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Technologie konkreter, anschaulicher sowie weiblicher machen

Die Welt mitgestalten zu können - das geht nur mit guten Kenntissen in MINT und Zukunftstechnologien. Es ist wichtig, dass sich bereits der Nachwuchs mit diesen Themen auseinandersetzt und sich in der digitalisierten Welt orientieren kann.

Sabine F. von Initiative NATNachricht schreiben

Von Digitalisierung, Diversity oder „New Work“ reden viele. Wir machen…

  • Zukunftstechnologien konkret: Auf dem vierten Hamburger Schülerkongress kommen Sensorik und VR-Technologie zum Einsatz und Themen wie Virtuelle Kraftwerke oder Wasserstofftechnologie aufs Podium (wissenschaftlicher Schülerkongress seit 2016). 

  • MINT weiblicher: 22 Role Models für 200 Mittelstufenschülerinnen, das sind 22 Möglichkeiten, Stereotypen loszuwerden, Berufsbilder zu konkretisieren und ein Netzwerk für den eigenen Berufseinstieg aufzubauen (mint:pink seit 2013).  

  • Angebote für leistungsbereite Schüler: In Kleingruppen programmieren sie eine Aufgabe für einen autonomen Drohnenflug oder entwickeln eine Idee für ein Start-up unter der Thematik der künstlichen Intelligenz (mint:pro, Prototyp 2018, Start in 2019). 

  • Schüler zu echten Gesprächspartnern: Oberstufenschüler bereiten in Kleingruppen eine Exkursion in Betriebe, Forschungsinstitute oder Labore vor, befragen Wissenschaftler und Ingenieure in 90 Minuten vor Ort und tragen die Ergebnisse zurück in die Schule (m!ntmatch digital für „90 Minuten MINT“ analog, Start Februar 2019). 
 
Mit anderen Worten: Digitalisiert werden bei uns nur die Prozesse, die Einblicke in die Praxis und der Austausch mit Menschen und Vorbildern bleiben authentisch, anschaulich, analog. Aber das gelingt nur, wenn Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten und viele uns dabei unterstützen. Daher freuen wir uns über jede Spende!

„Role Models sind so wichtig, ohne sie wäre ich nicht das, was ich heute bin!“ Judith Dada (26) Leiterin Investitionen beim Venture Capital Fonds La Famiglia, Berlin 



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