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Helfen Sie uns, digitalen Hass offenzulegen

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Wir suchen Unterstützer für Daten-Analysen, die uns helfen digitale Hasskampagnen offenzulegen und den Blick auf die zu richten, die von Populisten und Extremisten im Netz angegriffen werden. Hass offenzulegen heißt, ihn zu bekämpfen.

G. Hensel von Fearless Democracy e.V.Nachricht schreiben

Als Verein beschäftigen wir uns auf einer sehr praktischen Ebene mit den digitalen Auswüchsen des Populismus und Extremismus. Wir sind Kommunikations- und Digitalprofis, die Hass und Wut offenlegen wollen, weil dies Taktiken sind, die die Zivilgesellschaft und ihre Mitglieder schwächen sollen.

Datenanalysen gegen den Hass.
Digital gesteuerter Hass ist meist kein Zufall. Es gibt Influencer, die mit Blogs und Websites Massen an Menschen bewegen, es gibt Bots, es gibt Rädelsführer, die im Netz den Diskurs lenken. Für Außenstehende sieht das meist nur aus wie ein weiterer Shitstorm im Wasserglas. Wer sich (wie in diesem Beispiel) unsere Datenanalyse anschaut, erkennt eine klare Struktur. Wir malen Karten aus Echtzeit-Hass, um Abläufe, Prozesse und Rädelsführer zu entdecken und das Storytelling dahinter zu entlarven. Wer beweisen kann, dass Wut eben kein Zufall mehr ist und dass es eine Wutindustrie gibt, entschärft den Hass. Das haben wir erlebt. Ja, das ist neu. Ja, es ist aber auch ziemlich effektiv. 

Davon wollen wir gerne mehr machen.
Wir sind ein kleiner gemeinnütziger Verein, der ganz viele spannende Möglichkeiten hat, um offenzulegen, was keiner sehen kann. Dies kostet aber Geld. So sind wir mit Recherche, Kosten für unsere Dienstleister und Tools pro Story etwa mit 500 Euro dabei. Da es mehr und mehr Hass im Netz gibt und sich Daten-Analysen als sehr neues und brauchbares Tool im Kampf gegen den Hass erwiesen hat, suchen wir Unterstützer, die uns insgesamt sechs dieser Analysen realisieren helfen.

Wer die Systematik hinter digitalem Hass offenlegt, entschärft ihn.
Digital gesteuerter Hass ist meist kein Zufall. Es gibt Influencer, die mit Blogs und Websites Massen an Menschen bewegen, es gibt Bots, es gibt Rädelsführer, die im Netz den Diskurs lenken. Für Außenstehende sieht das meist nur aus wie ein weiterer Shitstorm im Wasserglas. Wer sich (wie in diesem Beispiel) unsere Datenanalyse anschaut, erkennt eine klare Struktur. Wir malen Karten aus Echtzeit-Hass, um Abläufe, Prozesse und Rädelsführer zu entdecken und das Storytelling dahinter zu entlarven. Wer beweisen kann, dass Wut eben kein Zufall mehr ist und dass es eine Wutindustrie gibt, entschärft den Hass. Das haben wir erlebt. Ja, das ist neu. Ja, es ist aber auch ziemlich effektiv.

Mit jedem Euro, den wir dafür einnehmen, können wir einem Opfer eine Hasskampagne helfen, ein Stück Gerechtigkeit zurück zu erringen: indem wir zeigen, dass Hass eben meist kein Zufall ist, indem wir an die Presse gehen oder indem wir Datenanalysen nutzen, um es dem Angegriffenen für einen späteren juristischen Ausgleich verfügbar zu machen.

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