100 % finanziert

K. Bornmüller (verantwortlich)

K. Bornmüller
Unsere Projektnummer: 5748 - Humanitäre Hilfe ist tätige Nächstenliebe, schafft Vertrauen und ist ein großer Beitrag zur Völkerverständigung. Unter diesem Motto unterstützt die Arbeitsgruppe Wittlich der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte -IGFM-Wittlich- als gemeinnützig und mildtätig anerkannt- seit 1980 gewaltlose, politische Gefangene und Verfolgte und deren Angehörige in Not.

Seit den Umwälzungsprozessen in Osteuropa und der damit verbundenen Öffnung der Grenzen stellte die Arbeitsgruppe ihre Tätigkeit vom individuellen Paketversand auf Transporte in Sattelschleppern um und erreicht seitdem eine ungleich größere Zahl von Hilfsbedürftigen.

Um kontinuierlich helfen zu können, baute die Arbeitsgruppe über die IGFM-Sektionen in den Empfängerländern Verteilerzentren auf wie Krankenhäuser, Heime, Schulen Pfarrgemein -den wie auch z. b. die Caritas und Don Bosko in Vilnius in Litauen, das Krankenhaus in Tukums Lettland, den Krebs und Diabetiker-Selbsthilfeverein in Medias in Rumänien , den Flüchtlings-und Kriegsgeschädigten-Verein „8+“ in Vinkovci in Kroatien und das Obdachlosen-und Altenheim „BESA03“ in Vaudejes /Shkoder in Nordalbanien und überall ärmste Menschen. Seit 1990 sind jetzt 315 Transporte zu Bedürftigen in Litauen, Lettland, Kroatien/Bosnien-Herzegowina, Rumänien und Albanien geschickt worden. 21 Transporte und 3 Container medizinischen Geräts gingen nach Congo/Brazzaville wrurden 2010 verschickt.. Die Gruppe hat 60 Mitglieder, die verschiedene Aufgaben haben. Es gibt ein großes Hilfsgüterlager in Wittlich im Schnäppchen Markt Metzen, wo die humanitäre Hilfe einmal die Woche angenommen wird. Alle arbeiten freiwillig. Die Transportkosten müssen aufgebracht werden durch Sammelaktionen aber auch Flohmärkte.

Mehrere Helfer sind mit öffentlichen Orden ausgezeichnet für ihren uneigennützigen Einsatz und Völkerverständigung auch im Ausland.
Die Leiterin und Gründerin der Gruppe im Jahre 1980, Frau Katrin Bornmüller, ist auch die Vorsitzende der Deutschen Sektion.
Der Bedarf in den Empfängerländern ist nicht weniger geworden, sondern eher größer. Die Kosten der Transporte steigen aber auch.

Ein Transport nach Albanien kostet 3500 Euro. Es könnten mehr Hilfsgüter gebracht werden, wenn es mehr finanzielle Unterstützung gäbe. Der nächste Transport nach Albanien in das Obdachlosen-und Altenheim und für 5000 Ärmste in der Region, eine Schule wird auch versorgt, soll im Mai/Juni geladen werden. Die IGFM-Wittlich würde sich sehr freuen, wenn sie dafür Spenden bekäme.

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Ort: Vaudejes, Albanien

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