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Wasser für die historische Pferde- und Hundetränke auf dem Barmer Heidt

Wuppertal-Barmen, Deutschland

Wasser für die historische Pferde- und Hundetränke auf dem Barmer Heidt

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Wasserversorgung für die historische Pferdetränke an der Lönsstraße auf dem Heidt Ehemalige Pferde-und Hundetränke am historischen Kohlentreiberweg soll wieder mit Wasser versorgt werden.

H. Brester von HeidterBürgerverein e.V.,Wuppertal-BarmenNachricht schreiben

Wasserversorgung für die historische Pferdetränke an der Lönsstraße auf dem Heidt
Sieht sie nicht hübsch aus, die historische Pferdetränke an der Lönsstraße? Seit dem „Barmer Angriff“ am 30. Mai 1943 fehlt ihr nur eins, nämlich das dazugehörige Wasser!
Gestiftet wurde die Tränke einst von Johann Caspar Engels, einem Verwandten des Gesellschaftsreformers Engels, an der alten Kohlenstraße, die vom Ennepe-Ruhr-Kreis über Langerfeld (z. T. auch Wichlinghausen), Oberbarmen und Heckinghausen zum Lichtscheid und von dort weiter in die Bachtäler mit den Hammerwerken nach Solingen und Remscheid führte. Die Denkmalbehörde datiert die Errichtung um 1912. Der Steinmetz ist unbekannt. Leider ließ sich bis heute das Datum der Errichtung nicht ermitteln. Inzwischen hat Herr Finkentey für den Heidter Bürgerverein recherchiert, dass eine identische Pferdetränke in Dresden-Neustadt existiert – 2014 restauriert und mit Wasserversorgung versehen... 
Gut vorstellbar ist die damalige vorindustrielle Situation: schwer mit (mindestens 1 Tonne) Kohlebrocken beladene einachsige Fuhrwerke zogen mühsam und sicherlich auch mit Kutscherflüchen bedacht den Berg durch den Barmer Wald hinauf - ein für die Zugpferde auf unbefestigten Hohlwegen schweißtreibendes Arbeitspensum. „Seid gut zu den Tieren“ lautet die Inschrift auf der Pferdetränke, und Johann Caspar Engels hatte entsprechend gehandelt und den geplagten Pferden die schöne Tränke erbauen lassen. Dabei dachte er auch an die Hunde: deren Trinkbecken sind unten angebracht.
 Am 22.11.2016 wurde die Tränke in die Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen. Nun können Förderanträge bei den Denkmalstiftungen eingereicht werden; der Antragsteller ist aber gehalten, einen Eigenanteil in Höhe von ca. 25% aufzubringen.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Daher also dieser Spendenaufruf zu Gunsten der Sanierung der historischen Pferdetränke.
Wie stellen wir uns den Wasserzulauf vor? Es  wäre ein unterirdisch von einem Tank ausgehendes Kreislaufsystem möglich; ein Anschluss an einen nahe verlaufenden Regenwasserkanal scheint sogar schon vorhanden zu sein. Prüfungen laufen noch. Natürlich kann in allen Fällen das Wasser nicht bei winterlichen Temperaturen fließen, und Trinkwasserqualität für den menschlichen Genuss kann nicht erreicht werden. 2007 lagen die Kostenschätzungen bei rund 25.000 Euro. Exaktere Zahlen sind inzwischen vorhanden. Wir müssen von mindestens 36.500 € für Steinmetz- und Wasseranschlussarbeiten ausgehen. Außerdem ist der HBV gefragt, als „Pate“ der restaurierten Anlage für künftige Instandhaltungsmaßnahmen und Betriebskosten Verantwortung zu übernehmen.
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, Freundinnen und Freunde des Heidt, unterstützen Sie uns bitte bei unserem Vorhaben!  Ein herzliches Dankeschön an Sie vorab! 
Ihr Heidter Bürgerverein e. V., Vorstand und Beirat

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