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Hilfe für bedürftige, ausgesetzte und freilaufende Katzen

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Der "Tierschutzverein Louisendorf e,V." mit angegliederter "Katzenhilfe Uedem" kümmert sich vorwiegend um bedürftige, ausgesetzte und freilaufende Katzen. Diese werden von uns betreut, beherbergt, gesundgepflegt und in gute Hände vermittelt.

H. Peeters von Tierschutzverein Louisendorf e.V:Nachricht schreiben

Projektbeginn
mein Name ist Hanne Peeters, ich leite seit Oktober 2007 den Tierschutzverein Louisendorf e.V.
Vor 18 Jahren habe ich die Katzenhilfe Uedem gegründet. Meine Tätigkeit hat damit begonnen, dass ich aus dem damaligen Tierheim Louisendorf alte, scheue, kranke und schwer- oder nicht mehr vermittelbare Katzen mit zu mir nach Hause genommen habe. Nachdem das Tierheim Louisendorf im Herbst 2007 Insolvenz anmelden musste und geschlossen wurde, führe ich ab Februar 2008 als 1. Vorsitzende den Tierschutzverein Louisendorf e.V.
Auf unserem Grundstück haben wir 2008 ein großes beheiztes Katzenhaus gebaut mit einer Aufnahmekapazität von ca. 30 Katzen. Die anderen, vornehmlich noch kleine Katzen, leben bei uns im Wohnhaus.
Wir sind eine vom Kreis Kleve abgenommene Pflegestelle mit einer eingetragenen Kapazität von 50 Katzen. Diese Anzahl ist ständig erreicht und kann kaum abgebaut werden, da das Katzenelend sich eher von Jahr zu Jahr verschlimmert. Viele Katzenbesitzer sehen die Notwendigkeit der Kastration ihrer Tiere nicht ein. Die Tiere werden oft schon früh geschlechtsreif und erhalten daher ständig ungewollt Nachwuchs. Auch werden oft die Tierarztkosten gespart und die kranken Katzen einfach ausgesetzt. Es gibt auch Katzenbesitzer, die ihre Tiere bei einem Umzug in den alten Wohnungen oder Gärten einfach zurücklassen.
In unserer Pflegestelle landen daher ausschließlich Fundtiere, die nur mit einem großen Aufwand und Liebe wieder gesund gepflegt werden können. Bei vielen kleine Babykatzen, die in den ersten Lebenswochen keinen Kontakt zu Menschen hatten kommt hinzu, dass diese nur sehr schwer zu vermitteln sind, da vielen Menschen die Geduld fehlt, diese anfangs recht scheuen Tiere zu begleiten.
Unser Tierschutzverein unterstützt ebenfalls viele streunende Katzen auf Außenstellen. Diese Tiere werden von uns eingefangen, ärztlich versorgt und selbstverständlich unverzüglich kastriert.
Wir erhalten keine behördliche, finanzielle Unterstützung und tragen die gesamten Kosten alleine. Zwischenzeitlich hat unser Verein ca. 65 Mitglieder, so dass ein Teil der Kosten hierdurch finanziert werden kann. Auch sind wir sehr dankbar, dass wir u.a. von 2 Fressnapf-Märkten durch Aufstellen von Futterspendenboxen unterstützt werden.

Das möchte das Projekt vermitteln
Ziel unseres Projektes ist es, nach Möglichkeit nur kastrierte und gechipte Tiere zu vermitteln. Wir suchen daher verantwortungsbewusste Menschen, die diese Tiere als Familienmitglied ansehen und auch so behandeln. In Gesprächen versuchen wir den Menschen zu erklären, dass die Anschaffung eines Tieres mit einer sehr langen Verantwortung verbunden ist, da es sich bei den Katzen um Lebewesen handelt, die von uns Menschen geachtet und geschützt werden müssen.
Ebenfalls versuchen wir in Gesprächen und mit Hilfestellung auf die Problematik einer nicht artgerechten Tierhaltung aufmerksam zu machen




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