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Mahnwache: Keine Abschiebung nach Afghanistan.

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Gebt Geflüchteten eine Stimme! Keine Abschiebung nach Afghanistan. Wir mobilisieren für eine Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt und dem Bundestag von Geflüchteten aus Afghanistan. Wir sammeln, damit Geflüchtete anreisen können und für Technik.

K. Spartak von Yaar - e.V.Nachricht schreiben

Konzept 

Motivation
Afghanistan ist kein sicheres Land! Mit der Neubewertung der Sicherheitslage hat die alte Bundesregierung es geschafft, dieses Thema aus der Bundestagswahl herauszuhalten. Doch die Neubewertung der Sicherheitslage wird kurz nach der Bundestagswahl geschehen und im Zwischenbericht der Bundesregierung zur Lage in Afghanistan wird vorgeschlagen, dass es keine Änderung der Sicherheitseinschätzung Afghanistans geben muss. Das steht im scharfen Kontrast zur Einschätzung der Sicherheitslage durch die Vereinten Nationen. 
Damit die Frage, ob Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben werden können eine Rolle spielt im Bundestagswahlkampf spielt, wollen wir mit einer 4-tägigen Mahnwache von Afghanen vor dem Bundestag demonstrieren. 


Ziel: 
Die Frage, ob Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben werden können, soll im Wahlkampf eine Rolle spielen. 



Methode

Vom 21.09 bis 22.09 werden wir vor dem Auswärtigen eine Mahnwache jeweils von 12.00-20.00 abhalten. Von 23.-24.09 werden wir vor dem Berliner Hauptbahnhof protestieren. Dabei werden bis zu 500 Geflüchtete aus Afghanistan und deren Unterstützer*innen sein. Wir laden die Direktkandiat*innen aus Berlin, aber auch die Prominenz der der Parteien ein, die eine gemeinwohlorientierten Flüchtlingspolitik interessiert sind. 

Zu den Kundgebungen werden zu jedem Tag Geflüchtete aus unterschiedlichen Städten Deutschlands anreisen, so hoffen wir die hohe Anzahl an Teilnehmenden über die 4 Tage hin gewährleisten zu können. 

Die Busse sind von den Community aus Afghanistan selbst organisiert, kosten allerdings sehr viel .

Zudem laden wir verschiedenen Künstlergruppen ein und hoffen auf eine breite Presseresonanz, denn bei uns kommen die Geflüchteten selbst zu Wort. 

Kosten:

Bühne: 1400 EURO (Anhängerbühne für 4 Tage, ink. Auf- und Abbau, MwSt. und Lieferung)
Bühnentechnik: 1000 Euro (Lautsprecher und Licht)

Busse: 4x3 Busse á 2500 Euro: 30.000 Euro

 Gesamtkosten: 32.550 Euro


Wer steckt dahinter?

Die Initiative entstand bei einem Gespräch zwischen Edris Joya und Michael Bloss. Dann haben sich viele aus der afghanischen Community in Deutschland angeschlossen. 

Edris Joya ist selbst aus Afghanistan geflohen. Er ist Journalist beim Südwestrundfunk und engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte von Geflüchteten. 

Michael Bloss war Sprecher der Europäischen Grünen Jugend und besuchte Afghanistan im letzen Jahr, er setzt sich gegen die Abschiebung von Flüchtlingen nach Afghanistan ein.

Unterstützt werden wir vom Flüchtlingsrat Berlin und Yaar e.V. 

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