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Katastrophe...und dann? Die hilflosen Traumatisierten

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Durch Katastrophen traumatisierte Menschen werden nach der Phase der psycho-sozialen Notfallversorgung (PSNV) alleine gelassen. Das Regelversorgungssystem ist überlastet. Es bedarf innovativer Projekte der Unterstützung nach Katastrophen.

A. Dankesreiter von Selbsthilfe Hochwasser2013 e.V.Nachricht schreiben

Das Hochwasser 2013 im Raum Deggendorf hat bei vielen Betroffenen tiefe Wunden und Traumatisierungen hinterlassen.
Ihr Leben ist in vielerlei Hinsicht ein anderes geworden. Alltag ist auch nach mittlerweile über 4 Jahren noch lange nicht eingekehrt.
 
Selbst wenn die Fassaden der Häuser nach Außen wieder glänzen, ein Blick dahinter - in die Seele der Menschen - offenbart anderes. 
Manche können seit der Flut ihren früheren Beruf nicht mehr ausüben.
Andere schlafen keine Nacht mehr ohne Unterbrechung, weil sie die Bilder von damals noch nicht verarbeiten können.Vereinzelt müssen mühevoll renovierte Häuser nun doch abgerissen werden. 
 
Viele Betroffene leiden noch heute unter den körperlichen und seelischen Folgeerscheinungen der Katastrophe. Traumafolgestörungen (PTBS) bleiben bedauerlicherweise aufgrund langer Wartezeiten
- bis zu 24 Monaten - bei qualifizierten Therapeut/-innen unbehandelt.
 
Diese Situation ist für uns unerträglich. Deshalb nehmen wir unsere Hilfe nun in die eigenen Hände und gründen einen Verein zur Selbsthilfe für Betroffene der Jahrhundertflut 2013.
 
Wir freuen uns über jede Spende, die unsere mildtätige Arbeit unterstützt, und uns hilft, die Auswirkungen der Katastrophe zu verarbeiten.

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