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Seit März 2015 wüten im Jemen schwere Kämpfe. 22,2 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, mehr als jeder zweite hat nicht genug zu essen und 2.300 Menschen starben bereits an Cholera. Oxfam ist vor Ort - Jetzt Leben retten!

L. Kindler von Oxfam DeutschlandNachricht schreiben

Seit März 2015 wüten im Jemen schwere Kämpfe zwischen Regierungstruppen, ihren ausländischen Verbündeten und bewaffneten Oppositionsgruppen. Bereits vor Kriegsausbruch waren große Teile der jemenitischen Bevölkerung verarmt, doch nun sind die Menschen zusätzlich von der Gewalt zermürbt. Den Menschen fehlt es am Nötigsten: allgegenwärtige Arbeitslosigkeit, Mangel an Trinkwasser und Nahrungsmitteln, fehlender Zugang zu Hygieneeinrichtungen.

Die aktuelle Situation im Jemen ist verheerend:

  • 22,2 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe, mehr als jeder zweite hat nicht genügend zu essen.
  • Die weltweit größte Cholear-Epedemie hat bereits 2.300 Menschen das Leben gekostet. Die Situation könnte sich rasch verschlechtern, denn seither wurden mehr als 1,1 Millionen weitere Verdachtsfälle gemeldet.
  • Die Einfuhr und die Verteilung von Hilfsgütern werden von Kriegsparteien teils systematisch behindert. Trinkwasser ist daher Mangelware, Nahrungsmittel und Treibstoff haben sich extrem verteuert.
  • Knapp drei Millionen Menschen sind im eigenen Land auf der Flucht – nur wenige schaffen es, im benachbarten Ausland oder gar in Europa Schutz zu suchen.
  • Seit Juni 2018 bedrohen die Kämpfe um die Hafenstadt Al-Hudaida die Versorgung von Millionen Menschen und sorgen damit für eine zusätzliche Verschärfung der Lage. 

Um Leben zu retten, ist Oxfam vor Ort und leistet akute Nothilfe. Wir stellen vor allem Trinkwasser bereit, verteilen Hygiene-Sets zum Schutz vor Cholera und unterstützen Familien mit Bargeld, damit Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Güter erworben werden können. Seit Ausbruch der Krise haben wir bereits mehr als drei Million Menschen erreicht. Doch im Jemen sind mehr Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen als irgendwo sonst auf der Welt.

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