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foodwatch: Seit 15 Jahren im Kampf für Verbraucherrechte

Berlin, Deutschland

foodwatch: Seit 15 Jahren im Kampf für Verbraucherrechte

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foodwatch steht für ehrliche Lebensmittel und Etiketten, eine Wende in der Tierhaltung – und dafür, dass die Politik nicht über die Köpfe der Menschen entscheidet. foodwatch mobilisiert Menschen und bringt Politik und Unternehmen in Zugzwang.

Gabriele R. von foodwatch e. V.Nachricht schreiben

  • foodwatch steht für ehrliche Lebensmittel und Etiketten, eine Wende in der Tierhaltung – und dafür, dass die Politik nicht über die Köpfe der Menschen entscheidet. 
  • foodwatch möchte, dass die Menschen so informiert werden, dass sie die Qualität von Nahrungsmitteln erkennen und informierte Entscheidungen treffen können. 
  • foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelwirtschaft und die Schwachstellen in der Gesetzgebung. 
  • foodwatch mobilisiert Menschen und bringt Politik und Unternehmen in Zugzwang.
  • foodwatch arbeitet unabhängig vom Staat und von der Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden.

Die Lebensmittelindustrie führt Verbraucher allzu oft an der Nase herum. Bilder von Früchten auf Verpackungen suggerieren Frische und Qualität, wo künstliche Aromen und Zusatzstoffe den  Geschmack machen. Die Schrift auf der Zutatenliste ist meist so klein, dass eine Lupe nötig wäre, um alles zu entziffern. Dazu kommen versteckte Gentechnik, versteckte Tierbestandteile, versteckter Zucker ... Und nicht zuletzt: tierquälerische Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft und  Freihandelsabkommen, die unsere Demokratie gefährden.

foodwatch wehrt sich dagegen und stellt sich  auf die Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher!

Wie foodwatch arbeitet

foodwatch deckt die Täuschungsmanöver der Lebensmittelindustrie auf und setzt sich für das Recht von Verbraucherinnen und Verbrauchern auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel ein. foodwatch kämpft dafür, dass die Gesetze endlich stärker die Rechte der Menschen schützen – und nicht einseitig die der Industrie. Um dieses Ziel zu erreichen, führt foodwatch Recherchen und Analysen durch. foodwatch nennt die Verantwortlichen beim Namen, macht Gesetzesvorschläge und bringt so die Politik in Zugzwang.

Die Verbraucherrechtsorganisation besteht in Deutschland aus gerade einmal 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. foodwatch ist stolz darauf, mit diesem kleinen Team immer wieder große Erfolge zu erzielen: von Grenzwerten für Uran im Trinkwasser über bessere Kennzeichnungspflichten bis hin zur Verminderung von Mineralölen in Lebensmittelverpackungen. 

foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder als Fördermitglied beitreten kann. foodwatch ist unabhängig vom Staat und von der Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Spenden und Förderbeiträgen. Daher ist foodwatch auf das Engagement von Privatpersonen und Stiftungen angewiesen. Viele Spenderinnen und Spender überzeugt die geringe Größe der Organisation: So ist die konkrete Wirkung einer Spende besonders gut nachzuvollziehen und die Verwaltungskosten sind gering. Wenn Sie den Lebensmittelmarkt von morgen mitgestalten wollen, sind Sie bei foodwatch genau richtig!

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