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Hilfsprojekt für kranke Menschen in Afrika

Nairobi, Kenia

Hilfsprojekt für kranke Menschen in Afrika

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Für einen Aufenthalt in Kenia benötigen ehrenamtliche Helfer Schutzimpfungen, welche nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlt werden. Die Impfkosten für 1 Person betragen ca. 500,00 Euro. Fazenda da Esperanca bedankt sich!

G. Borelli-Montigny von Fazenda da Esperança Gut Bickenried e. V.Nachricht schreiben

Die Fazenda da Esperança ist eine Lebensgemeinschaft, die vor über 25 Jahren in Brasilien aus dem Leben einiger engagierter Mitglieder einer katholischen Kirchengemeinde und dessen Priester, ein Deutscher Franziskaner Priester - Frei Hans Stapel (aus Paderborn), entstand. 

Ausgeschlossene und vernachlässigte Menschen, wie Drogen- und Alkoholabhängige lernten das Leben dieser Gruppe kennen, begannen deren Leben zu teilen und erfuhren so einen Neuanfang in ihrem Leben, frei von den Drogen oder Alkohol, frei von der Vergangenheit.

Im Laufe der Zeit sind weltweit über 100 Fazenda-Gemeinschaften entstanden, wo aktuell über 2500 junge Menschen leben, die einen Neuanfang wagen, von ihren Abhängigkeiten frei werden und ein neues, selbstverantwortliches Leben lernen.

In Afrika gibt es bereits unter anderem in Südafrika, Angola und Mosambik solche Fazendas.

Und demnächst wird eine neue Gemeinschaft in KENIA gegründet. Eine Gruppe junge Missionaren fliegt am 01. September 2017 nach Kenia, aus der ganzen Welt kommend.

Und Nico ist einer dieser Missionaren - Nico Jäckels, aus Mainz, 26 Jahre Alt, einst auch ein vernächlässigtes Kind, heute ehrenamtlich im Dienst der Bedürftigen!

Damit der Aufenthalt von Nico in Kenia problemlos verläuft, benötige er eine Reihe Schutzimpfungen (Gelbfieber, Tetanus, Tollwut, Hirnhautentzündung, usw.), welche für diesen Zweck (Reise) nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlt werden.

Die Kosten für die Imfpungen und die Medikamenten für Nico betragen ca. 500,00 Euro.

Hierfür benötigen wir Ihre Hilfe!


und sagen schon jetzt: DANKE SCHÖN!

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