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eat what you need - Was essen bei Krebs?

bundesweit im Internet, Deutschland

eat what you need - Was essen bei Krebs?

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Der digitale Ernährungsberater eat what you need begleitet Krebspatienten durch die Erkrankung. Er zeigt ihnen, wie sie essen, was ihr Körper braucht - für beste Therapievoraussetzungen, gegen Mangelernährung und für mehr Lebensqualität.

S. Neubauer von Eat What You Need e.V.Nachricht schreiben

eat what you need ist ein Kooperationsprojekt des Vereins Eat What You Need e.V. – Allianz für bedarfsgerechte Ernährung bei Krebs und dem Comprehensive Cancer Center – Krebszentrum München.

Was ist gesund? Was esse ich bei Übelkeit? Was soll ich tun, wenn ich gar keinen Appetit habe? Was tut mir gut? Was esse ich während der Chemotherapie? Darf ich XY essen? Wie vermeide ich Mangelernährung?

Krebspatienten haben viele Fragen rund um Ernährung. eat what you need will sie beantworten. 
Der digitale Ernährungsberater zeigt Krebspatienten, wie sie essen, was ihr Körper braucht - für beste Therapievoraussetzungen, gegen Mangelernährung und für mehr Lebensqualität. Spielerisch aber fundiert. Einfach und praxisnah. Immer rund um die Uhr erreichbar.

Krebspatienten werden in Ernährungsfragen oft allein gelassen
Bisher ist es nämlich gar nicht so einfach, auf diese Fragen fundierte und nützliche Antworten zu finden. Onkologische Ernährungsberatung gibt es viel zu wenig (mehr dazu) und seriöse Informationen im Internet sind oft zu allgemein und lassen Fragen offen. Zum Beispiel: "Essen Sie bei Verdauungsproblemen leicht verdauliche Speisen." Klingt logisch - aber was genau packe ich jetzt im Supermarkt in meinen Einkaufskorb? Und was kann ich einfach, schnell und abwechslungsreich daraus machen?

Patienten und deren Angehörige fühlen sich in Ernährungsfragen häufig allein gelassen und greifen deshalb oft auf unseriöse Internetangebote, sogenannte "Krebsdiäten" zurück. Diese können für die Patienten gefährlich sein, indem z.B. Mangelernährung verstärkt wird.

Warum überhaupt Ernährung?
Viele Krebspatienten wollen parallel zu den klassischen Krebstherapien selbst etwas für sich tun und kommen auf das Thema Ernährung. Gleichzeitig führen Erkrankung und Therapien meistens zu Problemen, die mit der Ernährung zu tun haben: z.B. Schluckstörungen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit. Das führt bei jedem dritten Patienten zu gefährlicher Mangelernährung. 25 Prozent der Krebserkrankten sterben an dieser Mangelernährung und nicht an ihrer Grunderkrankung (das sind ca. 50.000 Todesfälle pro Jahr!). 

Was kann Ernährung leisten?
Eine gute, bedarfsgerechte Ernährung ist Voraussetzung für die Teilhabe am Leben, vermindert Beschwerden und Nebenwirkungen der Therapie, verbessert die Lebensqualität, unterstützt die Wirksamkeit der Therapie und verbessert das Überleben.

Das Ziel von eat what you need
eat what you need will ein seriöses Gegengewicht zu Fehlinformationen im Internet darstellen und wirklich fundierte und praxisnahe Empfehlungen bieten. Die Patienten sollen sich gut begleitet fühlen und durch eat what you need die nötige körperliche und mentale Kraft zum Durchalten im Kampf gegen die Krankheit bekommen.

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