Finanziert Kinder malen sich gesund!

Ein Hilfsprojekt von „ASET e.V.“ (G. Führing) in Ziguinchor, Senegal

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Diese Meinungen von Spendern und Kritikern helfen Dir bei der Entscheidung.

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Ein anonymer Unterstützer hat gespendet
30. Januar 2011 um 00:09 Uhr
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S. Rahlenbeck hat gespendet
24. Januar 2011 um 21:32 Uhr

1 kritische Meinung

S. Schafft
S. Schafft kritisiert das Projekt mit einem Vor-Ort-Bericht
04. März 2013 um 20:33 Uhr
Aus welchem Anlass warst Du vor Ort und wann?

Ich bin seit November 2012 in Ziguinchor und habe ständigen Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen, die die Bilder gemalt haben. Frau Führing war im Januar auch dort, besuchte das Haus der Kinder allerdings nicht, sondern hat mit einem neu gegründeten Verein ein Haus bauen lassen. Die jugendllichen MalerInnen sind von diesem Projekt ausgeschlossen!! D.h: die Jugendlichen haben uns die Bilder anvertraut in der Hoffnung, damit zu einer neuen Bleibe für sich und alle Kinder des MdE bei zu tragen, nun stehen sie vor dem nichts und ihre Bilder finanzieren ein anderes Projekt!!! Sie haben im Januar Klage gegen Frau Führing eingereicht.
Wer mehr wissen möchte, kann mich gerne kontaktieren: saschafft@gmail.com

Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?

Ich bin ASET-Mitglied (bald:gewesen) und halte die Arbeit der Kinder nach wie vor für eine förderungswürdige Leistung. Wir suchen jetzt auch nach verlässlicheren UnterstützerInnen! Ich arbeite mit den Kindern und Jugendlichen und möchte, dass sie gerecht behandelt werden.

Deine kritischer Bericht aus Ziguinchor:

Ich würde sagen, die Kinder/Jugendlichen sind betrogen worden, aber das muss ein Gericht klären! Jedenfalls wird nicht sauber gearbeitet, vor allem aber nicht offen und mit Respekt gegenüber den Jugendlichen, die die Hauptarbeit gemacht haben (und nach wie vor machen)!

G. Führing
G. Führing hat kommentiert
14. März 2013 um 22:51 Uhr

Hier ein Kommentar von Dr. Albert Martin Mané:
Als Vorsitzender von ASET e.V. verwehre ich mich auf's Schärfste gegen den Vorwurf der fehlenden Offenheit! Bei der Mitgliederversammlung im September 2012 wurde über den Stand des Projektes und die Schwierigkeiten diskutiert. Dabei wurde klar gestellt, dass es einen neuen Träger für das Projekt geben musste, da die alten Partner unglaubwürdig geworden waren und den Kontakt abgebrochen hatten.
Glücklicherweise ist es ASET e.V. gelungen, das Projekt mit Hilfe von engagierten zuverlässigen Menschen in Ziguinchor/ Südsenegal noch auf gute Füße zu stellen zum Wohle von bedürftigen Kindern. Davon konnte ich mich selbst vor Ort im Januar 2013 überzeugen.
Frau sabine Schafft ist übrigens seit Oktober 2012 nicht mehr ASET-Mitglied, da sie vor ihrer Ausreise nach senegal ausdrücklich ihre Mitgliedschaft aufkündigte.

G. Führing
G. Führing hat kommentiert
06. März 2013 um 22:44 Uhr

Vielen Dank für deinen Kommentar!
Du weißt selbst, dass die Leute vom „Maison des Enfants“ den Kontakt zu ASET e.V. abgebrochen und wir seit Juni 2012 nichts mehr von ihnen gehört haben. Außerdem hatten sie uns 2011 aufgrund einer falschen Behauptung zum Projekt überreden wollten, nämlich, dass das „Maison des Enfants“ nicht mehr am alten Ort existieren könnte – aber noch heute sind sie dort ...!

Wie gut, dass wir dann einen Weg und engagierte Menschen gefunden haben, das Projekt doch noch für vernachlässigte Kinder zu realisieren! Dass die Kinder, die gemalt hatten, ausgeschlossen wären, ist Unsinn.

Für die Bilder der Kinder hat ASET e.V. stets viel mehr gezahlt als sie auf dem dortigen Markt bekommen hätten. Für die letzten Bilder aus 2012 ist eine entsprechende Summe für das „Maison des Enfants“ in Ziguinchor hinterlegt worden. Und nicht nur haben die Betreuenden Geld bekommen, sondern du selbst hast auch davon profitiert. Es ist an dir, den Kindern das zurück zu geben ...

Dass du diese Klage gegen mich (nicht gegen ASET e.V.!) wider besseren Wissens unterstützt, ist für mich eine Kampfansage, die ich von dir nach allem, was wir für dich in Ziguinchor getan haben, nicht erwartet hätte.

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