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Nahrung für Not leidende Kinder in Guatemala

Mit diesem Projekt beziehen wir auch die Familien in der direkten Umgebung unseres Kinderdorfes in unsere Hilfe mit ein. Wir unterstützen sie bei der Ernährung ihrer Kinder.

S. Heil von Stiftung KinderzukunftNachricht schreiben

 
Paplo ist fünf Jahre alt und hat sechs Geschwister. Die Großfamilie lebt außerhalb der Gemeinde Salcaja, wo sich unser Kinderdorf befindet. Zusammen mit seinen Geschwistern macht sich Paplo jeden Morgen barfuß auf den Weg zum Comedor (Speisesaal) des Kinderdorfes. Ihr täglicher Fußmarsch führt sie zum Teil durch sehr unwegsames Gelände. Nach gut einer Stunde haben sie dann ihr Ziel, das Kinderdorf, erreicht. Dort angekommen trifft er auf seine Freunde und gemeinsam reihen sie sich hungrig in die lange Schlange vor dem Speisesaal ein. Das nahrhafte Frühstück besteht aus landestypischen Zutaten, z. B. Frijoles (Bohnenbrei), Platanos (gebackene Bananen), Maisbrei, Tortillas und Fruchtsäfte.  

Wie seine Freunde und Geschwister zählt Paplo zu den notleidenden Kindern, die an unserem Frühstücksprojekt teilnehmen. So ist auch er im Besitz eines Ausweises, der ihn zur Teilnahme an unserem Frühstücksprojekt berechtigt. Zusammen mit seinen Eltern und sechs Geschwistern bewohnt Paplo eine bescheidene Hütte mit gerade einmal zwei Zimmern. 
Neben dem beengten Wohnraum stellen die sanitären Anlagen ein Problem dar. Sie sind in einem erbärmlichen Zustand. Da weder Paplos Mutter noch Vater lesen oder schreiben können, versuchen sie mit Gelegenheitsjobs in der Landwirtschaft die Familie über Wasser zu halten. Erschwerend kommt hinzu, dass Paplos Vater lungenkrank ist und nicht regelmäßig arbeiten kann. Im Schnitt hat die Großfamilie pro Tag umgerechnet nicht einmal zwei Euro zu Verfügung. Somit ist es den Eltern nicht möglich, ihre Kinder vor Unterernährung und Krankheit zu schützen. 

Durch das Frühstücksprojekt in unserem Kinderdorf leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Ernährungssicherheit der Kinder armer Familien außerhalb unseres Kinderdorfes. Helfen Sie uns, dieses Projekt auch in Zukunft umsetzen zu können. Bereits ab einem Betrag von 20 Euro pro Monat können Sie die Nachhaltigkeit dieses Projekts sichern. Die Frühstückskinder in Salcaja sagen muchas gracias. 



Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Neben Guatemala unterhält sie auch in Rumänien und Bosnien-Herzegowina eigene Kinderdörfer sowie weitere weltweite Projekte. 
Ausführliche Informationen finden Sie auf www.kinderzukunft.de

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