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Lebensmittelpakete für die hungernde Bevölkerung, Guatemala

Saljaca, Guatemala

Das wirtschaftlich gebeutelte Land ist durch die Pandemie besonders betroffen. Die Menschen hungern, ein Ende der Situation nicht abzusehen. Unsere Frühstücksprojekte haben auf Lebensmittelpaket-Lieferungen umgestellt.

Stefanie Heil von Stiftung Kinderzukunft
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Sechzehn Prozent der Bevölkerung Guatemalas sind unterernährt, beinahe die Hälfte der unter Fünfjährigen weist Wachstumsstörungen auf. Die Covid-19-Pandemie verschlimmert die Lage. 
Das wirtschaftlich gebeutelte Land ist durch die Pandemie besonders betroffen. Die Menschen hungern und ein Ende der Situation ist nicht abzusehen.

Insbesondere in abgelegenen Dörfern wie in La Cumbre-Esperanza, Monrovia oder Salcajá 
– Dörfer im Hochland Guatemalas – in denen wir seit Jahren Frühstücksküchen betreiben, ist die Not besonders groß. Seit mehr als einem Jahr haben wir aufgrund der staatlichen Corona-Maßnahmen auf Lebensmittelpaket-Lieferungen umgestellt.

Behörden, Schulen und Bars sind noch immer nur teilweise geöffnet. Die Menschen haben ihre Arbeit verloren, weil Arbeitgeber sie nicht mehr bezahlen können oder weil sie durch die Stilllegung des öffentlichen Nahverkehrs nicht mehr zur Arbeit kommen konnten. Durch das Wegbrechen des Einkommens fehlt das Geld für Lebensmittel. 

Wir sammeln Spenden, um Lebensmittelpakete zu den Familien unserer Frühstückskinder zu bringen und auch, um den Hunger der Bevölkerung rund um unser Kinderdorf zu lindern. 

Für weitere Lebensmittelverteilungen benötigen wir dringend Spenden!

Sobald die Corona-Situation es wieder zulässt, öffnen wir unsere Frühstücksküchen wieder.
Dann werden sie notwendiger sein als je zuvor. An dieser Stelle werden wir dann wieder für Spenden dafür aufrufen.


Durch die Lebensmittelverteilungen und unsere Frühstücksprojekte leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Ernährungssicherheit der Kinder armer Familien rund um unser Kinderdorf. Helfen Sie uns, möglichst viele Lebensmittel zu verteilen und dass wir dieses Projekt auch in Zukunft - nach der Pandemie - umsetzen zu können. Bereits ab einem Betrag von 20, 40 oder 75 Euro pro Monat können Sie die Nachhaltigkeit dieses Projekts sichern. Die Frühstückskinder in Salcaja sagen muchas gracias. 

Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Neben Guatemala unterhält sie auch in Rumänien und Bosnien-Herzegowina eigene Kinderdörfer sowie weitere weltweite Projekte. Ausführliche Informationen finden Sie auf www.kinderzukunft.de