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Unterstützung für Kinder für therapeutisches Reiten

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Therapeutisches Reiten, Kooperation mit der Montessori Gesamtschule und dem ZRFV Heiden e.V., Fördermaßnahme, Integration, Inklusion, 6 Kinder,Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd (HFP) s Ziel zur Persönlichkeitsentwicklung,

C. Nattefort von Zucht,- Reit,- und Fahrverein Heiden e.V.Nachricht schreiben

Die Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd (HFP) hat das Ziel die Persönlichkeitsentwicklung, insbesondere in den Bereichen Motorik und Wahrnehmung, Lernen, Befindlichkeit und Verhalten der Kinder günstig zu beeinflussen. Das Bewegen und Bewegt werden auf dem Pferderücken und die Gestaltung der Beziehung zum Therapiepferd und zum Pädagogen unterstützen das Kind in der Auseinandersetzung mit seinen individuellen Schwierigkeiten. Die Kinder können aufgrund positiver Erfahrungen ihr Selbstwertgefühl stärken und eine angemessene Selbsteinschätzung erlernen. Die Konzentrations- und Lernfähigkeit sowie ein positiver Umgang mit Emotionen (z.B. Wut, Ärger, Freude) stehen häufig im Vordergrund der Zusammenarbeit. Positive Lernerfahrungen im Bereich des sozialen Verhaltens werden nicht nur durch das Pferd und den Pädagogen, sondern auch im Besonderen durch die anderen Gruppenmitglieder ermöglicht. Die Kinder werden im Umgang mit dem Pferd also ganzheitlich angesprochen: körperlich, geistig und sozial.In Absprache mit dem Reiterverein findet die HFP als ein freiwilliges Nachmittagsangebot am Dienstag in der Zeit von13.45 Uhr - 15.15 Uhr statt. Das heißt die Kinder haben sich freiwillig für diese Maßnahme anmeldet. Ziel ist es, ein über das Schuljahr hinaus kontinuierliches Angebot, ohne große zeitliche Ausfälle zu sichern. Da Veränderungen bzw. Entwicklungen von Kindern nicht von heute auf morgen passieren und eine Übertragung in den Alltag Zeit braucht, profitieren die Kinder am meisten von einer längerfristigen Maßnahme.Eine Gruppenstunde dauert 90 Minuten. Diese zeitliche Struktur ist von Vorteil, damit alle Kinder genügend Zeit haben sich auf die Gruppe und das Pferd bzw. dem Pädagogen einzulassen. Wichtig sind hierbei nicht nur die Zeit auf dem Pferd sondern auch die Vor- und Nachbereitung des Pferdes.Die Gruppe ist eine heterogene Gruppe. Die Gruppengröße besteht aus sechs Kindern, wobei zwei Kinder einen Förderbedarf haben.
Das Pferd wird aus der Box bzw. von der Weide geholt. Dann wird es gemeinsam geputzt, gegurtet und getrenzt. Ziel ist hier, Förderung der Selbstständigkeit der Kinder im Umgang mit dem Pferd und Absprachen der Gruppe, wer ist für was zuständig. Förderung von Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit gegenüber einem Tier. Das Therapiepferd geht an der Longe und die Kinder laufen einzeln zum Pferd und klopfen es. Zum Aufwärmen der Kinder und des Pferdes werden ein bis zwei Voltigierspiele mit und auf dem Pferd durchgeführt.Hier werden schwerpunktmäßig Partnerübungen ausprobiert und trainiert. Die Übungen sind immer Gemeinschaftsübungen der Kinder. Das heißt, sie überlegen gemeinsam wer kann was gut und wer braucht wo Hilfe, damit es gut gelingt. Dabei wechseln die Partner untereinander. Dies fördert die Kooperationsbereitschaft, soziales Verhalten, die Fähigkeit des Helfens und Sich-Helfen-Lassen wird als sinnvoll erlebt und eingeübt. Es findet eine Wunschrunde statt. Die Kinder dürfen sich wünschen, was sie auf dem Pferd machen möchten. Nach einer kurzen Reflexion, verabschieden sich die Kinder und das Pferd wird in den Stall gebracht.

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