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Beendet Bildung und nachhaltige Grundversorgung in Fischergemeinden Ecuadors

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Wir unterstützen ecuadorianische Fischergemeinden im kommenden Jahr (2017 / 2018) in ihren Bemühungen um den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Mangrovenwälder, die sie umgeben.

K. Keßler von Schutzwaldverein e.V.Nachricht schreiben

Seit 16 Jahren bemühen sich Fischergemeinden im inneren Golf Guayaquils um den Schutz und die nachhaltige Nutzung der sie umgebenden Mangrovenwälder. Lokale Fischerorganisationen verwalten gemeinschaftlich und selbstbestimmt eine 11.000 Hektar umfassende Konzession, die vom ecuadorianischen Umweltministerium ausgestellt wurde. Das Konzessionsgebiet und seine Umgebung stehen darüber hinaus unter dem völkerrechtlichen Schutz der Ramsar-Konvention

Der Lebenserwerb und die Kultur der Gemeinden sind eng mit den Mangrovenwäldern verwoben, weshalb die Konzession sowohl die Erhaltung der Wälder als auch ein gutes und würdevolles Leben der Bewohner sicherstellen soll. Der Schutzwaldverein e.V. unterstützt seit fünfzehn Jahren die Anstrengungen der Gemeinden. Dabei ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit wichtig, die größten Wert auf Autonomie und Selbstbestimmung der Mangrovengemeinden legt, und die nachhaltige Entwicklung auch als gemeinschaftliches Lernen begreift.
 
Auch im kommenden Jahr, möchten wir die Vorhaben der Gemeinden in den Bereichen Bildung und nachhaltige Grundversorgung unterstützen, zusammen mit unserer ecuadorianischen Partnerorganisation Cerro Verde. So werden nach monatelanger intensiver Vorbereitung sieben Freiwillige des Schutzwaldvereins die Projekte in verschiedenen Gemeinden begleiten, beginnend im Sommer 2017 für zwölf Monate.
 
Als ausschließlich ehrenamtlich tätiger Verein kommen Ihre Spenden vollständig der Arbeit in den Gemeinden vor Ort in Ecuador zu Gute.

In der Gemeinde Santa Rosa wird Yannick mit Unterstützung von Katrin verschiedene, von den Gemeinden selbst realisierte Projekte für eine nachhaltige Grundversorgung und den Unterricht auf der Insel unterstützen. Yannick und Katrin werden dort vor allem im Bereich der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung tätig sein. Katrin wird zwischen den Inseln rotieren und darüber hinaus den Gesundheitsbereich unterstützen. 

In Bellavista wird im kommenden Jahr der Aufbau einer Trinkwasserversorgung der dazugehörigen Gemeindestrukturen besonders im Vordergrund stehen. Ähnlich Projekte haben wir in den vergangenen zehn Jahren in Cerrito de los Morreños und Puerto Libertad begleitet.
 
Der Aufbau eines ökologischen Gemeindetourismus-Programms in Cerrito de los Morreños wird von Pia unterstützt, die sich auch Aktivitäten im kulturellen Bereich widmen wird (u.a. der Musikgruppe der Gemeinde).
 
In den Gemeinde Bellavista, Cerrito de los Morreños, Puerto Libertad und erstmals auch Puerto Roma werden Isabella, Moritz (Güttler), Moritz (Götz) und Henning vorrangig im Bildungsbereich arbeiten. Dies beinhaltet u.a. Englisch- und Computerunterricht, Umweltkunde und die Betreuung der Universitäts-Stipendiat*innen des Schutzwaldvereins. Aber auch die Umsetzung verschiedener Umwelt- und Sozialprojekte in den jeweiligen Gemeinden gehören zu ihrem Tätigkeitsbereich. Hinzu kommt erstmals die Vorbereitung von zwei ecuadorianischen Freiwilligen aus dem Konzessionsgebiet, die im Sommer 2018 nach Deutschland kommen werden, um einen Bundesfreiwilligendienst abzuleisten.

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