Social Media gegen Leukämie

Ein Hilfsprojekt von A. Gottschling in Köln, Deutschland

100 % finanziert

A. Gottschling (verantwortlich)

A. Gottschling
Ihr Lieben,

wir 'Twitterer' spenden Geld um für einen von 'uns' Tampons zu kaufen, eine Zugfahrt nach Berlin zu finanzieren oder aktuell eine ganzseitige Anzeige mit dem offenen Brief von @sixtus an die Verleger zu ermöglichen. Das ist fantastisch und dank des Internets auch so wunderbar einfach.

Wunderbar einfach ist es auch, sich ein Wattestäbchen in den Mund zu stecken. Es ist nämlich so, dass es unter uns Twitterern einen jungen Mann gibt, der dringend Knochenmark benötigt und das nicht einfach von irgendwem. Einen passenden genetischen Zwilling zu finden ist sehr schwer und die Zeit der schlimmste Gegner in diesem Puzzlespiel. Heutzutage muss man kein Blut mehr abgenommen bekommen, zumindest nicht im ersten Schritt. Um sich zu registrieren und typisieren zu lassen, reicht schon ein simpler Wangenabstrich. Man muss auch nicht mehr zum Arzt, sondern kann es bequem von zu Hause aus machen. Per Post. Ganz einfach so nebenbei.

Da jede Typisierung 50 Euro kostet und sich fast nur durch Spendengelder finanziert, habe ich hier ein Spendenkonto eröffnet und werde das Geld zur Not direkt vorstrecken (betterplace ist bei der Auszahlung manchmal etwas lahm). Zudem kann man auch so Kleinbeträge einfach per Paypal spenden.

Selbst wenn man nur 5 Euro spendet können schon 10 Leute eine Typisierung finanzieren und so vielleicht ein Leben retten.

Ich bitte Euch, denkt mal darüber nach ob ihr wisst, wieviel Geld gerade in Eurem Portemonnaie ist und ob ihr nicht etwas geben könnt, ohne es schmerzlich zu vermissen.

Am Schönsten wäre es natürlich, wenn sich auch ein paar potentielle Knochenmarkspender finden würden. Die Chance der genetische Zwilling zu sein ist 1:20000, höher als ein Lottogewinn, aber leider doch sehr gering. Wie gesagt, im ersten Schritt tut es gar nicht weh, keine Nadel, kein Blut. Sollte man dann passen, der genetische Zwilling sein, hilft vielleicht das Bewusstsein, dass man jetzt nicht nur theoretisch ein Leben retten kann. Vielleicht ist es sogar das Leben eines jungen Mannes, der noch so viel vor sich hat und mit dem ich so unglaublich gerne noch ein mal die nackten Füße in die Alster baumeln lassen würde.

Ich danke Euch von Herzen
Anja


Unter http://www.dkms.de/choose.html findet ihr alle weiteren Informationen.

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Ort: Köln, Deutschland

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Informationen zum Projekt:

Fragen an A. Gottschling (verantwortlich):

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