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Hilfe für die Wildtierstation!

Die Wildtier- und Artenschutzstation ist eine vom Land Niedersachsen anerkannte Auffangstation für Wildtiere. Bei uns finden verletzte und verwaiste einheimische Wildtiere medizinische Versorgung und eine artgerechte Bleibe für die Zeit der Genesung.

Sonja K. von Wildtier- und Artenschutzstation e.V.Nachricht schreiben

Bereits seit 1982 arbeiten wir als anerkannte Pflegestation für verletzt oder verwaist aufgefundene heimische Wildtiere. Begonnen haben wir als "Vogelpflegestation Gut Düendorf" auf dem Gelände des gleichnamigen Gutes bei Wunstorf. Aufgrund der steigenden Tierzahlen wurde der Platz dort bald zu eng und im Jahr 2001 erfolgte der Umzug auf das 20 ha große ehemalige Bundeswehrgelände nach Sachsenhagen. 
In der täglichen Praxis nimmt die Auffangstation den Großteil unserer Arbeit ein. Dies bedeutet, dass verletzt oder verwaist aufgefundene Wildtiere in der Station aufgenommen, tierärztlich versorgt und gepflegt werden. Sofern sie die Wildbahntauglichkeit wieder erlangen, werden sie ausgewildert. Die durch Zoll-, Naturschutz- oder Veterinärbehörden eingezogenen Tiere werden bis zu einer gerichtlichen Entscheidung betreut und danach an autorisierte Zoos oder Tierparks weitervermittelt. 

In den vergangenen Jahren ist das Aufkommen an verletzt eingelieferten und amtlich konfiszierten Tieren stark angestiegen. Jährlich werden etwa 3.000 Tiere in der Station gepflegt, betreut und medizinisch versorgt, wobei die Zahl der betreuten Reptilien einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Vierzehn Mitarbeiter und weitere ehrenamtliche Helfer sind im Stationsbetrieb beschäftigt, um die Versorgung und Pflege der uns anvertrauten Tiere sicherzustellen. 

Unser aktuelles Vorhaben ist die Renovierung und Einrichtung eines Behandlungsraumes!
 
Die Wildtier- und Artenschutzstation verfügt bislang über einen Behandlungsraum, der - als zentrale Drehscheibe - neben der Annahme von Neuzugängen (ca. 3.000 Tiere / Jahr), deren Untersuchung und Behandlung, vielen weiteren Tätigkeiten verschiedener Mitarbeiter dient. 

Aufgrund der in den letzten Jahren stark gestiegenen Tierzahlen mit entsprechend hoher Nutzung,  wird der bisherige Behandlungsraum den Anforderungen nicht mehr gerecht. Miteinander konkurrierende Tätigkeiten, die in diesem Raum durchgeführt werden müssen, führen zu Wartezeiten, die den täglichen Betriebsablauf behindern. Besonders die veterinärmedizinischen Tätigkeiten leiden unter diesen Verhältnissen.

Um hier dringend notwendige Abhilfe zu schaffen, ist geplant die tiermedizinischen Tätigkeiten nach erfolgter Aufnahme des Tieres in einen anderen Raum zu verlagern. Hierfür steht ein neben den Pflegestationen gelegener Raum mit einer Grundfläche von rund 12 m² zur Verfügung, der bislang zur Haltung von Kleinsäugern genutzt wird. Dieser Raum muss nach Entfernung einer Zwischenwand komplett renoviert werden, um ihn künftig für Diagnostik, Behandlungen, Operationen und Laboruntersuchungen nutzen zu können.