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"Radeln ohne Alter" in ganz Essen - Ersatzakkus würden es möglich machen!!!

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Seniorinnen und Senioren aus Seniorenzentren werden mit E-Rikschas befördert, um Natur, Kultur und neue sowie bekannte Stellen Essens zu erfahren. Elektromobilität wird in besonderer Form im Essener Stadtbild sichtbar gemacht.

K. Schwanekamp von NEUE ARBEIT der Diakonie ESsen gGmbHNachricht schreiben

„Radeln ohne Alter“ – Das Recht auf Wind im Haar

 Im Projekt „Radeln ohne Alter“ werden Rikschatouren für Senioren angeboten, um Natur, Kultur und neue sowie bekannte Orte zu erfahren. Bei diesen Touren werden alle Sinne angesprochen: Blumen riechen, das Gezwitscher der Vögel hören und den Wind in den Haaren spüren. Positive Effekte in Aktivierung, Wohlbefinden und Gesundheit werden damit erreicht. Aber nicht nur für die älteren Leute, auch für die Fahrer entsteht ein Mehrwert. Die generationenübergreifenden Kommunikation, der Austausch von Erfahrungen und Geschichten sowie der Tatsache anderen – und sich selbst – etwas Gutes zu tun, steigert das Selbstwertgefühl und die Lebensfreude aller Beteiligten. 

Das Projekt „Radeln ohne Alter“ ist 2013 in Kopenhagen ins Leben gerufen worden und hat sich von dort über die skandinavischen Länder hinaus in Europa und Übersee verbreitet. Auch in Deutschland (www.radelnohnealter.de) gibt es „Radeln ohne Alter“ mittlerweile an 14 Standorten.

„Radeln ohne Alter“ in Essen ist als ein Projekt im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas 2017“ in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadt Essen und der Klimaagentur angeregt worden. Das Ziel an dieser Stelle war und ist es, Fahrradmobilität in besonderer Form im Essener Stadtgebiet sichtbar zu machen. Durchgefährt wird das Projekt in Kooperation mit dem JobCenter Essen, dem Büro "Essen - Grüne Hauptstadt Europas", der Klimawerkstatt Essen und dem Allbau.

Im Essener Projekt „Radeln ohne Alter“ werden täglich von Montags bis Freitags im Vormittag Seniorenzentren angefahren, um von dort mit den Senioren die Rikschatouren zu starten. Bei den Fahrten, die immer in Kolonne stattfinden, nimmt das neu ausgebaute Essener Radwegenetz eine zentrale Rolle ein, da hier die kulturell interessante Anlaufpunkte gut zu erreichen sind und Mischverkehr vermieden werden kann.

Die Rikschatouren werden vor Fahrtantritt  durch die Mitarbeitenden und Teilnehmenden des Projektes „Radeln ohne Alter“  geplant. Dabei können natürlich auch die Wünsche von den Fahrgästen und Seniorenzentren berücksichtigt werden. Die Dauer der Touren wird mit den Seniorenzentren abgesprochen. Die Geschwindigkeit von 12 km/h wird bei den Touren nicht überschritten.

Während das Projekt in der ursprünglichen Form auf ehrenamtlicher Basis beruht, wird „Radeln ohne Alter“ in Essen erstmals als Teil einer Beschäftigungsmaßnahme durchgeführt. In Kooperation mit dem JobCenter Essen werden 11 Alg-II EmpfängerInnen als RikschafahrerInnen mit 30 h/Wo. beschäftigt (1,25 €/h Mehraufwandsentschädigung, §16d SGBII). Die RikschafahrerInnen bekommen einen Einblick in die Berufsfelder der Seniorenwirtschaft sowie der Fahrradtechnik und werden durch eine pädagogische Begleitung berufsperspektivisch gecoacht.

„Radeln ohne Alter“ ist für die Seniorenzentren sowie die Senioren kostenfrei

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