Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Beendet Tierheim in Rumänien baufällig - Neubau dringend nötig

Fill 100x100 default

Schweinemastanlage als Tierheim. Nutzung bald nicht mehr tragbar, da biologisch verseucht. Tiere drohen zu erkranken. Hygiene kaum möglich. Hunde sterben an Infektionen. Welpen können nicht aufgenommen werden. Medizinische Versorgung fast unmöglich.

G. Laske von Tierschutzverein "Glücksfellchen Tierhilfe e.V."Nachricht schreiben

Etwa 200 Hunde leben momentan in dem von unserem Verein Glücksfellchen Tierhilfe e.V. betreuten privaten Shelter in der Nähe von Targu Jiu in Rumänien. Gerade in diesem Land werden die Hunde gequält, ausgesetzt, "weggeworfen" und getötet. Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Töten, Quälen und Sterben zu verringern. Dafür haben wir uns mit dem Besitzer einer ehemaligen Schweinemastanlage geeignet und von ihm aus dem Komplex 2 Hallen mit dazwischenliegendem "Innenhof" angemietet. Darin haben wir notdürftig Zellen, Zwinger, Gehege und Spielbereiche angelegt. Die Fäkalienkanäle, die quer durch die Hallen laufen, konnten wir nur mit OSB-Platten abdecken. Diese verbiegen und verziehen sich jedoch bei wechselndem Wetter. Außerdem saugen sich diese Platten innerhalb kürzester Zeit mit Urin und Hundekot voll. Sie sind sehr schlecht sauberzuhalten und kaum zu reinigen. Wenn es viel regnet, steigt die immer noch in den Fäkalienkanälen enthaltene Gülle nach oben und flutet auch die Halle. Dann muss das komplette Stroh ausgewechselt und die Hunde müssen in der jeweils "trockeneren" Halle untergebracht werden. Das wiederum ruft Aggressionen hervor, wenn 200 Hunde auf engstem Raum miteinander klar kommen müssen.
Weder gibt es fließendes Wasser, noch elektrischen Strom. Deshalb sind im Winter die Bedingungen besonders schlecht, weil es so früh dunkel wird und man nichts mehr sehen kann.
Wir haben keine Küche, keine Waschmaschinen, keine Medikamentenschränke und keine geschlossenen Lagermöglichkeiten für Futter und Ähnliches. Deshalb werden die Futtervorräte ständig von Ratten angefressen.
Wir haben wir die Möglichkeit bekommen, kostenfrei eine Bodenanalyse und eine Analyse des Wassers, das unter den Hallen des Shelters steht, zu bekommen. 
Zwei Proben waren mit Spuren von Asbest, Mangan, Nitrit, Hormonen und Antibiotika belastet. Was das für die Hunde bedeutet, können wir nicht feststellen, dazu fehlt das Geld.
Die Eltern unserer "Shelter-Chefin" Claudia besitzen ein großes Grundstück in Rumänien, das sie uns Grundstück überlassen haben. Zur freien Verfügung. Wir können damit machen, was wir wollen, solange es unseren Hunden zugute kommt.
Dort könnten wir ein neues "artgerechtes" Tierheim bauen, denn mit einer Quarantänestation und einem kleinen Krankenbereich wäre vieles einfacher.  Eine Welpenstation, fließendes Wasser, elektrischer Strom. Mit Personalraum, damit einer unserer Helfer sich dort auch mal nachts aufhalten kann. 
Ein Konzept haben wir, mit ein paar Abstrichen würden wir etwa 50.000 Euro brauchen.
Über die Spenden unserer "Follower" bei Facebook und über unsere Vereinsmitglieder (knapp 40) ist das nicht zu finanzieren.
Deshalb brauchen wir Hilfe, viel Hilfe. Damit die geschundenen Seelen in unserer Schweinemastanlage besser leben können. Im Moment ist es immer noch besser, als auf der Straße zu leben, aber auf Dauer ist dieses Tierheim auf einer ehemaligen Schweinemastanlage kein Zustand. 
Ein Film auf Youtube zeigt das deutlich: https://www.youtube.com/watch?v=SN6iNB_xikA 
Er dauert 12 Minuten, zeigt aber das ganze Elend.
 
 

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten