Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Kloster-Neubau in Magdeburg

Magdeburg, Deutschland

Kloster-Neubau in Magdeburg

Magdeburg, Deutschland

Schreibe einen Kommentar zu diesem Projekt

Es gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen von betterplace.

Joerg M 03. September 2018 um 03:13 Uhr
Ich habe ein Kommentar hier vor Monaten Verfasst. Hatte es schon vergessen. Clemens Dolken scheint ein Getriebener zu sein. Ich kannte auch Stadtbild e. v bislang noch nicht. Ich wuerde aber vorsichtig mit Verlaeumdungen sein. Zumal ich Ihren Beitrag nicht verstehe!

Nun zu Stefan Lesting. Ihre Experten, wer ist das und was macht diese zu Experten? Nicht falsch verstehen, diese sind sicher Studierte. Wie ich auch. Aber wozu braucht es ein Wettbewerb? Was ist mit den Moenchen? Konnten die nicht auf ein Gebaeude zeigen und sagen: Sowas will ich! Nur mit anderen Turen. Oder so was! Jedes Gebaeude das ich gebaut habe habe ich auch selbst vorgegeben. Jedes Eigenheim entsteht so. Desweiteren koennten Sie auch Patschke Architekten aus Berlin beauftragen. Das Ergebnis waere abzusehen. Genauso wie die Experten die Sie sich selbst ausgesucht haben! Mein Punkt: Es war nicht Ergebnisoffen. Theoretisch haetten Sie auch Buehnenbildner des Theaters beauftragen koennen. Oder von den Babelsberger Filmstudios. Nicht lachen, dass sind auch Experten die Ihren Beruf gelernt haben.

Der Dritte Punkt: Was ist mit dem Geldsparen und dem Umweltschutz???
In Satteldaechern gibt es zusaetzlichen Wettergeschuetzten Stauraum. Auch Dachtechnik kann Wettergeschuetzt dort untergebracht werden! Dadurch steigt die Lebenserwartung der Geraete. Das Gewicht wird besser abgeleitet. Dadurch fallen teuere Stuetzen weg. Ein Satteldach ist ein dreifacher Isulator:
Durch den Raum darin, aber auch als kostenloses Kuehlsegel im Sommer im Wind wenn die Sonnenstrahlen auf Zenit sind. Im Winter, wenn die Sonne Tiefsteht faengt das Satteldach Sonnenstrahlen kostenlos auf. Deswegen sind Solarzellen ja nicht flach! Ein weiterer Punkt ist der schnelle Wasserablauf der die Langlebigkeit der Materialien erheblich verstaerkt. Warum also setzt man auf ein mehrere tausend Jahre altes flaches Dachsysteem das in Deutschland nicht funktioniert? Wie lange soll das Ding halten? Was sind die Plaene? Sie argumentieren ja sogar damit, dass Sie keine Wahl haben und geben Beispiele wie z.B. Statiker vor?! Sie, und das ist mein Vorwurf und bei allen verdienten Respeckt Ihnen gegenueber, verstecken sich hinter Paragrafen, ja hinter Experten!!! Wenn alles so toll ist wie Sie sagen, woher dann jetzt der Schlamassel? Dieser Verein soll des ausgeloest haben? Wie denn? Sie glauben also das die Medien Zensiert sind?! Das die Leute nicht selber denken?!
Man sollte eine Niederlage sich eingestehen.
Edit
Henning Bartels 02. September 2018 um 23:51 Uhr
Gern geschehen, Christian Noah, wenn ich den Kontakt herstellen konnte. Denn ich finde es immer besser, wenn Menschen miteinander reden als übereinander.

Mein Versuch auf der Facebookseite des Klosters Informationen auszutauschen, führte aber zu wenig Konkreten oder Verbindlichem. Dort wurde eher die menschliche oder seelsorgerische Dimension des Projektes betont. Dies ist durchaus nachvollziehbar und unterstützenswert. Doch in diesem Zusammenhang erscheint mir gerade diese Spendenaktion hier hinterfragenswert. Denn hier wird nicht explizit für seelsorgerische Projekte oder die Arbeit mit Menschen gesammelt, sondern ganz konkret: für Quadratmeter Fensterfläche oder Außenwand des Neubaus. Wenn man dann keine Antwort erhält, woraus die Fassade einmal bestehen soll, ist das nicht ermutigend. Ich könnte mir durchaus vorstellen 1 qm Fassadenklinker oder 10 qm Dachsteine für ein Satteldach zu spenden, wenn es denn soetwas gäbe. Eine sichtbare Dachfläche oder eine gegliederte Fassade fehlt mir noch bei diesem Projekt. Und ja, das ist meine reale Meinung.
Edit
Stefan Lesting Projektverantwortlicher27. August 2018 um 18:57 Uhr
@Sebastian Wilke: Keine Sorge, ein wenig kenne ich mich auch in Magdeburg aus.

Nach Betonklotz sieht der Entwurf jedenfalls nicht aus und den Vergleich zu ziehen ist nicht ehrlich, da es schon beim Bau des Gemeindehauses einen Architektenwettbewerb gab, der auch Einfluss auf die jetzigen Entwürfe hat.

Sie hätten im Übrigen seit vielen Monaten Zeit gehabt in die Gottesdienste zu kommen und im Anschluss das Gespräch zu suchen. Dort wurde informiert, darüber hinaus auf verschiedenen Webseiten, in Rundbriefen und persönlichen Gesprächen. Die Kritik ist also nicht angebracht, denn wer sich informieren hätte wollen, konnte und kann dies gut tun; derjenige der Entscheidungen herbeiführen musste, hat alle Informationen erhalten und konstruktiv bisher mitgearbeitet: Darunter Ämter und Verantwortliche der Stadt, Architekten und zukünftige Baubeteiligte; allesamt im Übrigen eigentlich aus Magdeburg. Die Stadt und Bürgerschaft ist somit gut vertreten.
Edit
Sebastian Wilke 27. August 2018 um 18:41 Uhr
@Stefan Lesting: Ich kann mich nur auf Informationen aus der Lokalpresse stützen. Weder auf klosterneubau.de noch auf der FB-Seite sind die Informationen üppig. Mehr Informationen gab es jedoch in einigen Volksstimme-Artikeln, so z.B. am 2. Mai diesen Jahres "Debatte um Kirchenzeile in Magdeburg"
Hier wurde berichtet, dass der Gestaltungsbeirat die Entwicklung des Geländes begrüßt - jedoch eine hohe Qualität erwartet.
Zitate aus dem Artikel: "Ein Thema ist die Fassade des Gebäudes, die oberhalb der Stadtmauer weithin sichtbar über dem Schleinufer thront. So sieht der Gestaltungsbeirat die geplante Quergliederung kritisch. Vielmehr sollte darüber nachgedacht werden, ob eine vertikale optische Unterteilung möglich sei. Damit würde das Haus Bezug nehmen auf das denkmalgeschützte Nachbargebäude aus dem Jahr 1900. "... "Mit Blick auf das benachbarte Gebäude mit seinen Klinkersteinelementen sollte auch die Höhe angepasst werden. Gerade das Staffelgeschoss obenauf passe hier nicht ins Bild, so die Experten im Beirat." ... "Um die Bebauung an der Fassade zu gliedern, sei es wünschenswert, den Neubau einen halben Meter nach hinten zu versetzen."

Von der im Mai veröffentlichen Ansicht des Neubaus hat sich nun in der jüngsten Darstellung lediglich die Farbe der elbseitigen Fassade von Blassgelb auf Braun geändert. Die bemängelte Quergliederung ist geblieben, wie auch die Gebäudehöhe und das Staffelgeschoss.
Das Ringen nach einer optimalen Stadtansicht ist kein "persönliches Problem" einer Einzelperson und solche Hinweise wie vom Gestaltungsbereit sind durchaus gut gemeint und unterstützend für das Gelingen des Projektes.

Herr Lesting, leider kommen Sie nicht aus Magdeburg und sind vielleicht mit den Örtlichkeiten nicht so vertraut. Keine 300 Meter weiter an der selben Straße ist vor 9 Jahren an die mittelalterliche Lukasklause ein Sichtbeton-Anbau gesetzt wurden, der eher an eine Kombination von Silo und Garage erinnert und viele Bürger der Stadt stark verschreckt hat. Vor diesem Schock, wie so etwas am Elbpanorama passieren kann, müssen Sie das Interesse an einer eingliedernden und altstadttypischen Ansicht des Klosters verstehen.
Edit
Stefan Lesting Projektverantwortlicher27. August 2018 um 17:48 Uhr
@Christian Noah: Es freut die Prämonstratenser sehr, dass Sie das Projekt begrüßen. Leider ist das Vorgehen des Stadtbild Deutschland e.V. zwar aus Ihrer Sicht wirkungsvoll in der Stimmungsmache, doch wenig bereichernd für den Prozess. Gerade hier auf Betterplace ist das Anliegen des Klosters für das Projekt Gelder zu sammeln, damit das Projekt vollständig und nicht nur in Teilen umgesetzt werden kann:

1. Ein selbstverständlich subjektiv beeinflusstes schönes Stadtbild zu fördern ist eine gute Sache, doch durch die vor allem öffentlich geäußerte Kritik ohne Berücksichtigung der gesamten Geschichte, führt ihre Kritik zwangsläufig zu einem Konflikt, der von Ihrem Verein bewusst in Kauf genommen wurde. Die Prämonstratenser verbinden mit der Stadt Magdeburg eine sehr lange Geschichte mit ca. 890 Jahren und sie sind damit länger als viele andere Initiativen in der Stadt Magdeburg aktiv und haben über die Jahrhunderte hinweg nicht nur in Magdeburg, sondern auch in anderen Städten, zu einem guten Zusammenleben der Menschen in der jeweiligen Zeit beigetragen. Selbstverständlich steht es Ihnen dabei frei Ihre Meinung in Pressemitteilungen, in internen Foren oder öffentlich auf Facebook-Seiten, in E-Mails oder falls es um das Thema Spenden geht, auch hier auf Betterplace zu äußern. Doch sollten Sie auch über die Konsequenzen Ihres Handelns nachdenken, denn durch die teilweise polarisierende Diskussion und der Art des Auftretens schaden Sie der Stadt Magdeburg mehr als das Ihr Anliegen konstruktiv aufgenommen wird.

2. Ihr Verein kann selbstverständlich so viele Entwürfe für Gebäude und ein Stadtbild zeichnen, wie es möchte und wir glauben auch daran, dass sehr gute Vorschläge darunter zu finden sind. Doch auch wenn Sie mit pensionierten Architekten zusammenarbeiten, so ist das Kloster Magdeburg an die aktuelle Gesetze gebunden, die in dem vermeintlichen Vorschlag nicht berücksichtigt wurden und rechtlich nicht umgesetzt werden könnten. Ebenso wurden in dem Vorschlag Gebäude unterschiedlicher Nutzungsart gleichgesetzt, was im Städtebau eigentlich so nicht vorkommt laut verschiedenen externen Beratern, die dazu noch einmal befragt wurden.

3. Es ist sehr lobenswert, dass Sie sich von den Fake-Accounts distanzieren, ebenso von dem Shitstorm, der den Prämonstratensern mündlich durch Ihren Pressesprecher angekündigt und entsprechend wohl auch umgesetzt wurde. Sie als erweiterter Vorstand des gesamten Vereins, aber auch als Ansprechpartner für den Verein in Magdeburg, sollten sich aus unserer Analyse heraus dennoch sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen. Die Art und Weise des Auftretens einiger Nutzer, die mittlerweile als Fake-Accounts identifiziert wurden, die Inhalte der von diesen Nutzern veröffentlichen Kommentare und auch technische Spuren dieser, lassen auf eine eindeutige Nähe zu Ihrem Verein schließen. Wir möchten hier nicht sagen, dass der Verein dahinter steckt, denn selbstverständlich würde das gegen Ihre Satzung verstoßen, doch Vereine bestehen aus Menschen und diese machen manchmal auch Dinge, die den Verein am Ende in einer solchen Sache sehr belasten. Vielleicht nutzen Sie die Chance und reflektieren das Auftreten hier, aber auch der Recherche nach gegenüber anderen Projekten. Am besten holen Sie sich auch externe Berater dazu, die Ihre Mitglieder in einem positiven Auftreten schult. Eventuell helfen Ihnen auch interne Revisions- und Entscheidungsprozesse bevor Sie Kampagnen starten.

Zum Schluss: Sollten Sie wirklich Interesse daran haben, so freut sich die Gemeinde und das Kloster, wenn Sie das Projekt unterstützen. Auch wurde schon Interesse aus Ihrem Verein an einer öffentlichen Treppe geäußert. Dieses Projekt soll umgesetzt werden und es benötigt noch einiges an Unterstützung durch die Magdeburger sowohl in der Planung, Finanzierung, wie auch Umsetzung. Vielleicht wäre es Ihnen ja möglich mit Ihrer Expertise eine entsprechende Fundraising-Kampagne für die Treppe zu organisieren?
Edit
Stefan Lesting Projektverantwortlicher27. August 2018 um 17:08 Uhr
@Sebastian Wilke: Hier auf dieser Plattform werden Spenden für das Projekt gesammelt. Sollten Sie nicht spenden wollen, so sind Sie hier einfach falsch.

Eine fachliche Diskussion zu dem Neubau wurde mit einer ganzen Reihe Experten geführt und hier den Eindruck entstehen zu lassen, dass Deppen am Werk sind, ist nicht angebracht. Bei dem Klosterneubau wird selbstverständlich mit anerkannten Architekten zusammengearbeitet, ebenso mit Statikern und fachlich soliden Bauunternehmen. Mit diesen wurden verschiedenste Entwürfe analysiert und diskutiert.

Ebenfalls wurden dem Architektur-Gestaltungsbeirat der Landeshauptstadt Magdeburg vorgestellt und das Projekt von diesem ausdrücklich begrüßt. Die Entwürfe wurden mit diesem auch diskutiert und Vorschläge in den aktuellen Entwurf einbezogen. Ihre vermeintliche Kritik am Vorgehen ist entsprechend nicht nachvollziehbar und auch weder in die eine noch in die andere Richtung förderlich.
Edit
Christian Noah 24. August 2018 um 18:56 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Vielen Dank Herr Bartels, dass Sie uns auf die Reaktionen hier aufmerksam gemacht haben. Wir möchten auf diesem Wege einiges klarstellen, insbesondere zu der Äußerung von Herrn Clemens Dölken O.Praem.

Der Verein Stadtbild Deutschland e.V. und insbesondere der Magdeburger Ortsverband begrüßt das Projekt ansich ausdrücklich und es liegt uns absolut fern, dieses Projekt zu verhindern. Es dient einer guten Sache und wird auf diese Weise Magdeburg bereichern.
Als Verein, welcher sich schöner Architektur und harmonischen Stadtbildern verpflichtet fühlt, üben wir jedoch auch sachliche Kritik an öffentlichen Bauvorhaben. Wir wollen dabei auch durch Pressemitteilungen und eigens erstellten Entwürfen aufzeigen, wie Verbesserungen in der Außenwirkung der Gebäude erzielt werden können. Der Architekt Axel Spellenberg, welcher dankenswerter Weise einen Entwurf für unsere Öffentlichkeitsarbeit entwickelt hat, ist bereits pensioniert, nimmt keine wirtschaftlichen Aufträge an und zeichnet nur ehrenamtlich für Stadtbild Deutschland e.V., damit wir alternative Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen können.
Wir haben darüber hinaus zu keiner Zeit einen sogenannten "shitstorm" angekündigt. Wir haben darüber hinaus zu keiner Zeit einen sogenannten "shitstorm" angekündigt. Kommentare auf dieser Plattform haben wir nicht in Auftrag gegeben. Auf das, was Privatpersonen online wie auch auf anderen Wegen schreiben, haben wir keinen Einfluss.
Wir bedauern es sehr, dass uns eine solche Vorgehensweise unterstellt wird.

Für einen sachlichen Dialog über dieses Projekt stehen wir, wie von Anfang an, jederzeit zur Verfügung. Meine Kontaktdaten finden Sie auf der offiziellen Seite von Stadtbild Deutschland e.V. (https://stadtbild-deutschland.org/)

Für den Verein Stadtbild Deutschland e.V.

Christian Noah (Vorsitzender Ortsverband Magdeburg)
Edit
Sebastian Wilke 24. August 2018 um 17:45 Uhr
Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich und meine Meinung weder Teil einer Negativ-Kampagne bin - noch ein Bot. Diese Seite war lange Zeit die einzige Stelle, an der die Bürger der Stadt sehen konnten, wie der Neubau an der Schokoladenseite Ihrer Stadt, dem Elbufer der Altstadt, aussehen soll. Darauf zu reagieren halte ich für legitim. Sonst hätte man andere Wege des Diskurs über das Aussehen des Gebäudes schaffen müssen. Dass der Neubau kastig aussieht, ist offenkundig. Dies ließe sich auch leicht mit einem Satteldach und einer anderen Fassadengliederung beseitigen. Und dass der Entwurf beliebig ist, rührt daher, dass er wenig auf die umgebenden denkmalgeschützten Fassaden eingeht. Diese Kritik kam auch vom offiziellen Gestaltungsbeirat der Stadt Magdeburg. Oder will man jetzt gar behaupten, dass diese Experten "fake" sind?!
Edit
Stefan Lesting Projektverantwortlicher24. August 2018 um 16:53 Uhr
Wir möchten gerne an dieser Stelle hinweisen, dass die unten stehenden Kommentare Teil einer größer angelegten Negativ-Kampagne sind, die das Kloster in Magdeburg seit mehreren Monaten offline, wie auch online treffen. Wir sind uns durch interne und externe Analysen mittlerweile sicher, dass die Kommentare teilweise von Fake-Accounts stammen und die Meinung insbesondere von einer Personen stammt, die ein persönliches Problem mit der Ästhetik des Projektes und dem Architekten hat. Leider wird die Löschung hier durch Betterplace verhindert, da die Kommentare nur isoliert betrachtet werden und somit keinen Verstoß gegen die geltenden AGBs sind. Da die Kommentatoren aber nicht nur hier gegen das Kloster Magdeburg auftreten, sondern gezielt die Streuung von negativen und falschen Informationen auf verschiedenen Kanälen nutzen, ist dies immer wieder ein harter Einschnitt in unser Bemühen für die Menschen in Magdeburg da zu sein. Auf den anderen Kanälen, wie zum Beispiel Facebook, konnten wir in der Zwischenzeit Erfolge verzeichnen, da die Sicherheitsmechanismen viel umfangreicher sind und somit Fake-Accounts und Bots dort automatisch und halb-automatisch identifiziert und gelöscht werden. Eine manuelle Löschung der Kommentare hier ist laut Gesprächen mit Betterplace nicht vorgesehen und so wurden wir gebeten diesen Beitrag zu schreiben und Sie über dieses Verfahren zu informieren.

Da wir mit Betterplace bisher gute Erfahrungen gemacht haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns trotzdem unterstützen. Bei sachlichen Fragen zum Klosterneubau stehen wir natürlich gerne zur Verfügung und werden auch Transparenz in die Prozesse bringen. Sollten Sie sich hier abgeschreckt sehen und das Projekt trotzdem unterstützen wollen, so sprechen Sie uns gerne an. Gerne können Sie Ihre Spende alternativ auch via direkter Überweisung auf unser Konto geschehen. Hier stellen wir Ihnen selbstverständlich ebenfalls eine Spendenbescheinigung aus.

Mit der Bitte um Ihr Verständnis und einem großen Dankeschön an die vielen uns wohlgesonnenen Unterstützer in Magdeburg und darüber hinaus.
Edit
Henning Bartels 21. August 2018 um 10:12 Uhr
Ich habe keine Ahnung, was Herr Clemens Dölken O.Praem. für persönliche Differenzen mit eventuellen Verantwortlichen des Stadtbild e.V. auszutragen hat.
Bei mir bestätigte der jüngste Kommentar nur den Eindruck, den ich aus dem Zeitungsinterview gewonnen hatte. Solche Kommentare wirken nicht wie eine gewünschte Kontaktaufnahme, eine vorhandene Gesprächsbereitschaft und Kompomissfähigkeit. All das wäre aber so wichtig, wenn man an dieser besonderen Stelle des Altstädter Hochufer der Elbe bauen will, an einer der sehr wenigen Stellen, wo sich ein wenig das alte Magdeburg erhalten hat.
Edit
Clemens Dölken O.Praem. 17. August 2018 um 17:13 Uhr
Das ist ja perfide - diese Kommentare, die offenbar der von den Verantwortlichen des Stadtbild e.V. angekündigte shitstorm sind - mit dem ich erpresst werden sollte, einen der Architekten dieses nicht in Magdeburg auffindbaren Vereins mit einem Auftrag zu bedenken...
Edit
Kirsten Ottmer 21. März 2018 um 12:52 Uhr
Die zahlreichen negativen Kommentare sollten den Verantwortlichen zu denken geben! Weder in der Volksstimme, noch auf dieser Webseite finden sich positive Kommentare der Magdeburger. Ein positives Bild von sich erzeugt der Prämonstratenserorden sicher nicht in Magdeburg, wenn er so wie bisher mit der gerechtfertigten Kritik umgeht.
Der geplante Entwurf sieht grauenhaft aus und ist für diesen Ort absolut unwürdig. Allein die Farb-, Material- und Fenstergestaltung ist unterirdisch; man braucht nun wirklich kein Architekt sein, um sowas zu erkennen. Sehr schön ist aber der geringe Spendenstand für dieses Projekt. Ich bin mir sicher, dass es für einen ansehnlicheren Entwurf, der die historische Umgebung besser respektiert mehr Spender gäbe als jetzt...
Edit
Joerg M 16. März 2018 um 21:04 Uhr
Bitte keine Flachdaecher! Die Lecken nach ein paar Jahren!
Edit
Henning Bartels 26. Februar 2018 um 17:26 Uhr
Die bisherige Reaktion von Pater Clemens auf die aufkommende Kritik und Verbesserungsvorschläge halte ich für äußerst schwach. Da wird gleich verzweifelt geblockt und mit Scheinargumenten dagegen gehalten. Abstandsflächen und denkmalrechtlichen Vorgaben müssen bei allen Entwürfen beachtet werden. Eine sinnfällige Erklärung, inwiefern der kastige Entwurf des Abtei Hamborn e.V. besser sein sollte, als einer der altstadtgerechtere Architekturdetails aufweist, gibt es nicht. Auch wo der Unterschied im vorhandenen Zugang in der Stadtmauer sein soll, erschließt sich nicht.
Das Einzige, was diese Stellungnahme des Paters schon jetzt erahnen lässt, ist fehlende Gesprächsbereitschaft und Kompomissfähigkeit. Eine derartige Haltung wäre gerade bei einem kirchlichen Orden enttäuschend. Wenn die bisherige Planung des Prämonstratenserordens auf einem Siegerentwurf eines städtebaulichen Wettbewerbs basiert, warum wurde die Öffentlichkeit nicht über den Wettbewerb informiert und die verschiedenen Wettbewerbsbeiträge vorgestellt? Das wäre ein eindeutiges Zeichen der Dialogbereitschaft gewesen.
Edit
Norman Bartik 24. Februar 2018 um 23:12 Uhr
Es ist einfach nur schade, wenn nicht sogar sehr unverschämt, was hier dem Stadtbild angetan werden soll. Öde, weiße Kisten ohne den Charme einer Altstadt gibt es in der Nähe der beiden Kirchen schon genug.
Die Reaktion von diesem Pater Clemens zu der sehr berechtigten Kritik und dem überwiegend gelungenen Alternativentwurf ist sehr uneinsichtig und ärgerlich. Viele andere Magdeburger scheinen den vom Orden angedachten Entwurf auch grausig zu finden, so wie es hier in den Kommentaren wirkt. Dass Clemens nicht auf die Kritik eingeht zeigt, wie dass jemand wie er definitiv nicht die Stadt mitgestalten sollte. Vielmehr sollte ein Gebäude gebaut werden, dass kein krampfhaft modernistischer Klotz ist. Ein bisschen mehr traditionelle Architektur schadet Magedeburg ganz sicher nicht.
Hauptsache, kaum jemand spendet für diesen Entwurf, denn kann man die Verwirklichung des architektonische Ungetüms vielleicht noch etwas weiter hinauszögern...
Edit
S Z 11. Februar 2018 um 17:32 Uhr
Ich finde eine Bebauung gut, allerdings ist der Entwurf schlimm. Man kann sich ruhig an die wenigen noch erhaltenen historischen Gebäude orientieren, von denen es in Magdeburg sowieso viel zu wenige gibt, anstatt wieder einmal so ein seelenlosen, kalten und billigen Neubau hinzuklotzen. Die Bauherren haben hier nicht nur eine Verantwortung für ihre Gemeinde, sondern auch für die nähere Umgebung und die Stadt an sich. Leider entstehen hier in Magdeburg jedoch überall nur billige, identitätslose 0815-Gebäude, die so auch in jeder anderen Stadt in Deutschland gebaut werden. Das geht besser und schöner und muss nicht mehr Geld kosten.
Edit
Torben Gärtmann 07. Februar 2018 um 19:26 Uhr
Hoffentlich bleibt es bei dem aktuell niedrigen Spendenstand, denn das geplante Gebäude ist ein ziemliches Ärgernis! Man muss ja nicht verkitscht-historisierend bauen, aber ein schräges Ziegeldach, eine angemessene Proportionierung der Fassade und eine gelungene Materialwahl, zum Beispiel in Form von Sandstein, würden ein deutlich ansprechenderes Gebäude ergeben.
Der Neubau an der Neustädter Straße des katholischen Gemeindehauses ist in Punkto Materialwahl und Proportionierung sehr gelungen, lieber sollte man sich hieran orientieren, statt die Stadtsilhouette mit einem Bau zu verschandeln, der scheinbar seine Klofenster zur Elbe richtet. Magdeburg hat in diesem Bereich mit den Zeilenbauten aus DDR-Zeiten schon ein ehemals kleinteiliges Gassengewirr, das heute von seelenlosen Bauten überformt wurde, mehr solcher Bauten braucht es in dieser Gegend definitiv nicht.

Kurzum: Der Entwurf ist eine bodenlose Frechheit für das Magdeburger Stadtbild, vor allem in diesem historischen Ensemble zwischen den Kirchen. Eine Überarbeitung des Entwurfes wäre angebracht und würde dann womöglich auch mehr Spender anlocken .
Edit
Dr. Thomas Michael Müller 06. Februar 2018 um 21:07 Uhr
Kann meinem Vorredner hier nur beipflichten: Immer auf Provokation setzen, das ist die Devise solcher Architektur! Bloß keine Harmonie erzeugen, bloß kein Einfügen in die Umgebung, bloß keine Sensibilität mit der Würde des jeweiligen Ortes andeuten, an jede beliebige Stelle setzen wir einen 0815-Wohnwürfel und erfreuen uns daran. Denn das ist unsere Auffassung von sog. "moderner" Architektur und die setzen wir an jedem Winkel der Erde um. Euch Magdeburger haben wir doch schon kleingekriegt, außer ein paar Unbelehrbaren regt sich doch schon gar keiner mehr über unseren Scheiß auf!
Edit
Michael Thies 06. Februar 2018 um 20:59 Uhr
Diese Architektursprache, die klotzig, gleichförmig, langweilig und austauschbar daherkommt, ist genau diese nichtssagende Art von Architektur, die wir alle nicht mehr sehen können. Stellt sich viel eher die Frage: Wer wird sowas genehmigen und wieso lässt die Gemeinde das mit sich machen?
Edit
Stephanie Ungar 06. Februar 2018 um 20:49 Uhr
Wer hat denn bitte diesen Neubau geplant? Der passt ja mit seiner Klobigkeit überhaupt nicht an diese Stelle. So kann der Architekt vielleicht einen AOK-Verwaltungsbau auf der grünen Wiese konzipieren, aber bitte nicht einen Ergänzungsbau zwischen zwei historisch wertvollen Kirchen!!
Edit
Marcus G. 06. Februar 2018 um 19:22 Uhr
Das soll dort hin und den Namen Kloster tragen? Rein blinder Aktionismus, dieses missratene Bauvorhaben eines klobigen Kastens zwischen den kulturellen Altbauten Magdeburgs auch nur ernstlich in Erwägung zu ziehen. Ein Neubau ist unterstützenswert, aber mehr Sensibilität in der Planung wird nicht schaden.
Edit
Christopher H. 06. Februar 2018 um 19:11 Uhr
Seien Sie sich bitte auch Ihrer Verantwortung für das Magdeburger Stadtbild bewusst. Dieser Bau wird gut sichtbar über der Stadtmauer prangen und im Mittelpunkt zwischen zwei gotischen Kirchen stehen. Der bisherige Entwurf von Herrn Trompeter berücksichtigt dies in keinster Weise und passt sich überhaupt nicht ein. In Ihrem Entwurf ist ein moderner Bau dargestellt, der zu keinem der umgebenden Bauten ein harmonisches Gefüge aufzubauen vermag. Er grenzt sich bewusst von seiner Umgebung ab.
Keiner von uns kann wollen, dass solch ein unvorteilhafter Bau über lange, lange Zeit das Magdeburger Stadtbild so negativ prägt.
Ich bitte Sie daher ausdrücklich, diesen Entwurf nochmal grundhaft überarbeiten zu lassen.
Edit
Klara Fall 06. Februar 2018 um 15:12 Uhr
Also schön sieht der Entwurf ja nicht gerade aus.
Könnte man nicht etwas liebenswürdigeres und besser einpassendes bauen, was verantwortungsvoll mit dem kulturellen Erbe und der Architektur umgeht? "Verantwortung" - damit werben wir doch auch für die Kulturhauptstadt!
Wenn ich mir diese Grafik ansehe, denke ich an viele, die in wenigen Jahren darüber schreiben und sinnieren, wie schön es da vorher ausgesehen hat. "Otto erinnert sich..." prangert aber auch schon auf den Fassaden der Bausünden der DDR auf dem Breiten Weg. Warum wird dieses Konzept der Entfremdung seit der DDR in Magdeburg so konsequent weitergeführt, anstatt zu einem "Otto gefällt's hier..." überzugehen? Das wäre gelebte Nachhaltigkeit.
Edit
Dorothee M. 29. Januar 2018 um 18:46 Uhr
Haben wir denn nicht genügend seelenlose Gebäude in Magdeburg? Ich kann mich dafür leider nicht erwärmen. Wobei ich einen Klosterneubau sehr begrüße, aber gibt es denn niemanden, der in der Lage ist, die Stimmung eines Klosters einzufangen und sie in einer schönen Architektur zum Ausdruck bringen kann?
Edit
Rolf M. 28. Januar 2018 um 23:08 Uhr
Wenn dieser Entwurf so realisiert wird, wäre das für Magdeburg wirklich sehr schade. Er fügt sich in keiner Weise harmonisch ein und bildet einen bewussten Kontrast und Gegensatz zur bestehenden Bebauung. Damit kann man nicht ernsthaft auf Betteltour gehen und das werden viele Menschen genauso sehen. Überarbeiten Sie den missratenen Entwurf und starten Sie einen neuen Spendenaufruf - dann vermutlich mit mehr Erfolg !
Edit
Christian Noack 28. Januar 2018 um 11:20 Uhr
Die Idee, einen Kloster-Neubau zu errichten, verdient Unterstützung. Jedoch ist dieser Entwurf eine einzige Fehlplanung. Er geht in Materialität und Kubatur in keinster Weise auf diesen besonderen Standort ein und wirkt wie ein Fremdkörper. Zwischen den bedeutenden Kirchenbauten und in vorderster Front zur Elbe hin, muss ein Neubau entstehen, der sich harmonisch einfügt und sensibel auf diesen Standort eingeht.
Ich kann daher nur ausdrücklich darum bitten, diesen wirklich schlechten Entwurf grundhaft zu überarbeiten.
Edit
Bastian Weikum 26. Januar 2018 um 08:28 Uhr

Dieser Kommentar bezieht sich auf diese Neuigkeit.

Ich kann nur hoffen das niemand wirklich für so eine Fehlplanung Geld spendet! Anstatt wie überall in Magdeburg der austauschbaren "Kästchenmoderne" zu folgen sollte man sich mal wirklich richtig mit dem Gelände auseinandersetzen und zeigen das es auch anders geht. Dann für diese Stadtbildverschlechterung auch noch Geld sammeln zu wollen finde ich fast schon dreist. Der Entwurf ist einfach nur unwürdig für diesen Platz!
Edit
Sebastian Wilke 25. Januar 2018 um 17:23 Uhr
Für einen solchen, beliebigen und kastigen Neubau mitten zwischen 4 Baudenkmälern, an so prominenter Stelle in der elbseitigen Stadtansicht und einer der wenigen Stellen, wo die Magdeburger Altstadt noch zu erahnen ist, - nein, für so einen Neubau in dieser Form würde ich nichts spenden.
Edit