Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Kampf gegen ein Tabu - Hilfe für Frauen mit Geburtsfisteln

Fill 100x100 bp1501672182 sieglinde mauder

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie den Weiterbau eines Rehazentrums und finanzieren Fistel-Operationen für Frauen, die die Kosten für die Operation selbst nicht aufbringen können.

Sieglinde M. von Missionsärztliches InstitutNachricht schreiben

In Afrika haben etwa zwei Millionen Frauen Geburtsfisteln. Sie leiden nicht nur körperlich, sondern werden von der Gesellschaft geächtet. Durch unkontrollierten Urinverlust entsteht ein unangenehmer Geruch. Viele Frauen werden von der Familie verstoßen und leben am Rande der Gesellschaft.Die Hauptursache dafür, dass Frauen an Geburtsfisteln leiden, ist Armut. Frauen in westlichen Ländern kann mit einem Kaiserschnitt geholfen werden. 

Allein in Uganda leiden rund 20.000 Frauen an Fisteln. Jedes Jahr kommen etwa 1.000 neue Fälle dazu. Dr. Alphonsus Matovu, Chirurg am Regional Referral Hospital in Mubende und Mitglied des Missionsärztlichen Instituts, versucht mit einer Gruppe engagierter Mitarbeiter, das Leid der Frauen zu lindern. Er kann nach eigener Aussage 80 bis 90 Prozent der betroffenen Frauen durch eine Operation wieder zu einem Leben ohne stigmatisierenden Urinverlust verhelfen. 

Afrikanische Frauen haben kein Geld für den Weg ins Krankenhaus und für die Behandlung dort. Die Kosten für eine Operation liegen zwischen 100 und 300 US-Dollar. 

Dr. Matovus Engagement geht weit über die medizinische Versorgung hinaus. Während ihrer Zeit im Krankenhaus lernen die Frauen Fertigkeiten wie Korbflechten.So können sie sich nach der Rückkehr in ihr Dorf ihren Lebensunterhalt verdienen und sich wieder in die Gemeinschaft eingliedern.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten