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Beendet Hat Jugend eine Chance auf Frieden gegen alte Konflikttraditionen?

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Trinationales Seminar für junge Israelis, Palästinenser und Deutsche. Ein geschützter Raum für gegenseitiges Zuhören, Konfrontation und Dialog. Arbeit mit gesellschaftlichen und subjektiven Traumata. Friedensarbeit und Erweiterung unseres Netzwerks.

G. Rohde-Dahl von Friendship Across Borders FAB e.V.Nachricht schreiben

Hat Jugend eine Chance auf Frieden gegen alte Konflikttraditionen? 
Internationales Begegnungsprojekt 2017/18 für junge Israelis, Palästinenser und Deutsche
8 Tage - 3 mal 7 junge Menschen (von 20 – 35 Jahren)
 
Wie kommen wir aus den alten, eingefahrenen Freund-Feindstrukturen heraus? 
Wie stark stecken sie uns selber in den Knochen? 
 
Wir haben in unserer langjährigen Arbeit in Friendship Across Borders e.V. den Eindruck gewonnen, dass im anhaltenden Spannungsfeld zwischen Israelis und Palästinensern Stimmen wachsen, die gegenseitige Schuldzuweisungen und eigene Opferhaltungen überwinden möchten und Fragen nach subjektiver Verantwortung stellen.Diesen Reflexionsprozess wollen wir mit neuen jungen Menschen erweitern und vertiefen.
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In der feindlichen Umgebung der Israelischen und Palästinensischen Gesellschaften benötigen gerade junge Menschen einen geschützten Raum für eine innere Transformation in der Begegnung und der Entwicklung von gegenseitigem Verständnis. Das ist in unseren Augen der erste Schritt in Richtung Frieden. Gestützt durch unser Netzwerk können die Teilnehmer in ihrer Familie und ihren Kommunen als Multiplikatoren wirken und den Raum weiten für die Bereitschaft zum Dialog zwischen den verfeindeten Gesellschaften.
 
Der Fokus unserer Arbeit liegt auf dem Kollektiven Trauma, das alle drei Nationen erfahren haben: die Israelis im Holocaust, die Palästinenser mit der Naqba (= Katastrophe), der Vertreibung von ihrem Land 1948 und der fast 50jährigen Besatzung, und die Deutschen als Nachkommen von Tätern und Opfern des Nationalsozialismus. Diese Traumata sind in unseren Augen die Hauptgründe, weswegen eine Versöhnung zwischen Israel und Palästina so enorm schwierig ist. 
 
Das Programm wird von in der Friedensarbeit erfahrenen professionellen Mediatoren begleitet, ihre Methoden gründen sich auf bewährte Techniken der Psychotherapie, der Reconciliation-Arbeit in Südafrika und der Trauma-Therapie. Das Programm setzt sich zusammen aus:
 
•          3-4 vorbereitenden nationalen Treffen (jeweils 1 Tag oder Wochenende)
•          1 internationalem Treffen mit allen 3 Gruppen von 8 Tagen
•          3 nachbereitende nationale Treffen 
 
Mehr Informationen über unsere Arbeit finden Sie auf www.fab-friendshipacrossborders.net
Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung unserer Arbeit.

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