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Soforthilfe für Peru

Lima, Peru

Soforthilfe für Peru

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Notstand für weite Teile Perus - der Starkregenen und die Überschwemmungen machen zehntausend Menschen obdachlos! Wir brauchen Jetzt Ihre Hilfe!

Ina S. von Kindernothilfe e.V.Nachricht schreiben

Zahlreiche Tote, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme – für weite Teile Perus gilt der Notstand.

Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts.

Die Serie der extremen Klima-Phänomene, die in Lateinamerika extreme Schäden und Verwüstungen verursacht haben, reißt nicht ab. Nach wochenlangen pausenlosen schweren Regenfällen, die eine Folge des Klimaphänomens „El Niño“ sind, wurde in der Küstenregion im Norden Perus bis hin zur Hauptstadt Lima der Notstand ausgerufen. Am stärksten hat es die ländlichen Gebiete getroffen, in denen die Menschen traditionell mit Lehmziegeln bauen. Zahlreiche Kinder und Erwachsene kamen bei Erdrutschen und Schlammlawinen ums Leben, viele Dörfer wurden verschüttet. Anwohner mussten vor dem Hochwasser auf die Dächer ihrer Häuser flüchten, von wo aus sie von Rettungskräften in Sicherheit gebracht wurden.

Wie wir helfen:

Die Hauptzugangsstraße zu der Region Moro wurde aufgrund der Überschwemmung unterbrochen und große Teile des Distrikts wurden von den Nachbarregionen abgeschnitten und unter Schlamm und Erde begraben. Die Schule ist ausgesetzt, Strom- und Telefonnetz funktioniert nicht. Auch 24 kleine Dörfer und Weiler, in denen der Kindernothilfepartner APORTES mit einem EU-Projekt aktiv ist, wurden komplett von der Außenwelt abgeschnitten und teilweise verschüttet. 

200 Familien haben alles verloren, 400 Familien sind stark betroffen und 3000 Familien vermelden Beschädigungen und Verluste an Gebäuden und landwirtschaftlichen Erträgen. 


In den abgelegen Regionen, werden Nahrungsmittel knapp und Händler spekulieren mit den Preisen, so dass die wenigen Produkte und Lebensmittel gerade für die Bedürftigsten unerschwinglich geworden sind. Durst, Hunger und Hygieneprobleme sind die Folge. Die betroffenen Familien sind notdürftig untergebracht, viele haben in höher gelegenen Orten Schutz gesucht und sind nur unzureichend vor dem weiteranhaltenden Regen geschützt. Viele zeigen Symptome verschiedener Erkrankungen, wie Erkältungen, Hautkrankheiten, Allergieren, Mückenstiche oder Durchfall.


Die Kindernothilfepartnerorganisation APORTES implementiert ein EU-Projekt in den betroffenen Gemeinden und möchte die am stärksten betroffenen 600 Familien schnell in ihrer Notsituation mit der Bereitstellung von Nahrungsmitteln und Kochgeschirr, Medizin, Hygieneartikeln und Kleidung sowie Decken und Spielzeug für die Kinder unterstützen.


600 Familien brauchen dringend Ihre Hilfe!!!

Projekt Nr.: 88010

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