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Katastrophenhilfe - unterstütze Farmer im Akagera-Einzugsgebiet, Ost-Afrika

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Fatale Folgen des Klimawandels wie Dürren und Überflutungen sind mehr denn je zu spüren - vor allem in den ärmsten Regionen wie Ost-Afrika. Das Projekt soll Bewusstsein und Resilienz der verwundbaren Bevölkerung stärken und wirksame Anpassung fördern

Marvin D. von artefact gGmbHNachricht schreiben

Hallo - oder wie man hier sagt Muraho!
 
Von März 2017 bis März 2018 werde ich einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst absolvieren, um bei der internationalen Umwelt-NGO ARCOS in Ruanda, Ost-Afrika, ein Projekt zur Katastrophenhilfe und Bewustseinssteigerung der lokalen Kleinbauern als leidenschaftlicher Geograph zu unterstützen.

Die Albertine Rift Conservation Society (ARCOS) setzt sich für die Umweltbildung und den Umweltschutz in Ostafrika ein. Dabei werden die Grundpfeiler "we empower", "we act" und "we network" verfolgt. Vor allem mit ihrem Programm zu "Nature Based Community Enterprises", bei dem Dörfer und Gemeinden befähigt werden im Einklang mit der Natur zu wirtschaften und in Kooperativen (Kaffeanbau, Fischereien, Bananenplantagen, ...) bestärkt werden, sind sie nicht nur innovativ sondern auch erfolgreich.
>Besuche doch gerne die Website dieser herausragenden Organisation ;)

Mit dem vorliegenden Projekt soll in Ruanda den negativen Folgen des Klimawandels begegnet werden.
Denn in vergangenen Jahren traten in den Ländern rund um den Akagera vermehrt katastrophale Naturgefahren wie Hangrutschungen, Überflutungen und Dürreereignisse auf - die laut Prognosen mit dem sich verändernden Klima zunehmen werden.
Hinzu kommt, dass für einen Großteil der betroffenen Bevölkerung Armut ein Treiber für die Verwundbarkeit gegenüber diesen Naturgefahren ist. Die Menschen dort sind oftmals gezwungen in Risikogebieten zu siedeln und sind ebenso abhängig von den dort bestellten Böden oder gehaltenem Vieh. In vielen Fällen trägt auch die leichte Bauweise der Häuser zu einer geringeren Resilienz bei. Zudem herrscht ein mangelndes Bewusstsein und das Bildungsniveu ist meist niedrig.
Ohne adequate Präventionsmaßnahmen könnte dies Armut, Hungersnöte, Wirtschaftskrisen, Fluchtbewegungen und den Tod von vielen Menschen bedeuten.
Aus diesem Grund soll durch das vorliegende Projekt eine Risikokartierung stattfinden und Sensibilisierungs-Kampagnen sollen politischen Entscheidungsträgern und auch der Öffentlichkeit das Ausmaß und die Intensität des Risikos im Untersuchungsgebiet veranschaulichen und zu Reduktionsmaßnahmen bewegen. Dabei wird nach dem Beispiel der Weltbank die neue Dimension vom "risk to well-being" in die Risikobewertung einfließen, um vor allem der armen Bevölkerung eine Stimme zu geben und diesen Ansatz in der Katastrophenforschung zu fördern. (>Unbreakable

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