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Herzretter-Kurse - Ich kann Leben retten!

Hamburg, Deutschland

Herzretter-Kurse - Ich kann Leben retten!

Hamburg, Deutschland

Der gemeinnützige Verein „Ich kann Leben retten! e.V.“ vermittelt Kindern und Jugendlichen lebensrettendes Notfallwissen, damit sie ihren Mitmenschen sofort helfen können, wenn deren Herz plötzlich versagt.

A. Brennenstuhl von Ich kann Leben retten! e.V. | 
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Über das Projekt

Der gemeinnützige Verein Ich kann Leben retten! e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das einfache, lebensrettende Notfallwissen allen Kindern und Jugendlichen sowie möglichst vielen Erwachsenen mit auf den Weg zu geben.
Der Verein ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich über Spenden.
Alle Kosten für die Organisation und Durchführung der Kurse werden über freiwillige Kostenbeiträge, Sponsoren, Spender und Kurse in Unternehmen getragen.

Je nach Altersstufe vermitteln wir mitreißend und altersgerecht das notwendige Notfallwissen im Klassenverband:

Kita/Vorschule/1. Klasse: 45 Minuten
Ab der 2. Klasse : 90 Minuten

Unser Ziel ist, dass die Kinder nach dem Kurs mutig sind und sagen können:
„Mensch, Leben retten ist doch kinderleicht!“

Wenn alle Kinder regelmäßig einen Herzretter-Kurs belegen, werden sie nach der Schule für den Notfall vorbereitet sein und wissen, wie man Leben retten kann.

Kinder im Kindergartenalter können keine Herzdruckmassage durchführen.
Sie werden von unseren ausgebildeten Herzretter-Trainern sensibilisiert zu erkennen, dass ein Mensch sich in einer lebensbedrohlichen Lage befindet.
Sie lernen durch beherztes Handeln, diesen Menschen zu beschützen, ihm eine Chance zum Überleben zu geben und in sinnvoller Weise und ganz schnell Hilfe zu holen. Die Kinder werden im weiteren Schulverlauf erneut Herzretter-Kurse
mitmachen, dann auch mit der notwendigen Herzdruckmassage und Informationen zur Benutzung eines Defibrillators.

Hintergrundwissen:
Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand wird das Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff über das Blut versorgt. Bereits nach drei Minuten treten irreparable Hirnschäden auf. Trotz der hervorragenden Notfallversorgung in Deutschland ist der Notarzt leider auch in Ballungsgebieten durchschnittlich erst nach 8 bis 10 Minuten vor Ort.
Bis dahin gilt es, durch Herzdruckmassage das Gehirn weiter mit Sauerstoff zu versorgen, um Hirnschäden zu vermeiden.
Gelingt dies, können diese Menschen zumeist wieder ein ganz normales Leben führen.

Helfen Sie uns, möglichst vielen Menschen dieses Wissen und den Mut zur Lebensrettung zu vermitteln!
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

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