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Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland

Seit dem Jahr 2011 betreut, pflegt und begleitet das Team des Kinderhospizes Familien, deren Kind oder Kinder an einer lebensverkürzenden Krankheit leidet. Wir schaffen Momente, die bleiben. Unsere Gäste kommen aus ganz Deutschland zu uns.

Katja Mainusch von Kinderhospiz Mitteldeutschland gemeinnützige GmbHNachricht schreiben

„Ihr Kind ist unheilbar krank. Wir können nichts mehr tun.“
Jährlich erhalten über 6.500 Familien in Deutschland diese schwere,
alles verändernde Diagnose.

Von einer tödlichen Krankheit sind mehr als 40.000 Kinder- und
Jugendliche in Deutschland betroffen.


Bis zu 28 Tage im Jahr nimmt das stationäre Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz die betroffenen Familien auf. Gemeinsam können sie hier das ganzheitliche Pflege- und Betreuungskonzept nutzen. Dabei wird nicht nur das schwer kranke Kind liebevoll umsorgt und optimal gepflegt. Auch die Familien erfahren umfassende Hilfe und Entlastung. Die Aufenthalte stärken das gesamte Familiensystem, geben den betroffenen Eltern neue Kraft, die zumeist eine aufwändige 24-Stunden-Pflege meistern müssen. Die gesunden Geschwisterkinder werden in dieser Zeit gefördert und können viele Angebote vor Ort nutzen.

1.400.000 Euro Spenden werden pro Jahr benötigt.

Mehr als 40 angestellte Mitarbeiter und zusätzlich viele ehrenamtliche Helfer
arbeiten für die Gäste und ihre Familien. Um dieses wichtige Hilfsangebot
aufrechterhalten zu können, ist das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland dauerhaft auf Spenden angewiesen. Mehr als 1.400.000 Euro werden an Spenden pro Jahr benötigt, um allein den Betrieb der sozialen Einrichtung sicherzustellen.
Die derzeitige Finanzierung durch die Krankenkassen reicht nicht aus. Hunderte betroffene Familien aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich seit der
Einweihung des Kinder- und Jugendhospizes im November 2011, vom stationären Hilfsangebot der gemeinnützigen Trägergesellschaft (Kinderhospiz Mitteldeutschland gGmbH), überzeugen.

Anbau wird im Frühjahr 2020 fertiggestellt.

Knapp 8.000.000 Euro wurden seit dem Jahr 2008 in den Kauf und den
Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Thüringer Fernwasser-
versorgung in Tambach-Dietharz im Thüringer Wald zum stationären Kinder-
und Jugendhospiz investiert. Aktuell entsteht bereits der Rohbau für die neuen Gebäude, in die zur Zeit zwei Millionen Euro investiert werden. Im Frühjahr 2020 werden hier die neuen Gästezimmer, Therapieräume, Gemeinschafts- und
Sozialräume sowie eine Holzwerkstatt bezogen. Rund 85 Prozent der Gesamt-
investitionskosten wurden ausschließlich durch Spenden von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und Unternehmen und nichtstaatlichen Zuwendungen durch Stiftungen aufgebracht.

Größtes ehrenamtliches Sozialprojekt in Ostdeutschland…

Ein zweites Zuhause entstand so, dank dieser Hilfe, für die betroffenen Familien, fernab von jeder Krankenhausatmosphäre. Betrieben wird das stationäre Kinderhospiz von einer gemeinnützigen Gesellschaft mbH. Diese gemeinnützige Trägergesellschaft ging im Jahr 2019 aus einem gemeinnützigen Trägerverein hervor. So wurde in den vergangenen 17 Jahren Ostdeutschlands größtes ehrenamtlich organisiertes Sozialprojekt aufgebaut, etabliert und seither erfolgreich betrieben.