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Erhalt der Kinder- und Jugendspielstätte Bude

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Dringend Hilfe benötigt um unsere Anwälte zu bezahlen. Die Stadt Halle als Eigentümerin der Räume hat Räumungsklage eingereicht. Wir wollen uns verteidigen, damit wir weiterhin tolles Theater mit Kindern und Jugendlichen machen können.

N. Käfer von KulturSammelStelle e.V.Nachricht schreiben

Wir benötigen dringend Hilfe um unsere Anwälte bezahlen zu können. Die Stadt Halle als Eigentümerin unsere Räume will uns los werden und hat eine Räumungsklage eingereicht. Wir wollen uns unbedingt verteidigen um bleiben zu können, damit wir weiterhin tolles Theater mit Kindern und Jugendlichen in der BUDE machen können.

Wir – das sind die Vereine „Die Bude“ e.V., „Verein zur Förderung der freien Kulturlandschaft“ e.V., „KulturSammelStelle“ e.V. und „Würfelpech“ e.V.. Zusammen betreiben wir das Jugendhaus in der Hardenbergstraße 23 (06114 Halle/S.). 

Die „Bude“ betreibt dort die einzige Kinder- und Jugendspielstätte in Sachsen-Anhalt. Die Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 24 Jahren gestalten unter Hilfestellung ihre eigenen Stücke, dafür stehen ihnen in den Räumen bisher Licht- und Tontechnik sowie ein Kostümfundus zur Verfügung. Die Bude versteht sich dabei als Realisierungsplattform von jungen Menschen für junge Menschen und hat seit 2014 17 Produktionen in den Bereichen Theater, Show und Musik realisiert.
 
Das Gebäude Hardenbergstr. 23 befindet sich im Eigentum der Stadt Halle. Schon mit Beginn des Mietverhältnisse traten zwischen der „Bude“ fast unüberbrückbare Schwierigkeiten mit dem FB Immobilien zu tage. Mehrfach angezeigte Mängel an der Mietsache wurden verschwiegen, Heizkosten werden trotz nicht funktionierender Heizkörper verlangt, Wartungskosten werden für Anlagen verlangt, die seit zehn Jahren unberührt geblieben sind, und Bearbeitungszeiten strecken sich über so viele Monate, dass notwendige Nachweise für Fördermittel nicht eingereicht werden können. In der Folge blieben Mietzahlungen seitens der Bude größtenteils aus, im Verlauf des daraus erwachsenen Streits hat der FB-Immobilien eine konstruktive Gesprächsgrundlage für unwiederbringlich verloren erklärt. 

Also geht es nun nur noch über Anwälte und Gericht weiter - dafür aber braucht es etwas Geld. Helft uns unsere "Kampfkasse" zu füllen damit die Stadtverwaltung nicht einfach Kultur von Kindern und Jugendlichen platt machen kann. 

Wenn wir den Prozess gewinnen oder sich eine politische Lösung ergeben werden wir die bis dahin gesammelten Spenden für die dringendsten Reparaturen und Erweiterungen am Gebäude nutzen. So ist beispielsweise zwar ein Behinderten-WC vorhanden aber der Eingangsbereich ist noch eine unüberwindbare Hürde für Menschen mit Handicap, ebenso brauchen die Sanitärräume dringend eine kindgerechte Anpassung. 

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten