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Finanziert AlternatHIV- Reisen für Essener Bürger*innen mit HIV

Essen, Deutschland

Finanziert AlternatHIV- Reisen für Essener Bürger*innen mit HIV

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Die Essener Aidshilfe möchte in 2017 wieder eine einwöchige Integrationsreise für Menschen mit HIV und Aids anbieten. Helfen Sie mit, Menschen mit HIV eine Auszeit von den alltäglichen Sorgen zu ermöglichen und ihre soziale Isolation zu durchbrechen.

D. Flötgen von Aidshilfe Essen e.V.Nachricht schreiben

Die Integrationsreise für Essener Bürger*innen mit HIV/Aids, mit psychischen Erkrankungen oder auch Suchterkrankungen soll diejenigen integrieren, die aufgrund ihrer Einschränkungen häufig isoliert leben und wenig soziale Kontakte pflegen. Besonders aufgrund mehrfacher Diskriminierungserfahrungen leben unsere Teilnehmer*innen häufig vereinsamt.

Heutzutage gibt es für Menschen mit HIV/Aids eine Vielzahl von Medikamenten, die helfen, ein annährend „normales“ Alter zu erreichen. Allerdings müssen die meisten dennoch täglich mit massiven Nebenwirkungen der Medikamente umgehen. Viele der Teilnehmer*innen sind über das Jahr betrachtet einige Wochen oder sogar Monate krank, sodass diese Reisen für sie die nötige Gelegenheit zur physischen und psychischen Genesung bietet.
 
Deshalb ist es der Aidsilfe Essen e.V. seit vielen Jahren so wichtig, Menschen mit HIV/Aids  einmal im Jahr eine Auszeit zu ermöglichen, die sich selbst nicht leisten könnten. 
Die Gruppenreise bietet für unsere Teilnehmer*innen einen „sicheren“ Raum, um sich offen mit der eigenen HIV-Infektion, den Ängste, Sorgen, Krankheitsverläufen aber auch Möglichkeiten auseinanderzusetzen. In dem "geschützten" Rahmen erleben viele zum ersten mal wieder das Gefühl von Zugehörigkeit und Integration und schaffen es so, ihr Selbstwertgefühl für die nächsten Herausforderungen zu stärken. 

Durchführung

Die Anreise zur einwöchigen Gruppenreise erfolgt gemeinsam mit zwei Bussen. 
Vor Ort im friesländischen Munnekenburen in den Niederlanden wird ein kleines Haus angemietet, das 18 Personen in überwiegend Doppelzimmern Platz bietet und so für die geschützte Atmosphäre sorgt. 
Zwei Mitarbeiter*innen der Aidshilfe sind durchgehend anwesend, um Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand zu unterstützen und in den Alltag der Gruppe zu integrieren.
Gemeinsame Mahlzeiten, tägliche Ausflüge, Abendplanungen sowie leichte sportliche Aktivitäten und Zeiten der Entspannung und Auseinandersetzung sind feste Bestandteile der Tagesstruktur der Integrationsreise.

Finanzierung

Ein erheblicher Anteil der Kosten in Höhe von 15.000,- € wird durch Bezuschussungen der Deutschen AIDS-Stiftung, des Landschaftsverbandes Rheinland für Menschen mit erheblicher Behinderung und der kassenindividuellen Förderungen gedeckt.
Leider reichen die Zuwendungen durch immer wieder steigende Kosten nicht aus.

Durch Ihre Unterstützung können
  • ein ganz besonderer, außergewöhnlicher Ausflug vor Ort, z.B. Grachtenfahrt in Amsterdam oder eine Bootsfahrt in Giethoorn, dem Venedig von Holland
  • behindertengerechte Busse
  • ein behindertenfreundliches Zimmer zusätzlich für eine Person mit körperlicher Behinderung 

zur Verfügung gestellt und durchgeführt werden.


Helfen Sie mit, Essener Bürger*innen mit HIV in die Gesellschaft zu integrieren. Setzen Sie ein Zeichen gegen Diskriminierung und zeigen Sie sich solidarisch! 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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