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Grundversorgung für Schulen – Wasser. Sanitär. Strom.

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Gemeinsam mit lokalen Partnern und unter Einbeziehung der Menschen vor Ort unterstützt Ingenieure ohne Grenzen den Auf- und Ausbau grundlegender Infrastruktur für Schulen.

J. Geffers von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Weltweit verbindet die meisten Kinder eine Tatsache: sie gehen zur Schule. Die Lernbedingungen sind dabei sehr unterschiedlich, eine Schule zu besuchen bedeutet nicht immer eine gute Erfahrung. Für viele bedeutet es überfüllte Klassenräume, lernen bei Kälte und Hitze, ob hungrig oder durstig. Diese Bedingungen beeinflussen den Lernerfolg eines jeden Kindes. Seit 2016 gelten die Ziele nachhaltiger Entwicklung (Agenda 2030). Hiermit wurde dem Thema Bildung der entsprechende Stellenwert zugeschrieben, sie soll hochwertig und gerechter gestaltet werden.

Mit dem Programm Grundversorgung für Schulen – Wasser. Strom. Sanitär. trägt INGENIEURE OHNE GRENZEN zur Umsetzung der Agenda 2030 bei. INGENIEURE OHNE GRENZEN orientiert sich am von UNICEF entwickelten Ansatz der "Child friendly Schools". Das Leben in Schulen steht hierbei als Ort der Sicherheit und des Wohlergehens im Zentrum. Erst wenn die äußeren Rahmenbedingungen stimmen, ist auch der Lernerfolg wahrscheinlicher. Krankheiten, die auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen sind, machen beispielsweise jährlich 443 Millionen Fehltage aus. Während ihrer Menstruation fühlen sich viele Mädchen wegen fehlender Toiletten dazu gezwungen zu Hause zu bleiben, existieren angemessene Sanitäreinrichtungen, sinken ihre Fehltage deutlich. Einen wichtigen Aspekt stellt auch die Verpflegung der Schüler dar. Eine Grundlage hierfür wiederum ist, dass die Kinder in den Schulen Wasser zur Verfügung haben. Kinder müssen oftmals Wasser mitbringen, wenn die Schulen keine Wasserversorgung haben.
 
Der WHO zufolge generiert jeder Dollar, der in Sanitärinfrastruktur investiert wird, einen 5-fachen Gewinn. Auch UNICEF verweist darauf, dass Investitionen anfangs zwar hoch erscheinen mögen, sich letztlich aber mehrfach auszahlen. Gute Bildung erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt, wovon Sozial- und Gesundheitssysteme profitieren.
 
In zahlreichen Projekten kooperiert INGENIEURE OHNE GRENZEN mit lokalen und internationalen Hilfsorganisationen, um möglichst vielen Kindern die Chance zu geben, am Unterricht teilzunehmen. Die Maßnahmen vor Ort sind auf die Situation angepasst und reichen von Energieversorgung durch Solarenergie oder Biogas über Wasser- und Sanitärversorgung, bis hin zum Thema Ernährung. 

 Weltweites Engagement
  • In Tansania sichert INGENIEURE OHNE GRENZEN den Zugang zu sauberem Wasser und Energie an Schulen
  • In Nicaragua und Mosambik versorgt INGENIEURE OHNE GRENZEN Schulen mit Solarstrom, damit im Unterricht auch digitale Medien genutzt werden können.
  • In Mosambik beleuchtet Ingenieure ohne Grenzen Klassenräume, damit diese zur Erwachsenenbildung genutzt werden können.

Die vollständige Programmbeschreibung und eine Liste der aktuellen Projekte finden Sie hier auf unserer Homepage.

Wir freuen uns über jede Spende, die unsere Arbeit unterstützt.

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