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OP und Tierarztkosten für Dreibein Mona

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OP Dreibein Mona

E. Walther von "Tierschutzverein Franz von Asissi e.V." KissingNachricht schreiben

Wir benötigen Unterstützung für unser Dreibein Mona
Unsere Mona hat sehr schnell eine Familie gefunden, allerdings war von vornherein klar, daß Mona an einem Bein operiert werden muss. Es war falsch zusammengewachsen. Das alles war für die Adoptanten kein Problem. Leider entwickelt es sich momentan alles zu einem kleinen Drama. Mit einer OP war es leider nicht getan. 
Wir möchten und müssen die Familie auf alle Fälle unterstützen. Hierzu benötigen wir Eure Hilfe. Bitte spendet für die liebenswürdige Mona. Allein seit August sind über 7000 Euro Tierarztkosten angefallen. 
Hier ein paar Zeilen der Adoptanten: 
Die erste OP hat leider nicht gehalten. Die Sehne, die die Kniescheibe halten sollte ist gerissen, somit mussten wir uns einen Spezialisten suchen. 
Als dieser die Diagnose stellte, sagte er schon, dass es extrem kompliziert sein würde. Aber er hat sich mit Kollegen kurzgeschlossen und ist sehr strategisch vorgegangen. Es waren ursprünglich 2 OPs geplant. Die erste sollte vorbereitend sein, und gewünschte Biomasse bilden, damit dann in der letzten OP die Kniescheibe in die richtige Position gebracht werden kann.Es kam aber schon nach der ersten OP zu gravierenden Komplikationen. 
Dadurch, dass ihr ein Bein fehlt, ist die Belastung so massiv, dass die ersten Bolzen die implantierten wurden, durch die Naht durchgestoßen sind. Es kam zu einer schwerwiegenden Entzündung. Wir dachten wirklich sie stirbt. Durch die vielen Medikamente, hat sie schwere Magen-Darm-Probleme bekommen
Dann kam die zweite OP. Trotz Durchfall und Erbrechen, musste schnell operiert werden, um das Bein zu retten. Es wurden noch mehr Schrauben und Bolzen zum befestigen verwendet. Sowie ein starkes Drahtgeflecht, um die Stabilität der Bolzen zu gewährleisten. Wochen später stand die große und letzte OP an, in der das Bein komplette rekonstruiert werden sollte. Durch brechen einiger Knochen und einer Stahlplatte, vielen Schrauben und Bolzen später ist die OP wirklich gut gelungen. Die Ärzte waren guter Dinge. Jedoch hat die Wunde sehr stark genässt. Sehr ungewöhnlich und gefährlich, da die Wundheilung dadurch stark beeinträchtigt war und Infektiongefahr deutlich erhöht. Es kam erneut zu einer OP, in der auch zusätzlich eine Drainage eingesetzt wurde, damit das Gewebswasser gut abfließen kann. Eine Woche später, die Wunde nässt immernoch sehr stark. Eine erneute OP steht an um die Drainage woanders einzusetzen. In dieser OP wurde festgestellt, dass Knochen im Gelenk gesplittert sind und die Fragmente sich im Gelenk verteilt haben. Diese wurden einzeln entfernt und das Knie erneut rekonstruiert. Sie hat so wahnsinnig viel durchgemacht und ist wirklich so tapfer. Seit August muss sie das ertragen. Alles ohne Murren oder gar Knurren. Sie ist immernoch so liebevoll und lässt alles mit sich machen. Auch geht sie immernoch mit in die Praxis ohne sich zu zieren. Sie ist mittlerweile der Liebling in der Praxis. Jeder liebt sie, und schließt sie sofort ins Herz.

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