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Elefantenfuss - Schulbänke für Entwicklung im Regenwald

Bokungu, Demokratische Republik Kongo

Elefantenfuss - Schulbänke für Entwicklung im Regenwald

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regenwald.leben.mensch : damit Menschen im Kongo - Regenwald menschenwürdig leben können. Schulbankprojekt "Elefantenfuss" für 3 Schulen, in denen die Kinder auf dem Boden lernen müssen. Hilfe zur Waldbauern - Selbsthilfe. Wächter der grünen Lunge.

W. Leinen von konga - Freundeskreis Tshuapa e.V.Nachricht schreiben

...damit Kinder besser lernen können. regenwald.leben.mensch Erinnern Sie sich? Mit dem Schulbankprogramm haben wir vor 5 Jahren begonnen, den Kongo - Regenwald auf betterplace zu bringen. Mit überschaubaren Projekten wollen wir Selbsthilfe örtlicher Gemeinschaften unterstützen, ermutigen -damit ihr Leben und das ihrer Kinder eine bessere Zukunft hat. Und wenn die Menschen würdig leben können,lebt auch der Wald, grüne Lunge unserer Welt. Zwischenzeitlich konnten wir mit unseren Partnern"Freund des Bauern", Partnerschaftskomitee der Urwaldmetropole Bokungu (seit 2008 Kommunale Partnerschaft mit Losheim) 9 Schulen am Tshuapa, darunter 1Krankenpflegeschule u 1Kinderhilfszentrum, mit stabilen haltbaren Schulbänken ausstatten,so dass die Lernenden nicht mehr im Staub/auf mitgebrachten Notbehelfen sitzen müssen u eine Schreibunterlage haben. Diese Kinder besuchen jetzt mit Stolz die Schule;wenn sie nach Hause gehen,bleiben die Schuluniformen, selbst im tiefen Regenwald Pflicht und für die armen Familien sehr teuer, sauber. Manche Schule wird auch gerne vom Staat genutzt: Zentral-Prüfungen, Sitzungen/Schulungen, Wahllokal. Einige sind dem Beispiel unserer Partner gefolgt, haben Betriebsmittel sowie Eltern/Schülerbeiträge in die Anschaffung von "Elefantenfuss"-Schulbänken gesteckt. Inzwischen hat es ein staatl. Schulbauprogramm gegeben. Damit wurden aber nicht viel mehr als ein 1/2Dutzend Schulen gebaut und ausgestattet -für ein Gebiet von 42.000 km2 u 600.000 Bewohnern. Es bleiben rund 280 Schulen, in denen die Kinder auf staubigem Boden lernen, die meisten in abgelegenen Dörfern. Viele dienten in den Kriegen/der militärischen Besetzung von 1996-2004 als Behausung von Soldaten, Rebellenmilizen, Flüchtlingen aus Ruanda und Vertriebenen. Wenn Mobiliar, Fenster, Türen vorhanden waren,wurden sie in Feuerholz für die Küche verwandelt. Viele Dorfgemeinschaften mussten in den Wald flüchten,danach ihre Häuser/Schulgebäude wieder aufbauen -ohne jede Hilfe von aussen. Manche gar mehrmals. Für Türen reichten Eigenmittel in der Regel, vor allem um Ziege&Co draussen zu halten. Für Mobiliar wie Schulbänke fehlt Geld heute noch. Gemeinschaften, die sich für die Schulen ihrer Kinder einsetzen, für Unterhalt sorgen, können sich an unsere Partner wenden,um die fehlenden Mittel für Schulbänke zu erhalten. Sie begleiten die Dorfgemeinschaften vor und während des Projektes. Sie halten zudem gegenseitige Pflichten im Vertrag fest. Für die Sägeateliers/die Schreiner bedeuten die Projekte Arbeit und Einkommen, zusätzlich werden junge Dörflern angelernt. So ziehen die Mikroprojekte Kreise... Nachdem die negativen Effekte des staatlichen Programms verflogen sind, erbittet die Waldbauernselbsthilfe Mittel zur Weiterführung des Schulbankprogramms. Damit unser Partner Synergien nutzen kann, Planungssicherheit bekommt, schlagen wir in unserem aktuell 9.Projekt einen Fonds für 3Schulen vor. Herzl Einladung an alle Menschen guten Willens zu diesem win-win-Projekt: für die Waldbauernfamilien und ihre Kinder bessere Lebensbedingungen, für unsere Kinder weiter gute Luft zum Atmen.

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