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Lebensrettende Diagnosetechniken im Vergleich

Bonn, Deutschland

Lebensrettende Diagnosetechniken im Vergleich

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Diagnoseverfahren im Vergleich: Conductance 3D-Echokardiografie. Welche Untersuchungsmethode eignet sich besser zur Bestimmung von Druck und Größe der Herzkammern am schlagenden Herzen. Exaktere Messungen für beste Behandlung, Medikamente, OP-Termin.

Barbara H. von Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren e.V.Nachricht schreiben

Forschungsprojekt - Bonn
Welche Methode ist die Beste: Conductance-Technik oder 3D-Echokardiographie

Für die Behandlung kleiner Herzpatienten ist es lebenswichtig zu wissen, wie ihr Herz arbeitet. Wie verändern sich der Druck und die Größe während des Herzschlags?
Diese Frage stellen Kinderkardiologen immer wieder. Von der Antwort hängt ab, ob das Herzkind Medikamente braucht oder gar operiert werden muss.

Im Auftrag der kinderherzen vergleichen Experten der Abteilung für Kinderkardiologie des Universitätsklinikums Bonn zwei unterschiedliche Methoden. Sowohl die bisher übliche Conductance-Technik als auch das noch junge Verfahren der 3D-Echokardiographie in Kombination mit einem kleinen Druck-Draht eignen sich, um Druck und Größe der Herzkammern während des Herzschlags zu beurteilen. Welche Technik ist für die Herzkinder besser und schonender?

Je genauer wir das Herz eines kleinen Herzpatienten kennen, desto besser können wir helfen! 
Exakte Messungen sind lebenswichtig.

An den Monitoren kann die Position des Drahtes genau bestimmt werden.
Die Kinderkardiologen denken bei ihrer Forschung vor allem an die kleinen Patienten, die von Geburt an nur eine Herzkammer besitzen. Denn sie müssen mehrmals operiert werden, um ein lebenswertes Leben führen zu können Um ihr Herz zu beurteilen, ist es besonders hilfreich, Druck und Volumen zu kennen.

Die Conductance-Technik galt bisher als goldener Standard. Ihr verdanken viele Herzkinder ihr Leben. Doch sie ist sehr aufwendig. Vergleichsweise große Katheter werden während der Untersuchung in die Herzkammer eingebracht. Für die Herzen sehr kleiner Patienten sind diese Katheter viel zu groß.

Das neue Verfahren hingegen nutzt einen winzigen Minidruckdraht, der selbst bei sehr kleinen Frühgeborenen eingesetzt werden kann. In Kombination mit der 3D-Echokardiographie können dadurch schonend und minimal-invasiv Druck und Größe der Herzkammern beurteilt werden.

Forschungsziele auf einen Blick:
  •  Bessere Behandlung von Kindern mit angeborenem Herzfehler
  •  Neue, schonende Diagnosetechnik fördern
  •  Bestimmung des optimalen Zeitpunkts für eine Herzoperation
  •  Vereinfachung bei der Auswahl geeigneter Medikamente 
  •  nicht notwendige Folgeoperationen vermeiden


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