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Manus möchte wieder laufen - Spende für die OP

Casablanca, Marokko

Manus möchte wieder laufen - Spende für die OP

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Manus aus der Dem. Rep. Kongo wünscht sich nichts mehr als die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb des Rollstuhls! Helfen Sie uns dabei, Manus die OP in Marokko zu finanzieren und ihm eine Lebensperspektive zu geben.

Nadine K. von Lippstädter Netzwerk für Frieden und Solidarität Nachricht schreiben

Im Mai 2013 wurde der heute 24jährige Manus auf dem Campus der Universität in Lubumbashi von Milizen angegriffen und brutal zusammengeschlagen. Die Studentengruppe wurde aufgrund ihrer helleren Hautfarbe ins Visier genommen, weil die Milizen annahmen, dass die jungen Leute zu der Minderheit Kasaï gehören. 

Als Resultat des Angriffs wurde Manus schwer verletzt und er erlitt Brüche an den unteren Lendenwirbeln. Durch das Eingreifen seiner Mutter konnte Manus wenige Wochen nach dem Angriff in der Hauptstadt Kinshasa zur Stabilisation der Wirbelsäule, durch einen aus Frankreich besuchenden Arzt, operiert werden.  Im Anschluss an die OP erhielt Manus die Prognose, dass er nach ca. vier Monaten wieder laufen könne. Leider hat sich die Prognose nach nunmehr als drei Jahre nicht bewahrheitet. Seitdem liegt Manus die meiste Zeit. Dadurch haben sich schwere Dekubitalgeschwüre (siehe Fotos) gebildet. Er ist im Besitz eines Rollstuhls, kann aber nur mit Hilfe eines Korsetts darin sitzen, was ihm auch sehr schwer fällt. 
Da seine Eltern inzwischen verstorben sind, pflegen ihn seine 80jährige Oma und seine Schwester, die selbst in ärmlichsten Verhältnisse leben.

Eine Verwandte von Manus hat vor einiger Zeit Asyl in Deutschland beantragt. Durch sie ist unser Verein auf Manus aufmerksam geworden, da sie sein Schicksal schwer belastet. Nach langwierigen Recherchen sind wir mit Hilfe einer Freundin der Verwandten, die selbst für eine OP nach Marokko gereist ist, auf einen marokkanischen Neuro-Chirurg in Casablanca aufmerksam geworden.
Aus Vorgesprächen und einer Sichtung aktueller Röntgenbildern von Manus prognostiziert der Arzt eine 50%-ige Chance, dass Manus nach seinem Eingriff wieder laufen kann. Vorab ist nach Möglichkeiten einer medizinischen Versorgung im Kongo gesucht worden. Diese waren leider erfolglos, da das Gesundheitssystem im Kongo sehr schlecht ist und für solche Eingriffe nicht die benötigten Ressourcen bereit hält.

Wir möchten Manus die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb des Rollstuhls ermöglichen! Unterstützen sie uns dabei, Manus in Begleitung seiner Schwester die Reise und die OP in Marokko zu finanzieren. Sie geben einem derzeit lebensmüden jungen Mann die Chance auf eine echte Lebensperspektive in einem Land, in dem er als Behinderter weder Rechte, noch Möglichkeiten hat. 

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