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Finanziert Regenwaldschützer wieder mobil machen!

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Nach 10 Jahren und 60.000 Fahrkilometern auf Regenwaldpisten hat die alte Yamaha AG100 ausgedient. Ein Ersatz muss her für die Waldbauernselbsthilfe und die Projektbegleitung, den Regenwaldschutz. Die Mittel reichen bei weitem nicht. Hilfe ist nötig

W. Leinen von konga - Freundeskreis Tshuapa e.V.Nachricht schreiben

"Keba Sida" - "Passt auf mit AIDS!" so heisst das feuerrote Regenwaldmotorrad, das über 10 Jahre treue Dienste geleistet hat. Finanziert über ein AIDS-Aufklärungsprojekt hat es Jahr für Jahr über 5000 km zurück gelegt und die einheimischen Entwicklungsfachleute der Bauernselbsthilfe "Frere du paysan" / Bauernfreund in unzählige oft sehr abgelegene Dörfer getragen. Neben Gesundheitsthemen wie AIDS, Malaria, Hygiene, Ernährung und Selbsthilfe durch Pflanzenmedizin, ging es auch um Fragen der Landwirtschaft und des Regenwaldschutzes, der Bewahrung und Verteidigung der Lebenswelt der Tshuapa - Völker. Die Realisierung von mehr als 20 Projekten allein in Zusammenarbeit mit dem Konga - Freundeskreis hat es unermüdlich unterstützt und die Organisation sowie die Begleitung der Dorfleute erst möglich gemacht. Nicht selten hat es Kranke zum nächsten Gesundheitsposten getragen. Und zudem die kommunale Süd - Nord - Partnerschaft Bokungus unterstützt. Jetzt, nach dieser langen Zeit und mehr als 60.000 km auf unbefestigten schwierigen Urwaldrouten, sowie zunehmenden Reparaturen und Ausfällen in den letzten Jahren, ist das kleine Geländemotorrad am Ende seiner Lebenszeit. Waren die sich häufenden Reparaturen schon bisher eine schwere Last für die Waldbauern, so haben sie jetzt eine Dimension erreicht, dass sie die Kosten einer Neuanschaffung übersteigen. So wurde das Motorrad still gelegt, in der Hoffnung, einmal noch das ein oder andere Ersatzteil nutzen zu können. Zuletzt war Roger Enyeka, Leiter des Brückenbauprojektes, blockiert in Ikela, da er sich ohne Transportmittel wiederfand. Und hunderte Kilometer unter die Füsse zu nehmen, wie er es jahrelang mangels Alternative getan hat, dafür ist Roger nach über 30 Jahren Einsatz schlicht zu alt. Auch bei ihm machen sich die Belastungen immer mehr bemerkbar... Und so wird es Zeit Abschied zu nehmen von "Keba Sida" und Zeit für einen Nachfolger. Auch wenn sich der Preis inzwischen verdoppelt hat, die Waldbauernselbsthilfe wünscht sich wieder eine "Yamaha AG 100": das Motorrad mit Kettenschutz ist optimal an die anspruchsvollen Regenwaldpisten angepasst. Für Adaptationen und Reparaturen gibt es viel Material und know-how vor Ort. Gekauft werden kann das stabile Gefährt in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa.  Helfen Sie mit, dass die Menschen im Regenwald ihre Lebensgrundlage bewahren können. Wenn sie lebenswürdiger leben können, dann hat auch diese grüne Lunge der Welt eine Überlebenschance. Und dann gibt es weiterhin Luft zum Atmen für Alle. Weltweit.   regenwald.leben.mensch

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