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Beendet PTBS Assistenzhund, mehr Lebensqualität für Steffi

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Assistenzhund gegen PTBS Psychosoziale Begleithunde sollen ihrem Halter Stabilität und Sicherheit im Alltag geben.Eingesetzt werden sie z.B. bei Angststörungen, Depressionen, Störungen der Impulskontrolle, Essstörungen, Angststörungen, Somatofor

A. Holtermann von Psychische-Selbsthilfe e.V.Nachricht schreiben

Im Rahmen unserer Arbeit Unterstützung für Menschen mit Psychischen Erkrankungen oder
Störungen erreichte uns der Ruf von Steffi. Die Ärzte im Krankenhaus haben ihr angeraten im
Rahmen ihrer Erkrankung , einen Assistenzhund an zu schaffen. (Berichte liegen uns vor und
werden im einzelnen als Zitat eingefügt.) Mittlerweile Ist der Hund durch eine Spende angeschafft worden.Steffi ist begeistert und würde die Ausbildung zum Assistenzhund nun gerne gemeinsam mit dem Hund absolvieren. Man merkt deutlich das sich die Stimmung von Steffi erhöht.
Auszug aus der Stellungnahme des Sozialpsychartrischen Dienst :
Aufgrund erlebter sexueller Gewalt in ihrer Kindheit / Jugend ist Steffi traumatisiert. Sie erlebt seit
langem immer wieder Flash-Backs und dissoziative Zustände, so dass sie sich gefühlt in der
damaligen Situation befindet und die Gegenwart kaum noch wahrnehmen kann. Weitere Folgen
der PTBS sind erhebliche Selbstverletzungen und ein grundsätzliches Misstrauen Menschen und
neuen Situationen gegenüber. Steffi will psychisch überleben. Und uneingeschränkt am Leben
Teilnehmen können
Hierzu ein Kommentar von Steffi:
„Ein Therapiehund würde mir sehr viel bedeuten, wenn ich hätte einen treuen Begleiter, dem ich
mein Vertrauen schenken kann, mit dem ich die Welt wieder neu erkunden könnte und dem ich all
meine Liebe, Geborgenheit und Aufmerksamkeit schenken kann. Ich hätte tägliche Aufgaben, die
zu meistern sind und eine Verantwortung zu tragen und einen sehr großen Grund, mein Leben
weiter zu führen und nicht zu beenden, da der Hund mich braucht und ich ihn.“
Ein Hund wäre ein Wesen, zu dem sie Vertrauen aufbauen kann, ohne menschlich enttäuscht
werden zu können. Ein Hund könnte ihr Schutz und Sicherheit bieten, wenn sie sich draußen
aufhält. Bisher zieht sich Steffi überwiegend in ihrer Wohnung zurück. Auch wäre sie „gezwungen“,
ihre Wohnung zum Ausführen des Hundes zu verlassen. Ein Hund könnte durch dessen
Anwesenheit und der Notwendigkeit, diesen zu versorgen, helfen, schneller wieder aus
dissoziativen Zuständen heraus zu finden und der notwendigen Gegenwärtigkeit zu begegnen.

Assistenshunde, werden nicht von der Krankenkasse getragen oder finanziert !!!
Die Kosten für die Ausbildung , welche ab dem 8. Monat beginnt ca 6700€. Damit
wäre der erste Schritt getan. Die Ausbildung wird von der Assistenzhundeschule Nord in Langenlehsten ausgeführt.
Die ersten Stunden haben bereits begonnen, da Hope von Anfang an viele eindrücke sammeln kann. Hope zeigt sich in der Öffentlichkeit sehr sicher und lernt schnell. Auf unseren Facebook Seiten berichten wir mit Bildern und Videos.

Die Lebensqualität würde sich für Steffi enorm steigern !

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