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Hilfe für ein ziviles Anschlagopfer einer verfolgten Ethnie (der Hazara)

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Das Institut für Soziale Projekte sammelt Spenden für die Operation eines zivilen Anschlagsopfers in Quetta, Pakistan aus dem Volk der Hazara. Es besteht persönlicher Kontakt zur 7-köpfigen Familie. Der Arzt wird direkt pro Operation bezahlt.

P. Faißt von Institut für Soziale ProjekteNachricht schreiben

M. hat es endlich nach vielen harten Schicksalsschlägen geschafft nach Europa und wohnt jetzt in einer Jugendhilfeeinrichtung in Deutschland. Nachdem er seinen Lehrer und einige Mitschüler nach einem extremistischen Anschlag tot aufgefunden hatte, verlor er seinen Vater durch eine Bombe. Er fand ihn und seinen 25-jährigen Bruder, selbst bereits Vater einer kleinen Tochter, schwer verletzt. Der Vater erlag seinen Verletzungen. Der ältere Bruder ist durch 22 Bombensplitter die teils an lebensbedrohlichen Stellen sitzen, bis heute verwundet und kann nicht arbeiten, um die Familie zu ernähren. Das Ersparte der Familie reichte nur für die Behandlung der Knochenbrüche.

Die Familie stammt ursprünglich aus Afghanistan. Sie gehört zur Voksgruppe der Hazara und lebt seit über 20 Jahren mit Flüchtlingsstatus in Quetta, Pakistan. Der Name dieser Stadt ist in den Nachrichten vor allem mit Anschlägen auf Hazara verbunden. Sie können ihr Viertel Hazara Town nicht verlassen ohne um ihr Leben zu fürchten. Eine Perspektive auf ein friedliches Leben gibt es nicht in Quetta.

Der Anschlag auf einen Gemüsemarkt im Jahr 2013 durch die Extremistengruppe Lashkar-e-Janghvi sollte jedoch die Existenzgrundlage der Familie weiter zerstören, als der Vater gerade mithilfe seines Sohnes frische Ware an seinem Stand auslegte. Der 17-jährige Junge floh nach Deutschland und schickt nun sein Taschengeld nach Hause zur Mutter und den drei kleinen Geschwistern.

Helfen Sie mit, den älteren Bruder von seinen Schmerzen zu befreien, mit denen er seit dreieinhalb Jahren lebt. Auf seiner Genesung liegt die ganze Hoffnung der 7-köpfigen Familie. Jede Operation eines Splitters kostet umgerechnet 424 €. Eine kostenlose Behandlung in einem Krankenhaus gibt es für das Opfer nicht in Pakistan.

Video, in dem Ali und seine Frau zu sehen sind:
https://www.facebook.com/Hur.org/videos

Spenden Sie, damit zunächst die Splitter, die nahe an Organen stecken, entfernt werden können. Spenden Sie, damit der Bruder wieder arbeiten kann. Und damit M. wieder lachen kann.

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