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Finanziert Hilfe zur Selbstversorgung für ein Waisenkinderdorf in Afrika (Togo-Lomé)

Yovokopé, Togo

Finanziert Hilfe zur Selbstversorgung für ein Waisenkinderdorf in Afrika (Togo-Lomé)

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Hilfe zur Selbstversorgung für ein Waisenkinderdorf in Afrika (Togo-Lomé)

H. Stolte von Lebenschance e.V. Nachricht schreiben

Herzlich Willkommen auf unserer Fundraisingseite, 

wir, das sind Henning Stolte, Tolga Tarhanli und Savas Al, sind Studierende an der Universität Vechta und haben uns für ein Auslandspraktikum in Togo (Westafrika) entschieden. 

Unser Praktikum absolvierten wir in einem Waisenkinderdorf in der Region Badja. Die Mehrzahl der Kinder wuchsen ohne Eltern auf und hatten keinerlei Zukunftsaussichten. Angesichts ihrer problematischen Lebensumstände brauchen sie dringend Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung. Sie sollen Zugang zu elementaren Grundbedürfnissen bekommen - und damit eine Perspektive im Leben! Diese Perspektive wird den Kindern im Waisenkinderdorf gewährt. 
Hier finden aktuell über 500 Kinder ein liebevolles Zuhause.
Die Hauptnahrungsquelle im Dorf ist ein Maisbrei, der zusammen mit einer Soße und Fleisch oder Fisch serviert wird. Zu jeder Mahlzeit wird der Maisbrei serviert, sodass am Tag ca. 150kg Mais benötigt werden. Der Mais wird auf einer eigenen 60 ha großen Ackerfläche angebaut und geerntet. Nun sollte man denken, dass die 60 ha genügen um alle Kinder und Mitarbeiter das ganze Jahr zu versorgen. Die gesamte Ackerfläche wird per Hand (!!!) bearbeitet. 
Das bedeutet:
  • die Kinder und Mitarbeiter säen die Maissamen per Hand(!)
  • das Unkraut zwischen den Maispflanzen wird per Hand (!) gejätet
  • die Maiskolben werden per Hand (!) geerntet. 

Bedingungen wie Temperaturen über 30 Grad das gesamte Jahr über, hohe Luftfeuchtigkeit über 90% erschweren die Arbeit massiv, und beeinträchtigen die Gesundheit der Kinder und Mitarbeiter erheblich. 

Die wichtigsten Punkte sind, 
  • dass die Kinder nicht mehr solchen schweren körperlichen Arbeiten ausgesetzt sind.
  • dass die Ernte am Ende des Jahres die doppelte bis dreifache Menge Mais ergeben wird, würde man die Arbeitsschritte bei gleichen Bedingungen mit einer Maschine durchführen. 
Dies würde dazu beitragen, dass die Lebensmittel für das ganze Jahr ausreichen und der Überschuss auf den örtlichen Märkten verkauft werden kann und zur Kostendeckung beiträgt.
Unser Hauptanliegen, weshalb wir diese Anzeige schalten ist es, genügend Finanzmittel zu generieren, um für die Maisproduktion eine Saatmaschinezu erwerben, damit die Bepflanzung der Felder nicht mehr durch Handarbeit der Kinder verrichtet werden muss.

Ganz nach dem Motto: Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen!

Auf dem Video sehen Sie die zu bearbeitende 60 Hektar große Fläche!

Wir, und ganz besonders die Kinder und Mitarbeiter, würden sich über jede einzelne Geldspende sehr freuen.