Fahrt ins Leben

Ein Hilfsprojekt von „Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.“ (J. Rossig) in Zwickau, Deutschland

100 % finanziert

J. Rossig (verantwortlich)

J. Rossig
Wasser im Kopf, hochgradig pflegebedürftig, minimale Überlebenschance: Die Diagnose für Volodimir Mikolajowitsch Sergejetschew ist bedrückend. In Deutschland wären seine Heilungschancen gut, doch in der ukrainischen Heimat gibt es für den 53-Jährigen keine Behandlungsmöglichkeit. Dort mangelt es nicht nur an spezialisierten Ärzten, sondern vor allem auch an der technischen Ausstattung der Krankenhäuser.

Doch nun ist Hilfe in Sicht: Die Paracelsus-Klinik in Zwickau hat sich bereit erklärt, den Patienten zu operieren. Prof. Dr. Jan-Peter Warnke, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie und international anerkannter Spezialist, erklärte sich spontan bereit, den Ukrainer möglichst rasch zu behandeln.

Die Johanniter des Regionalverbandes Zwickau/Vogtland werden den Transport des pflegebedürftigen Schwerstkranken durchführen. Mehrere ehrenamtliche Helfer des Sanitätszuges in Plauen halten sich bereit, die fast 2.500km lange Strecke mit einem speziell ausgestatteten Rettungswagen zurückzulegen.

„Dieser außergewöhnliche Einsatz ist für uns eine große Herausforderung, auf die unsere geschulten Helfer aber bestens vorbereitet sind“, ist Johanniter-Zugführer Jörg Stolper überzeugt. Die Ehrenamtlichen werden für die Fahrt ihre Freizeit opfern, die Hilfsorganisation steuert das Fahrzeug und die Spezialausrüstung bei.

Da für den Transport erhebliche Spritkosten entstehen, die nicht aus vorhandenen Mitteln gedeckt werden können, sind die Johanniter auf weitere Unterstützung angewiesen. Daher bitten wir dringend um Spenden.

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Ort: Zwickau, Deutschland

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Informationen zum Projekt:

Fragen an J. Rossig (verantwortlich):

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