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Alphabetisierungskurs für geflohene Frauen

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Alphabetisierungskurs mit Kinderbetreuung an der Annenstraße 9 in Witten stattfinden. Eine Sozialarbeiterin, die selber einen Migrationshintergrund hat

S. Schopp von DRK Kreisverband WittenNachricht schreiben

Der DRK-Kreisverband Witten e.V. ist als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege und Nationale Hilfsgesellschaft Teil der demokratischen Bürgergesellschaft in der Stadt Wittens. Entsprechend seinem zentralen Grundsatz der Menschlichkeit ist es das Ziel des Roten Kreuzes, Leben und Gesundheit zu schützen, der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen und gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Sicherheit und Zusammenarbeit zu fördern. Gemäß dem Grundsatz der Unparteilichkeit macht das Deutsche Rote Kreuz keinerlei Unterschied nach Staatsangehörigkeit, ethnischer Herkunft, Religion, sozialer Stellung, kultureller und politischer Zugehörigkeit. Das DRK ist der Toleranz und Vielfalt in seiner Stadt verpflichtet und bestrebt, Möglichkeiten und Orte zu schaffen, durch die Begegnung und Austausch in sicherem Umfeld sowie Integration und ziviles Engagement von Menschen über Milieu- und Kulturgrenzen hinaus gefördert und realisiert werden.
Das Deutsche Rote Kreuz würde es daher sehr begrüßen, wenn es mit einem Projekt aktiv und engagiert an der Umsetzung der "Alphabetisierung von Frauen mit Fluchthintergrund"

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen der Stadt Witten soll ab Anfang November 2016 ein bedarfsorientierter Alphabetisierungskurs mit Kinderbetreuung an der Annenstraße 9 in Witten stattfinden. Eine Sozialarbeiterin, die selber einen Migrationshintergrund hat und in ihrem Herkunftsland Germanisitik studiert hat, soll einen solchen Kurs durchführen. Gleichzeitig wird eine Kinderbetreuung angeboten, damit die Frauen ungestört lernen können. Der Kurs soll einmal in der Woche für 2 Stunden stattfinden. Die Frauen werden einerseits direkt von den Kooperationspartnern und über das bestehende DRK-Frauenfrühstück stattfindende internationale Frauenfrühstück angesprochen und eingeladen. Andererseits sollen über Handzettel und weitere Öffentlichkeitsarbeit die Mitarbeiter in den verschiedenen Einrichtungen wie Familienzentren, Schulen informiert werden, damit sie die entsprechenden Frauen auf das Angebot hionweisen können.

Ein weiteres Ziel dieser Aktion ist die Förderung aktiver Integration unterschiedlicher Zielgruppen auf Grundlage von Toleranz, Wertschätzung und wechselseitiger Verstädnigung angelegte langfristige, nachhaltige und beispielhafte Kooperation mit Migrantenorganisationen und -gruppen.

Zur Notwendigkeit der Förderung: Generell gibt es in der Stadt Witten noch zu wenig spezifische Angebote für Frauen mit Migrationshintergrund. Wenige Frauen hatten einen generellen Umgang zu latinisierten Sprachen. Im Umkehrschluss bedeutet ein solcher Kurs ebenfalls die Etablierung eines integrativen Angebots, da die Sprache als Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration dienlich ist.

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