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Hydroélectricité Idjwi - Chancen durch Wasserkraft

Bugarula, Demokratische Republik Kongo

Hydroélectricité Idjwi - Chancen durch Wasserkraft

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Mittels eines Wasserkraftwerks möchten wir eine Inselstromversorgung für das Dorf Bugarula auf der Insel Idjwi aufbauen. Die günstige Alternative zu unwirtschaftlichen Dieselgeneratoren soll zu einer individuellen Entwicklung des Dorfes führen.

M. Luh von Engineers Without Borders (EWB)Nachricht schreiben

Sie können die aktuellen Entwicklungen unseres Projektes auf unserer Website verfolgen:
www.ewb-karlsruhe.de/dr-congo

Unsere Vision
Unsere Handlungen und deren weltweite Auswirkungen sind in der globalisierten Welt so prägend wie nie zuvor. Um ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen, glauben wir an die Notwendigkeit einer solidarischen Weltgemeinschaft, die auf gegenseitigem Respekt, Verantwortung und Verständnis beruht.

Unser Ziel
Durch die Zusammenarbeit mit unseren internationalen Projektpartnern wollen wir einen interkulturellen Austausch auf Augenhöhe erreichen. Mit unserer Arbeit schaffen wir vor Ort gemeinsam mit den Menschen mehr Handlungsspielraum für ihre persönliche Entwicklung und Lebensgestaltung. In Deutschland sensibilisieren wir unsere Mitglieder für die ungleiche Verteilung von Chancen und gegenseitigen Abhängigkeiten auf der Welt.

Unser Weg
Im Norden der Insel Idjwi im Ostkongo planen wir mit unseren Projektpartnern den Ausbau eines Wasserkraftwerks, um die lokale Stromversorgung zu erweitern. Durch einen bezahlbaren Stromzugang soll die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region gestärkt werden.

Ihre Unterstützung
Ihre Spende trägt dazu bei, eine langfristige Stromversorgung in der Region Nordidjwi zu ermöglichen. Sie fließt direkt in das Projekt, zum Beispiel in den Bau der Strommasten oder die Beschaffung von Werkzeugen.

Unser Fortschritt:

Durch drei Kongo-Reisen konnten wir 2017 wichtige Erkenntnisse über die Bedürfnisse und Wünsche der Dorfgemeinschaft vor Ort gewinnen. Wir haben uns mit unseren Projektpartnern abgestimmt und ein Konzept entwickelt, das einen erfolgreichen und nachhaltigen Betrieb der Anlage gewährleisten soll. Zurzeit befassen wir uns mit der finalen Ausarbeitung der Pläne für die erste Bauphase. Hierzu gehört unter anderem die Konzeptionierung der Stromübertragung und der Umbaumaßnahmen am Wasserkraftwerk. Außerdem setzen wir uns regelmäßig kritisch mit entwicklungspolitischen Fragestellungen auseinander. Um die Wirkung unseres Projektes im Fokus zu behalten, haben wir eine Wirkungslogik erstellt und erheben Indikatoren, die eine Messung des Erfolgs ermöglichen.

Was geplant ist:
Im Frühjahr 2018 wollen wir mit der ersten Bauphase beginnen. Sie beinhaltet den Umbau der aktuell vorhandenen, rund einen Kilometer langen Niederspannungsleitung zwischen dem Wasserkraftwerk und dem Industriecampus zu einer Mittelspannungs-Übertragungsstrecke. Zusätzlich wird das neu gebaute Maschinenhaus aktiviert und an das Stromnetz angeschlossen werden. Ab dann wird die meiste Zeit des Jahres eine Leistung verfügbar sein, mit der viele Verbraucher auf dem Industriecampus zuverlässig mit Strom versorgt werden können. Dies stellt für die Betriebe, die unter anderem Säfte, Seifen, Kaffee und Sonnenblumenöl produzieren, eine deutliche Verbesserung der aktuellen Situation dar.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten