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Seenotrettung auf dem Mittelmeer mit der SEA-EYE 4 und der ALAN KURDI

Regensburg, Deutschland

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betterplace 10. April 2020 um 05:45 Uhr
Hier wurde leider gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen. Deshalb haben wir als betterplace-Team die entsprechenden Kommentare entfernt.
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Axel Pasligh Projektverantwortlicher10. Dezember 2019 um 22:25 Uhr
Hallo Herr Herzog,

seit Jahren wird darüber verhandelt, ob die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten einzustufen sind. Der Bundesrat hat die Abstimmung darüber im Februar 2019 vertagt, da sich keine Mehrheit hierzu fand (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/maghreb-staaten-georgien-sichere-herkunftslaender-bundesrat-asylrecht).

Wie Sie richtig schreiben, bringen wir die geretteten Menschen in den nächsten sicheren Hafen, der uns zugewiesen wird. Die Menschen, die wir retten, haben das Bürgerkriegsland Libyen auf dem Seeweg verlassen. Die nächsten sicheren Häfen liegen daher in Malta oder Italien.

Tunesien kann nicht als sicherer Hafen gelten, da es hier zu Fällen von Verfolgung, Folter und Misshandlungen kommt.

PS: Die Einstufung eines Staates als sicherer Herkunftsstaat bedeutet nur, dass es schwieriger ist, Asyl in Deutschland zu erhalten. Der Asylantrag muss trotzdem geprüft werden. Menschen, die aus Libyen fliehen, könnten demnach auch nicht direkt nach Tunesien gebracht werden, wenn Tunesien als sicherer Herkunftsstaat eingestuft würde.

PPS: Des Weiteren würde es die EU beschämen, die Verantwortung für aus Libyen geflohene Menschen an Tunesien abzuschieben.
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F Herzog 07. Dezember 2019 um 12:58 Uhr
Der Bundestag hat die Maghrebstaaten als sicher bezeichnet: https://www.dw.com/en/bundestag-classifies-maghreb-states-as-safe-for-refugee-returns/a-47132718.
Es gibt daher auch sichere Häfen im Sinne des Völkerrechts dort. Daher unterstütze ich die Seenotrettung, wenn die Aufgegriffenen in die nahegelegensten Häfen gebracht werden und ihnen Hilfe unmittelbar gewahr wird.
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Axel Pasligh Projektverantwortlicher28. Februar 2019 um 18:35 Uhr
Hallo Herr Schuhbaur,

der Kapitän oder die Kapitänin und die Besatzung eines Schiffes ist dazu verpflichtet, in einem Seenotfall zu helfen. Allerdings nur unter dem Vorbehalt der eigenen Sicherheit. Hieraus folgt, dass wir in einem Fall, der unsere Rettungskapazitäten übersteigt, so gut wie möglich helfen, weitere Schiffe zum Einsatzort rufen und Rettungsmittel wie Rettungsinsel ausbringen würden.

Das Refoulement-Verbot nach Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention besagt, dass niemand in ein Land aus- oder zurückgewiesen werden darf, in dem ihm*ihr Menschenrechtsverletzungen drohen. Da das Refoulement-Verbot als Völkergewohnheitsrecht anerkannt ist, gilt es auch für Libyen. Das Schöne an den Menschenrechten ist, dass sie für jede Person gelten und ihre Einschränkung nur aufgrund schwerwiegender Gründe erfolgen darf. Deshalb ist es insbesondere für uns Retter*innen unwichtig, weshalb die Menschen nach Libyen eingereist sind.
Jeder Mensch - auch in unserer Gesellschaft - hat das Recht auf Hilfe und menschenwürdige Behandlung, egal ob er selbstverschuldet, fahrlässig oder sogar durch kriminelle Handlungen in seine Notlage geraten ist. Hilfe und menschenwürdige Behandlung stehen jedem Menschen zu jeder Zeit unabhängig seiner Taten zu.

Die angesprochenen Länder Tunesien, Marokko, Ägypten oder Algerien stehen alle wegen Menschenrechtsverletzungen in der Kritik, weshalb sie nicht als sicherer Ort anzusehen sind. Deshalb dürfen wir die Geretteten auch nicht in diese Länder bringen. Zudem obliegt es nicht unserer Entscheidung, wohin wir die Geretteten bringen, sondern dies wird von der Seenotleitstelle im Rom festgelegt und diesen Anordnungen leisten wir Folge.

Ich bedauere, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, wir würden uns mit Kritik nicht auseinandersetzen. Unsere Arbeit wird seit Jahren kritisch diskutiert und wir stellen uns tagtäglich diesem Diskurs. Selbstverständlich erwarten wir den gleichen Respekt, mit dem wir jedem Menschen begegnen, und behalten es uns vor Kommentare, die die Menschenwürde in Frage stellen, zu löschen.
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F. Herzog 17. Februar 2019 um 20:29 Uhr
Ich gebe Herrn Schuhbaur in dem Kommentar zuvor komplett recht. Ich bin mal gespannt wie lange sein Kommentar hier stehen wird, ehe er gelöscht wird. Meiner wurde schon gelöscht. Leider ist freiheitsfeindliches Denken in dieser Gesellschaft weit verbreitet.
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Georg Schuhbaur 17. Februar 2019 um 18:34 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

keiner bezweifelt, dass Menschenrettung richtig und wichtig ist. Aber selbst in der Bibel m.W. wird keine Nächstenliebe gefordert, die das eigene Leben (oder die eigene Gesellschaft) gefährdet. Wohl auch nicht im Koran oder anderen Glaubensideologien. Nun ist Deutschland nicht gefährdet, wenn wir zigtausend Menschen p.a. aufnehmen. Aber unsere Gesellschaft, unser Land und unsere Welt ist nunmehr irgendwo endlich. Ob physikalisch, mathematisch oder in gesellschaftlicher Hinsicht. Wenn Sie die Kapazitäten hätten, würden Sie wohl mit zig, hunderten Schiffen vor Afrika kreuzen und alle Menschen aus den Nussschalen aufnehmen. Angenommen, sie würden jedes Jahr z.B. 3 Mio. Menschen retten, wo würden Sie diese anlanden und wo würden diese Menschen letztendlich "landen"? Nach Osteuropa will keiner, der Süden schickt alle nach Norden, Schweden und Dänemark hat dichtgemacht. In Estland und Portugal verschwinden die Zugewiesenen nach ein paar Monaten. Frankreich nimmt (selektiv) kaum auf, was bei uns in zwei Wochen kommt. Wie sollte Deutschland z.B. jedes Jahr 1 Mio. Menschen "verkraften"? Und das Jahr für Jahr, weil in Afrika jedes Jahr zusätzlich 50 Mio. Menschen geboren werden. Das ist nicht mal ein Tropfen auf einen heißen Stein. Das würde heißen, wir helfen 1 Mio. und lassen 49 Mio. links liegen? Es mag inhuman sein oder nicht, aber wir können weder 50 noch 500 Mio. Menschen aus Afrika helfen.

Was tun sie wenn Ihr Schiff Platz für 100 Flüchtlinge hat, aber 300 Menschen auf Ihr Boot drängen und sich mit Gewalt Zutritt verschaffen? Kein anderes Boot in der Nähe, um Ihnen zu helfen. Ihr Boot aber bei 200 Menschen sinken würde? Würden Sie trotzdem alle 300 auf Ihr Boot lassen oder doch irgendwann den Rest abweisen? Können Sie darauf eine Antwort geben? Was tun Sie, wen vor Ihrem Haus 20 Obdachlose stehen, die alle eingelassen und von Ihnen (endlos) unterhalten werden wollen? Sind Sie da auch grenzenlos human oder weisen Sie alle oder einige ab?

Wenn Sie sagen, dass man die Menschen aus humanitären Gründen nicht nach Libyen zurückbringen kann, dann sagen Sie mir bitte, ob man die Menschen gezwungen hat, nach Libyen zu gehen? Sarkastisch ja, aber Realität! Mit Gewalt in das Land gezwungen hat? Wohl nicht.
Was Sie machen, ist keine Seenotrettung im eigentlichen Sinn. Rettung war gedacht für Menschen, die trotz aller Vorsicht in Not geraten, meinetwegen noch fahrlässig. Aber nicht dafür, dass Menschen sich mit Absicht in Seenot bringen in der Gewissheit, dass sie kurz vor der Küste gerettet werden und dann nach Europa geschafft werden. Oder will jemand nach Tunesien, Marokko, Ägypten oder Algerien gerettet und angelandet werden? Sie handeln inkonsequent und unterstützen die Schlepper in Nordafrika. Im Übrigen wissen Sie auch genau, dass diese Menschen nicht die Ärmsten sind, sondern eine männliche Mittelschicht, die nach einem Leben in relativem Wohlstand strebt. In jedem Einzelfall verständlich, aber in der Menge nicht machbar. Hat weder was mit Asyl noch mit UN Charta zu tun. Verzeihen Sie mir, dass ich eher logisch statt bläuäugig bin. In einer endlichen Welt kommt auch ein Humanismus an Grenzen. Leider, aber ist naturwissenschaftlich nicht anders möglich.

Ich finde es schade, dass Sie in fb Artikel posten, aber kritische Kommentatoren sperren. Ist wie wenn im Bayernkurier nur alte CSU -Mitglieder schreiben dürfen und man dies als Volkes Meinung darstellt. Sie mögen eine löbliche humane und soziale Einstellung haben, aber in Sachen Demokratie ist Ihnen zuviel Kritik verleidet. Sie meinen es gut, aber gut gedacht ist nicht immer gut gemacht.
Wünsche Ihnen persönlich alles Gute.
georgschuhbaur@gmx.de
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Axel Pasligh Projektverantwortlicher09. Februar 2019 um 14:12 Uhr
Hallo Herr Wegner,
Sie haben recht, dass es in Deutschland und Europa gesellschaftliche und politische Probleme gibt, die es zu lösen gilt. Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn Sie sich für das von Ihnen angesprochene Thema engagieren und sich für faire Renten einsetzen würden.
Unser Thema hingegen ist die Seenotrettung, da wir der festen Überzeugung sind, dass die Menschenrechte für jede Person gelten und dass niemand im Mittelmeer ertrinken soll. Die Geretteten dürfen nicht in die nordafrikanischen Länder wie Libyen zurückgebracht werden, da ihnen dort schwere Menschenrechtsverletzungen drohen. Dies wäre ein Verstoß gegen die Genfer Flüchtlingskonvention und ein Bruch des Völkergewohnheitsrecht, wie die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages 2017 feststellten.
Außerdem entscheiden nicht wir, sondern die Seenotleitstelle in Rom welchen Hafen unser Schiff anlaufen darf und wo die Geretteten an Land gehen dürfen.
Ich hoffe, Ihnen die rechtliche Situation zu unserer Arbeit ein wenig klarer gemacht zu haben. Wenn Sie noch Fragen haben, können Sie mich gerne persönlich kontaktieren. axel.pasligh@sea-eye.de
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Rudolf Wegner 08. Februar 2019 um 23:17 Uhr
Wenn jemand spenden möchte, dann gibt es genügend Möglichkeiten, für einheimische, deutsche Bürger in Not, etwas Gutes zu tun.
Es gibt genügend arme Rentner, die ihr Leben lang geschuftet haben und am Existenzminimum "leben", man muss nicht auch noch aus anderen Regionen der Welt Leute nach Deutschland bzw. Europa reinholen und versorgen.
Die selbsternannten "Seenotrettungsorganisationen" können die Aufgegriffenen zurück an die nächstgelegene Küste oder Hafen bringen, das wäre wesentlich sinnvoller und wäre auch im Sinne der Mehrzahl der deutschen Bürger.
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Wolf Schnee 08. November 2018 um 20:33 Uhr
Heute morgen habe ich hier 35Euro für eine solche Schwimmwesten und 6 Euro für die Internetpräsenz gespendet.
Und wenn Ihr was draufdrucken wollt, dann "Wolf Schnee, Greifswald". Aus Greifswald ist auch die "Seefuchs". Ich wünsch den Seeleuten auf den Seenotrettungsschiffen alles Gute, daß sie vielen Flüchtlingen auf ihren seeuntüchtigen Fahrzeugen rechtzeitig Ur Hilfe kommen können und daß sie selbst jetzt in der groben See unbeschadet bleiben. Gott segne und behüte Euch an Land und auf See!
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Gorden Isler Projektverantwortlicher07. November 2018 um 17:19 Uhr
Lieber Georg, wenn du von unserem Team gesperrt worden bist, dann hatte das sicher seinen Grund. Darüber hinaus ist Sea-Eye kein politisches Diskussionsforum. Uns geht es einzig und allein darum Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Unsere EhrenamtlerInnen sind nicht dafür da sich in eine politische Diskussion verwickeln zu lassen. Bei rassistischen, nationalistischen und menschenverachtenden Kommentaren haben wir eine Zero-Toleranz-Entscheidung getroffen. Nur so können wir uns auf das konzentrieren, was wichtig ist.
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Georg Schuhbaur 03. November 2018 um 15:09 Uhr
Hallo,
warum kann ich den Bericht von sea-eye auf fb nicht kommentieren? Muss man sich dazu anmelden oder wird man nach zwei kritischen Kommentaren oder nach kritischen Schreiben an sea-eye gesperrt?
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Markus D 19. Oktober 2018 um 23:03 Uhr
Bitte spendet, auch wenn es keine hundertprozentigen Garantien geben kann. Spendet einen Betrag, der für Euch okay ist und der den Aktiven zeigt, dass Ihr sie unterstützt!
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Gorden Isler Projektverantwortlicher24. August 2018 um 09:49 Uhr
Lieber Hannes, nichts schützt uns vor einer ungerechtfertigten Festsetzung. In Italien hält man derzeit (seit 9 Tagen) Gerettete an Bord eines Küstenwache Schiffes fest (CP941), so dass selbst die italienische Staatsanwaltschaft gegen 'unbekannt' wegen illegaler Arrestierung ermittelt. Wir müssen damit umgehen, dass PolitikerInnen eben genau jene Gesetze brechen, dessen Einhaltung man von uns einfordert. Wir werden bestens vorbereitet sein. Wir werden die Deutsche Flagge tragen und Anwälte werden sich um die Registrierung und die Papiere kümmern. So sind wir vorbereitet. Einen einhunderprozentigen Schutz gegen politische Willkür gibt es aber nicht. So weit sind wir leider schon.
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Hannes Weber 24. August 2018 um 07:50 Uhr
Vielen Dank, Herr Isler, für die schon genannten Erläuterungen, dass sie den Behinderungen von allen Seiten mit einem neuen Projekt begegnen möchten. Aber ganz konkret Frage ich mich, ist die Diskussion über den anerkannten Flaggenstatus weitreichend genug geklärt ? Kann bei einem gecharteten Schiff ausreichend sichergestellt werden, dass nicht eine ähnliche Situation eintrifft wie vor kurzem? Sind juristische Konzepte entwickelt worden, die von rechtspopulistische Politiker nicht mehr so einfach torpediert werden können? Falls öffentlich und in kurzen prägnanten Sätzen möglich (?), wäre ich über etwas mehr Informationen auch sehr dankbar bevor ich Spende. Vielen Dank für ihre tolle Arbeit
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Daniela H. 10. August 2018 um 12:28 Uhr
Hallo,

ich kann nur ermutigen dieses Projekt zu unterstützen. Es ist schön zu sehen das Menschen wenn sie zusammenhalten was erreichen können, gerade in Zeiten wo die Politik versagt.

Wünsche Euch viel Kraft bei der Umsetzung.

Herzliche Grüße
Daniela
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Gorden Isler Projektverantwortlicher24. Juli 2018 um 16:31 Uhr
Lieber Christian Dobler, mit unserem neuen Charter-Projekt wollen wir uns der veränderten Situation durchaus anpassen. Wir sind uns der Fragestellungen bewusst und präferieren daher ein Charter-Projekt, weil die Durchführung schneller und und sicherer erfolgen kann. Ansonsten halten wir uns weiter an die Gesetze, d.h. die SRÜ, die SOLAS und vor allem auch an die Genfer Flüchtlingskonventionen. Es werden keine Menschen an die LCG übergeben. Darüber hinaus ist die LCG nicht in der Lage Einsätze zu koordinieren, denn es gibt kein bestätigtes oder legitimiertes MRCC in Libyen. Es gibt nur die sogenannte Küstenwache. Unter diesen erschwerten Umständen gelang es unseren Freunden von Open Arms viele Menschenleben zu retten. Ja, es ist schwerer geworden und nein, es ist nicht unmöglich unseren Auftrag zu erfüllen.
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christian Dobler 24. Juli 2018 um 16:18 Uhr
Ich würde spenden wenn ich einen Sinn darin sehen würde. Es gibt da wichtige Fragen. 1. Wie wird garantiert das nicht auch dieses Schiff am auslaufen gehindert wird. 2. Wenn ihr Menschen aus Seenot gerettet habt welchen Hafen wollen sie anlaufen oder übergeben sie die Geretteten an die Libysche Küstenwache die die Koordination der Aktionen übernommen hat.
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Gloretta Helmrich 18. Juni 2018 um 21:10 Uhr
Gibt das auch heute mit C-I ?
Oder ist das daran gekoppelt...?
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Gorden Isler Projektverantwortlicher29. April 2018 um 13:50 Uhr
Lieber Herr Schneid, Sie können verschiedene Arten der Spende wählen. Wenn Sie den Button 'Spenden' klicken, haben Sie eine große Auswahl. LG Ihr Gorden Isler
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Siegfried Schneid 29. April 2018 um 10:56 Uhr
Bin mir nicht sicher, wie das mit der Spende funktionieren soll. Habe kein wirecard
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