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Beendet Deutsche zweiter Klasse: Spenden zur Einreise der Kinder der Familie N

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Die syrische Familie N hat die deutsche Staatsbürgerschaft, doch auch hier legt die deutsche Botschaft Steine in den Weg, die die Rückkehr von Aleppo nach Deutschland schier unmöglich machen. Wir wollen die Familie N bei der Rückkehr unterstützen.

S. Dünnwald von Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.Nachricht schreiben

UPDATE 19.08.2016: 
Die deutsche Botschaft in Beirut hat unserer Bitte entsprochen und zugesagt, die Möglichkeit eines zeitnahmen Termins ohne Onlinebuchung einzurichten. Das heißt: die Kinder der Familie N können, sobald ein paar Formalitäten auch noch erledigt sind, kommen. Nun brauchen wir noch einen Schwung Spenden, um die Flüge und sonstigen Kosten zu stemmen. 

Wer im Ausland, erst recht in einem Kriegsgebiet, in Not gerät, ohne Pass und Geld dasteht, kann sich im Zweifel darauf verlassen, dass die deutsche Botschaft hilft. Zumindest mit einem Passersatzpapier und einem Kredit für den Kauf eines Tickets zurück. 
Es geht aber auch anders. Wenn der Deutsche nämlich syrischer Abstammung ist. Hassan N. hat lange in Deutschland gelebt, die Staatsbürgerschaft erworben, ebenso wie seine Familie. Vor einigen Jahren ist er zurück nach Aleppo. Im letzten Jahr wurde die Situation der Familie jedoch unhaltbar. Immer näher rückte der Krieg, die Familie verlor den Rest ihres Besitzes. Herr N. flüchtete mit einem der Söhne, er verschuldete sich, um auch die Flucht seiner Frau zu organisieren. 
Nun sind drei Söhne, einer davon minderjährig, noch in Aleppo. Sie sind alle im Besitz deutscher Pässe, die jedoch abgelaufen sind. Herr N. wandte sich an die deutsche Botschaft in Beirut, rief an, schrieb einen Brief an Frank-Walter Steinmeier. Die Antwort war immer die gleiche: Die Söhne müssten online einen Termin für die Visumvergabe oder Passverlängerung beantragen, zum Termin nach Beirut fahren und die übliche Prozedur für Familienangehörige durchlaufen.
Der deutsche Pass, plötzlich zählt er nichts mehr. 
Wir wollen Herrn N. es ermöglichen, seine Söhne nach Deutschland zu holen. Weil in Deutschland für solche Notlagen keine Organisation Gelder vergibt, geht dies nur über private Spenden. 
Deshalb rufen wir zu Spenden auf, um Familie N. dabei zu unterstützen, nach Deutschland kommen zu können. 


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