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Hilfe für Streunerkatzen in der Oberpfalz!

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In vielen ländlichen Gebieten Deutschlands hat die Katze leider immer noch einen sehr geringen Stellenwert und Überpopulationen – meist auf Höfen – sind auch heute noch Grund für Tötungsaktionen ungewollter Katzenwürfe.

A. Koch von respekTiere e. V.Nachricht schreiben

In vielen ländlichen Gebieten Deutschlands hat die Katze leider immer noch einen sehr geringen Stellenwert und Überpopulationen – meist auf Höfen – sind auch heute noch Grund für gesetzeswidrige, schlimme Tötungsaktionen ungewollter Katzenwürfe hinter verschlossenen Hoftüren ...

Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Oftmals fehlt einfach die Bereitschaft, für eine Katze und den Eingriff beim Tierarzt Geld auszugeben. Häufig ist das falsche Gerücht schuld, kastrierte Katzen würden keine Mäuse mehr fangen, und manchmal fehlt den Menschen einfach jegliche Sensibilität und Anerkennung der Tiere als leidensfähige Geschöpfe.

Das Einsatzgebiet des Projekts erstreckt sich von Regensburg bis nach Schwandorf und umfasst unzählige Gemeinden der beiden großen Landkreise. Die Kooperation schließt verschiedene Vereine bzw. Tierschutzinitiativen ein sowie drei Tierärzte.

Die Kastration ist die einzig humane Lösung im Kampf gegen die Überpopulation von Katzen auf Bauernhöfen!

respekTiere hat mit ortsansässigen Tierärzten Sonderkonditionen ausgehandelt, vergibt die Budgets an die verschiedenen Tierschützer, überwacht die Abrechnung und Einhaltung der Vorgaben und stellt auf Wunsch auch Infomaterial und Flugblätter zur Sensibilisierung der Bevölkerung zur Verfügung. Die Nutzung von Synergieeffekten rundet die Kooperation und den Erfolg für den Tierschutz ab.

Die Kooperation ermöglicht im Durchschnitt die Geburtenkontrolle von 100 Katzen jährlich, die Subventionen belaufen sich auf ca. 10.000 Euro pro Jahr.

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