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Aufforstungs- und Umweltbildungsarbeit in Bolivien

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Bäume tragen grundlegend zu unserem Ökosystem und damit zu unserem Überleben bei. Deswegen möchte ich für ein Jahr bei einem Aufforstungsprojekt in Bolivien (CEJ) mitarbeiten. Der Träger meines Freiwilligendienstes ist Volunta (Rotes Kreuz).

Lena L. von DRK in Hessen Volunta gGmbHNachricht schreiben

Ich möchte nicht "sorry" sagen müssen!

Letztes Jahr bin ich während meiner Vorbereitungen auf die Kommunikationsprüfung in Englisch auf ein Videoaufruf von Prince Ea gestoßen ("Dear Future Generations: Sorry", https://www.youtube.com/watch?v=eRLJscAlk1M) in dem er sich erst bei den zukünftigen Generationen dafür entschuldigt, die Erde in einem beinahe unbewohnbaren Zustand zurückgelassen zu haben, sich dann aber selber korrigiert, denn es ist ja noch nicht so weit, noch können wir etwas tun, damit es nicht so wird.

Genau das habe ich mir zur Aufgabe gemacht!
Ich möchte Bäume pflanzen und bei den Menschen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir uns für noch so engagiert für Gerechtigkeit und gegen Armut einsetzen können, dies jedoch völlig irrelevant sein wird, wenn unser Ökosystem erst einmal zusammengebrochen ist, denn dann können wir alle nicht mehr überleben.

Also habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Projekt gemacht und bin auf das "ökologische Jugendbildungszentrum CEJ" in Bolivien in der Nähe von Sucre gestoßen, bei dem ich ab Anfang August für ein Jahr im Rahmen von weltwärts arbeiten werde.
Zum Projekt: Seit 1990 wird in der Gemeinde Cajamarca Aufforstungsarbeit betrieben, die bereits zu spürbaren Veränderungen des Klimas geführt hat. Der Boden ist wieder fruchtbarer und die Trinkwassermenge, die in diesem Gebiet gesammelt wird, hat sich in diesen 26 Jahren verdoppelt. Ausgehend von internationalen Werten wird geschätzt, dass durch die 400 Hektar Waldfläche in der Region Cajamarca rund 100.000 Tonnen CO ² in einem Jahr gebunden werden.
Weitere Infos unter: http://www.cajamarca-bolivien.de

Warum Bolivien? Weil ich gerne noch eine weitere Sprache lerne möchte und die Welt im wahrsten Sinne des Wortes von der anderen Seite kennenlernen möchte. Ich möchte mich mit einem anderen Blickwinkel auf die Welt und das Leben generell auseinandersetzen und die Welt, in der ich aufgewachsen bin in Frage stellen, um meine eigenen Wahrheiten suchen.

Die Bundesregierung übernimmt die Flugkosten, jedoch nicht die gesamten Kosten für meinen Aufenthalt. Deshalb suche ich nach weiteren Unterstützern. Die monatlichen Unterhaltskosten für meinen Aufenthalt betragen 245€. Für ein Jahr bedeutet das 2.940€.

Sie möchten auch nicht "sorry" sagen müssen, haben jedoch keine Zeit, selber Bäume zu pflanzen? Dann unterstützen Sie mich bei meiner Arbeit, mit der ich zu unser aller Wohl beitragen werde. Im Gegenzug möchte ich Ihnen gerne von meinen Erfahrungen während des kommenden Jahres auf meinem Blog unter https://mondesurreel.wordpress.com/category/bolivien-201617/ berichten. Außerdem habe ich vor, wenn ich wieder zurück bin, in Freiburg einen Vortrag über meine Erlebnisse zu halten, zudem Sie recht herzlich eingeladen sind. Über die genauen Daten werde ich Sie noch informieren.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

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