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Finanziert Nachhaltiges Projekt zur Verbesserung des Hygienestandards in Nicaragua

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Global Brigades, Entwicklungszusammenarbeit, Studierende, Nicaragua, Hygiene, Wasserversorgung, Nachhaltigkeit, Hilfsprojekt, Hilfe zur Selbsthilfe, Universität Münster, Sanitäranlagen

A. Spies von Global Brigades Germany e. V.Nachricht schreiben

Als zweitärmstes Land Zentralamerikas leidet Nicaragua unter anderem unter niedrigen hygienischen Standards und zum Teil schlechtem Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Bewohner der Dörfer erkranken häufig an Krankheiten infolge mangelnder Möglichkeiten zur richtigen Hygiene und durch den Befall von Parasiten, die durch die lockeren Lehmböden direkten Zugang zu den Menschen finden.

Um dem entgegenzuwirken, werden wir - 10 Studierende aus Münster - am 15. August 2016 in Nicaragua ein sogenanntes „Public Health“- und "Water"-Projekt durchführen. Dort werden wir neun Tage lang beim Bau von Sanitäranlagen, die sich aus Waschbecken, Latrine und Dusche zusammensetzen, sowie bei dem Betonieren der Lehmböden die Einheimischen tatkräftig unterstützen. Zudem helfen wir dabei, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern, indem das Leitungsnetz erweitert wird. 
Die Qualität der Anlagen wird dabei durch qualifizierte Mitarbeiter vor Ort, die von Global Brigades ausgebildet wurden, gesichert. Durch ein Büro mit Mitarbeitern, Koordinatoren und Ansprechpartnern garantieren wir Sicherheit und langfristige Effizienz des Projekts. Die Dorfbewohner haben hier außerdem einen Platz, um noch einmal bei Themen wie z. B. der Pflege der erbauten Latrinen nachzufragen. Auch wenn wir nach 9 Tagen wieder abreisen, wird unser Beitrag erhalten bleiben und durch weitere Brigaden, die mehrmals monatlich anreisen, fortgeführt und erweitert. Unser Ziel ist es nicht, den Menschen spontan und kurzfristig zu helfen, sondern die langfristige Etablierung der Hilfe zur Selbsthilfe.

Um das Projekt finanzieren zu können, sammelt jeder Teilnehmer 762,00 €. Das bedeutet 7.620,00 € insgesamt. Dieses Geld wird direkt in das Projekt fließen. Die Flüge zahlt jeder Teilnehmer selbst. 
Die Summe der Projektkosten setzen sich zusammen aus
• lokal erworbenem Baumaterial zur Durchführung der Brigade,
• einer sicheren Unterkunft und Verpflegung der Studierenden,
• den Kosten für die Nachhaltigkeit des Programms (Instandhaltung und Ausbau der Projekte zwischen den Brigaden durch einen Rücklagenfond),
• den Gehältern für einheimische Übersetzer, Koordinatoren und für die lokalen Global Brigades Teams,
• den Kosten für die Ausbildung einheimischer Dorfbewohner (beispielsweise zum Maurer), sowie
• den Transportkosten vor Ort

Wenn Sie auf unser Projekt neugierig geworden sind, freuen wir uns über Fragen aller Art und Ihre Unterstützung mit Spendengeldern.
Durch Ihre Spende unterstützen Sie nicht nur unsere aktive Entwicklungszusammenarbeit vor Ort, sondern helfen uns bei der Verwirklichung eines direkten interkulturellen Austausches und Dialogs.

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