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Waisenhaus „JMJ“ für Mädchen in Trichy

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Hier wohnen die Schwestern zusammen mit einigen Kindern mit Behinderung, die hier mit Essen, Gesundheitsverpflegung wie Physiotherapie und Schulbildung versorgt werden. Ausserdem wohnen hier einige Schulmädchen, die meist verwaist sind.

Christian H. von Hand des Menschen - Kindern eine Zukunft geben e.VNachricht schreiben

Es gibt eine Menge von Gründen, warum junge Mädchen in Indien in ein Heim kommen können. Zwei der wichtigsten und häufigsten sind die Armut von Familien sowie die körperliche und/oder geistige Beeinträchtigung der Kinder. Eine solche Beeinträchtigung bedingt ein Leben am Rande der Gesellschaft. Die Kinder werden dann nur selten als vollwertiger Teil der Gesellschaft gesehen.

Dieses Heim widmet sich Kindern, die aus diesen Gründen nicht bei ihren Familien leben. Hier, im Süden Indiens, leben derzeit ca. 20 Mädchen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen und bekommen durch unsere Kooperation und Ihre Unterstützung eine ausgeglichene Ernährung, den Schulbesuch entsprechend ihrer Fähigkeiten und eine gesundheitliche Betreuung ermöglicht.

Neben den Mädchen, die im Heim wohnen, unterstützen wir auch Kinder von außerhalb. Wir zahlen das Schulgeld und stellen der Familie Essen, Medizin und Hygieneartikel zur Verfügung.

Wir haben mit der Kooperation im Frühjahr 2013 begonnen.

Seitdem hat sich Einiges getan. Zu Beginn konnten die Kinder nach Belieben der Familienangehörigen im Waisenhaus wohnen oder nicht – inzwischen hat unsere Partnerin Rosy die Vormundschaft und Verantwortung für alle Mädchen übernommen.

Mittlerweile kommt jede Woche ein Physiotherapeut ins Heim und arbeitet mit den Mädchen. Auch Kinder, die nicht im Heim wohnen, können dadurch kostenlos behandelt werden. Wir freuen uns sehr, dass wir hier eine unserer bewegendsten Entwicklungen beobachten durften! Denn Mercy konnte durch die ausdauernde Behandlung das Laufen lernen und so Weihnachten 2014 das erste Mal aufrecht stehen.

Außerdem können inzwischen einige der Mädchen eine Spezialschule für Taube oder Blinde besuchen, andere gehen ins College oder in die Schule im Dorf. Die Versorgungslage gestaltet sich trotz unserer Unterstützung leider immer noch schwierig.

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