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Queere Menschenrechte, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

Berlin, Deutschland

Queere Menschenrechte, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

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Nicht heterosexuell zu sein und dies zu leben, bedeutet auch heute noch in vielen Ländern neben sozialer Ächtung eine vielfache Bedrohung. Queeramnesty setzt sich für die Rechte von Menschen ein, die wegen ihrer sexuellen Identität verfolgt werden.

R. Haag von Amnesty InternationalNachricht schreiben

"Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und die Sicherheit der Person" Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 3

Nicht heterosexuell zu sein und vor allem dies zu leben, bedeutet auch heute noch in vielen Ländern neben sozialer Ächtung eine vielfache Bedrohung: Bestrafung für "unnatürliche Ausschweifungen" oder "widernatürlichen Geschlechtsverkehr" reichen von öffentlichem Auspeitschen über Inhaftierung, Folter, Vergewaltigung, Unterbringung in psychiatrischen Anstalten, in denen die "widernatürliche Veranlagung" kuriert werden soll, bis hin zu Zwangsarbeit in Umerziehungslagern oder gar der Todesstrafe. 

1995 gründete sich die Amnesty-Gruppe 2918 als Aktionsgruppe Homosexualität in Deutschland und wurde 1997 durch die deutsche Sektion von Amnesty International offiziell anerkannt. Seit Ende 2011 heißen nun die Gruppen, die in der deutschen Sektion ausschließlich zu LGBTI-Themen arbeiten, Queeramnesty. Als ein wichtiger Bestandteil der deutschen Sektion von Amnesty International ist die Gruppe in ständigem Austausch mit anderen Gruppen von Amnesty-Sektionen im Norden und Süden und erreicht damit eine effiziente Arbeit in weltweiten Aktionen und Kampagnen. 

Wir von Queeramnesty setzen uns für Menschen ein, die wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität oder wegen aktiven und gewaltfreien Einsatzes für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgeschlechtlichen und Intersexuellen verfolgt werden. Und für das Asyl für verfolgte Lesben und Schwule.

Zu den bekanntesten Formen unserer Menschenrechtsarbeit zählen:
• Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen
• Beteiligung an Eilbriefaktionen 
• Zielgruppen- und Lobbyarbeit 
• Medienarbeit und Erstellung von Informationsmaterial 
• Unterstützung von Asylverfahren in Kooperation mit Amnesty-Asylgruppen 
• Sammeln von Informationen zur Menschenrechtssituation von LGBTI in 
 verschiedenen Ländern 

Die Spenden sollen für Druck und Versand unseres gedruckten Rundbriefs verwendet werden, der u.a. von unseren Gruppen an Ständen und bei Gay Prides verteilt wird, aber auch drei mal pro Jahr kostenlos an Interessent_innen versandt wird.

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