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Beendet Mobiles Krankenhaus für Rojava / Nordirak / Shengal

Mossul, Irak

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Alexa Loevenich 02. August 2017 um 21:02 Uhr
Hallo zusammen, ich habe auch den TV- Beitrag vor einiger Zeit angeschaut und kann nur sagen "Hut ab vor solch einem couragierten Einsatz". Ich finde eure Arbeit klasse. Ich habe einen Dauerauftrag über EUR 10,00 monatlich festgemacht. Macht weiter so! Alles Gute für euch.
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Sebastian Jünemann Projektverantwortlicher17. Juli 2017 um 12:44 Uhr
Hallo David,
so sicher wie es unter den gegebenen Umständen sein kann. Soll heißen, wir arbeiten in festen Gebäuden, die einem verirrten Geschoß standhalten könnten, statt in unseren Zelten. Außerdem werden wir bestens durch Sicherheitskräfte vor Ort beschützt, weiterhin gibt es Evakuierungswege und - pläne. Weiterhin hat jeder Mensch der für uns arbeitet eine persönliche Schutzausrüstung (Weste, Helm, Gasmaske) für den absoluten Notfall, so wie es für Journalist*innen in Kriegsgebieten oder Mitarbeiter*innen von WHO oder UN auch üblich ist.
Es bleibt selbstverständlich ein Restrisiko, dass können und wollen wir nicht wegdiskutieren. Das kommt mit dem humanitären Engagement in Krisen- und Kriegsregionen einher, und muss leider immer mit einkalkuliert werden.

LG,
Sebastian
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David 17. Juli 2017 um 03:06 Uhr
Hallo, ich wollte fragen, wie sicher eure freiwilligen Mitarbeiter vor Ort kurz hinter der Front sind

LG
David
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Anonym 15. Juli 2017 um 19:29 Uhr
Hallo, ein TV- Beitrag hat mich auf euch und euren bemerkenswerten Einsatz aufmerksam gemacht. Ich habe heute eine Spende überwiesen. Macht weiter so!
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N. Zerbian Projektverantwortlicher26. Juni 2017 um 10:16 Uhr
Hallo Nik, vielen Dank für deine Anfrage!
Spenden können gern auch direkt auf folgendes Konto überwiesen werden:
CADUS - Redefine Global Solidarity e.V.
Volksbank Berlin
IBAN DE55 1009 0000 2533 5240 04
BIC BEVODEBBXXX
VWZ Projekt Cadus
Vielen Dank für deine Unterstützung und beste Grüße aus Berlin!
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N. Spina 26. Juni 2017 um 10:10 Uhr
Hi, höchste Anerkennung für deinen Einsatz (DANKE). Ich möchte direkt spenden per Anweisung aus der Schweiz. Kann ich die direkte Bankkoordinaten haben damit ich die Anweisung vollziehen kann (Verwendungszweck angeben). Herzlichen Dank und Gruss, Nik.
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I. Jungblut Projektverantwortlicher17. Januar 2017 um 15:47 Uhr
Ist geändert. Viele Grüße!
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I. Jungblut Projektverantwortlicher17. Januar 2017 um 10:12 Uhr
Hallo, vielen Dank für Deine Spende! Ich schau mal, ob sich das nachträglich noch ändern lässt. Beste Grüße, Indra für CADUS
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J. Salmen 17. Januar 2017 um 06:35 Uhr
Hallo, ich hab grad was gespendet. aber leider ausversehen n haken bei namensnennung gesetzt. Ich will nicht das mein name auftaucht als Spender..evtl bekommt ihr das wieder raus? Thx...
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S. Jünemann Projektverantwortlicher18. November 2016 um 18:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Auerbach,
gern beantworte ich Ihre Fragen im einzelnen:

Wie stellt Ihr sicher das diese LKW nicht als Truppentransporter fuer irgendwelche Kaempfer zweckentfremdet werden.

Wir sind sowohl im Nordirak in der KRG als auch in Syrien mit den dortigen zivilen Gesundheitsorganisationen verknüpft, bzw. im Nordirak auch mit dem offiziellen Gesundheitsministerium der KRG. Diese organisieren in Absprache mit uns Ort und zeitlichen Verlauf des Einsatzes des mobile Hospitals. Die Zusammenarbeit verlief die letzten zwei Jahre vertrauensvoll und kooperativ, darauf bauen wir auch für die Folgezeit.
Letztendlich ist eine Enteignung von NGO-Material durch Milizen niemals vollständig auszuschließen, aber wenn dass das Entscheidungskriterium sein sollte, in diesen Regionen keine humanitäre Hilfe mehr zu leisten, müssten wir ganze Regionen dieser Erde ohne externe Hilfe dastehen lassen.


Alte Autos gibts e in Syrien genug.
Warum konzentriert Ihr Euch nicht lieber auf medizisches Equipment?

Da ist Ihr aktueller Kenntnisstand zu Nordsyrien offensichtlich ein anderer als unserer. Funktionstüchtige Fahrzeuge sind in der Region generell schwer zu bekommen. Nach 5 Jahren kontinuierlicher Angriffe durch den IS, Embargo von seitens der Türkei und oft auch der KRG, sind Fahrzeuge, die größere Lasten und/oder verletzte und erkrankte Menschen transportieren können, Mangelware. Außerdem gehört zu einem mobile Hospital weit mehr als nur medizinisches Equipment. Zu den med. Geräten braucht es eine funktionierende autarke Stromversorgung, für die Patientenversorgung außerdem ein Frisch- und Grauwasserkonzept. Mit der Verschickung med. Equipments ist es leider nicht getan, wäre die Aufgabe so einfach zu lösen hätten wir wesentlich weniger zu tun.

Wer finanziert den Unterhalt und die Ersatzteile fuer Lkw die es sonst in der Region kaum gibt?

Zum einen gibt es Kooperationen mit lokalen Akteuren der humanitären Hilfe über die Finanzierung des laufenden Betriebs, zu denen bei einem mobilen Konzept natürlich auch die Grundlage der Mobilität, nämlich die Lastfahrzeuge gehören. Zum anderen wurde bei der Wahl der Fahrzeuge sorgsam darauf geachtet, welche Fahrzeuge a) sich als besonders langlebig erwiesen haben b) relativ einfach auch mit improvisierten Mitteln repariert werden können und c) eine Menge Ersatzteile zu günstigem Preis mit in den Einsatz genommen werden können.
Die ausgewählten Fahrzeugtypen sind seit Jahren bei Fernreisenden sehr beliebt, eben weil seit Jahren die ausgemusterten Behördenfahrzeuge aus Deutschland in alle Welt exportiert wurden, und eine Ersatzteilbeschaffung deswegen leichter als für manchen anderen Fahrzeugtyp ist. Zu guter letzt lässt sich noch sagen, dass das Konzept des mobile Hospital im großen und ganzen auf Wechselbrückenshelter basiert, so dass im Falle eines endgültigen Ausfalls eines Fahrzeugs nach Ersatz gesucht werden kann.

Sollten Sie Ihre Erkenntnis, dass Fahrzeugbeschaffung in Syrien doch nicht so schwer sei, mit Informationen unterfüttern wollen die dem Projekt zum Erfolg verhelfen, so sind wir natürlich über Kontaktaufnahme über unsere Homepage sehr dankbar. Ich hoffe Ihre Fragen sind damit erstmal hinreichend beantwortet.
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A. Auerbach Jr. 30. Oktober 2016 um 18:17 Uhr
Was kritisierst Du an diesem Projekt? Warum bist Du dagegen, es zu unterstützen?
Wie stellt Ihr sicher das diese LKW nicht als Truppentransporter fuer irgendwelche Kaempfer zweckentfremdet werden. Alte Autos gibts e in Syrien genug. Warum konzentriert Ihr Euch nicht lieber auf medizisches Equipment? Wer finanziert den Unterhalt und die Ersatzteile fuer Lkw die es sonst in der Region kaum gibt?
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