Bitte aktualisiere Deinen Browser

Wir wollen die Welt mit Dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist Dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, Dein betterplace.org-Team

Freifunk für Flüchtlingsunterkünfte

Kreis Mettmann, Deutschland

Freifunk für Flüchtlingsunterkünfte

Fill 100x100 original ria g

Freifunk für Flüchtlingsunterkünfte. Kommunikation ist ein Grundbedürfnis. Hilf uns den zu uns geflohenen Menschen die Kommunikation mit ihren zurückgelassenen Familien und Freunden aufrecht zu erhalten. Domäne Neanderfunk - Kreis Mettmann

Ria G. von Freifunk Rheinland e.V.Nachricht schreiben

Seit mehr als 4 Jahren sind Freifunker im Kreis Mettmann aktiv. Gemeinsam versuchen sie über ein Bürgerdatennetz freies WLAN in den Innenstädten und darüber hinaus aufzubauen. Ein Netz von Menschen für Menschen, das auch Menschen einen Zugang zum Internet ermöglicht, die aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten ausgeschlossenm sind.
Der Zugang zum Internet bedeutet Zugang zu Wissen und Bildung und Kontakt zu Mitmenschen über soziale Netzwerke. Davon sollte niemand ausgeschlossen sein. Der Zugang sorgt für mehr Chancengleichheit.
Das gilt auch für die Menschen, die zu uns geflohen sind.

In den Städten im Kreis gibt es überall Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge, in denen die zu uns geflohenen Menschen oft nur ihr Smartphone mit Prepaidkarten für die Kommunikation mit Ihren Freunden und Angehörigen in der Heimat nutzen können. Das ist teuer und damit für diese Menschen zeitlich sehr begrenzt. 
Kommunikation gehört zu den Grundbedürfnissen, wie Nahrung, Kleidung, Wohnung.

In mehreren Städten bemühen sich die Freifunker öffentliche Orte und Flüchtlingsunterkünfte mit Freifuk zu versorgen. In Ratingen konnten die Unterkünfte in Zusammenarbeit mit der Stadt mit Freifunk-Router ans Netz gehen. Auch in anderen Städten im Kreis bahnt sich eine Zusammenarbeit mit den Städten an, oder wird zum Teil schon umgesetzt. Nicht jede der Kommunen kann finanzielle Mittel dafür bereitstellen. Ohne Spenden, könnte es in einigen Städten überhaupt keinen Freifunk für Flüchtlinge geben. Aber jeder Freifunk-Router verursacht Traffic und Serverkosten, Infrastrukturkosten, die der gemeinnützige Verein Freifunk Rheinland e.V. und die Freifunker der Domäne Neanderfunk über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanzieren müssen. 

Dafür brauchen wir Eure Hilfe. Das schaffen wir allein nicht.

Jeder von Euch, der schon immer gern etwas für die Menschen getan hätte, die zu uns geflohen sind, kann das an dieser Stelle ganz einfach und praktmatisch mit einer kleinen oder gern auch etwas größeren Spende tun. Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Beitrag.